6 comments

  1. Mourawetz

    „Machomännern deutlich machen, dass […] Frauen […] gleich viel wert […]“:
    in die Zauberschule schicken zur Prinzessin Lillifee, dort lernen sie es bestimmt! Und hernach können sie ja mit ihr in ihrem Feenreich spielen.

  2. Rado

    Etwas anderes als Sprechblasen wie von dieser CDUlerin hat es doch in Deutschland oder auch Österreich nie gegeben! Für Politiker gibt es gepanzerte Dienstwägen für das Volk Spott und Hohn.
    Hier ein berüchtiges Beispiel aus Berlin der polizeilichen Kriminalprävention.
    https://www.berlin.de/polizei/aufgaben/praevention/gewalt/artikel.148262.php
    Kann sich jemand vorstellen, dass die bedauernswerte Zahnarzfamilie aus Wien angesichts des rasenden Afghanen gemeinsam ein Lied zu singen angefangen hätte? Das einzige was geholfen hätte, wäre ein Revolver gewesen!

  3. Falke

    @Rado
    Von Rechts wegen müsste jetzt erhoben werden, wer den „rasenden Afghanen“ überhaupt nach Österreich hereingelassen hat bzw. nicht sofort abgeschoben hat. Er hat ja angeblich 2 Jahre lang als U-Boot in Wien gewohnt. Diese Person(en) müsste(n) jedenfalls als Mittäter ebenfalls vor Gericht stehen. BK Kurz verlangt ja medienwirksam die „volle Härte des Gesetzes“ gegen den Täter – von den oben erwähnten Mittätern ist aber keine Rede. Mir fallen da Ex-Innenministerin Mikl-Leitner, Ex-BK Faymann, Ex-Vizekanzler Mitterlehner und Ex-Verteidigungsminister Klug ein, evtl. auch BM Häupl und seine linksgrüne Kamarilla.

  4. Rado

    @Falke
    Dass er als angebliches UBoot in Wien gelebt hat, bedeutet ja nicht, dass er keine Bankomatkarte mit wohlgefülltem Konto vom Sozialamt gehabt hätte. Da gibt es eine fetten Akt mit jedem Cent und vielen Autogrammen drin, jede Wette!

  5. astuga

    Selbst wenn Frau Klöckner von der CDU Recht hätte, und selbst wenn diese Wertekurse irgendwie funktionieren würden…
    Das Problem beginnt ja schon damit, dass die deutsche Politik, die Justiz, Medien und die deutsche Zivilgesellschaft völlig andere Signale aussenden.
    Dort wird eher noch Zwangsehe, Ehe mit minderjährigen Mädchen und Polygamie geduldet und amtlich anerkannt.
    Außerdem werden die Täter überwiegend mit Samthandschuhen angefasst, zu Opfern der Umstände stilisiert, Erwachsene zu Jugendlichen erklärt, die Verbrechen relativiert, und mitunter sogar die Vergewaltigungsopfer noch im Gericht gedemütigt.

    Einige Politiker und AktivistInnen meinen ja sogar, solche Vergewaltigungsopfer sollten Stillschweigen bewahren.
    Weil man sonst Wasser auf die Mühlen der bösen Rechten gießt, und die Täter – Gott bewahre – ausgewiesen werden könnten.
    Kurz gesagt, vielerorts in Westeuropa unternimmt man beinahe alles damit die Vergewaltiger sich moralisch im Recht bzw. unantastbar fühlen.

    Auf Nachfrage bringe ich gerne Beispiele für jede Aussage!

  6. Johannes

    Die Deutschen sind ja hin und her gerissen zwischen dem Belassen, ja sogar Fördern der zugewanderten Bräuche und Sitten und dann wieder dem Entsetzen was denn da für Auswüchse möglich sind.
    Diese andauernde Zerrissenheit zwischen Multikulti und Realität, zwischen dulden und erdulden, no go und doch nicht no go, zwischen hässliches und nicht hässliches Gesicht machen, hat dazu geführt das keiner mehr nichts weiß.
    Keine Regeln, und wenn doch kann man sie nicht einfordern, versucht man es macht man sich teilweise schon lächerlich. Polizisten sind die Leidtragenden, sie sollen eine Gratwanderung erbringen die nicht zu schaffen ist.
    Die gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland folgt keiner Logik mehr, sie ist zufällig und beliebig geworden, kommt mir vor.
    Die Zuwanderer können nach belieben in ihren Enklaven nach eigenen Regeln und Gesetzen leben, der deutsche Staat hat sich nicht einzumischen, versucht er es wird die Exekutive zunehmend feindlich aggressiv bekämpft.
    Das alles läuft unter offene Gesellschaft die in Wirklichkeit ein nebeneinander mit steigender gegenseitiger Ablehnung wird.
    Das Experiment ist im Moment dabei zu entgleiten, Stadtviertel werden zu Stadtstaaten mit zum Teil exotisch bis orientalisch anmutenden Regimen.

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