Muslime:In Schweden wird laut zum Gebet gerufen

Manche Muslime in Schweden wollen öffentliche Aufrufe zum Gebet im ganzen Land über Lautsprecher ertönen lassen können. In drei Städten – Botkyrka, Karlskrona und Växjö – ist dies bereits gelungen. “Wir wollen an mehr Orten zum Gebet aufrufen. Es gibt viele Muslime, die schwedische Staatsbürger sind, die die gleichen Rechte wie alle anderen haben”, sagte Avdi Islami, Pressesprecher der Växjö Muslim Foundation, nachdem die Polizei kürzlich der Växjö Moschee die Erlaubnis erteilt hatte, jeden Freitag um die Mittagszeit einen etwa vier Minuten langen Gebetsruf durchzuführen. Eine Umfrage bei 1.000 Schweden im März zeigte, dass die Mehrheit der Schweden – 60 Prozent – gegen öffentliche muslimische Gebetsaufrufe sind. weiter hier

15 comments

  1. astuga

    Schweden, ein Land dessen wichtigste und größte staatliche Kultureinrichtung einen muslimischen Migranten zum Leiter ernennt.
    Der nach eigener Darstellung keine Ahnung von der schwedischen Kultur und Geschichte hat.

    Was halb so schlimm ist, denn viele schwedische Politiker (und Bürger) sind ohnehin der Meinung, dass es so etwas wie eine schwedische Kultur gar nicht gibt.
    Bloß “Lächerlichkeiten” wie die Mittsommernacht, im Gegensatz zur reichen Tradition der muslimischen Migranten.
    So fast wörtlich Mona Sahlin (damals Parteichefin der Sozialdemokraten) vor somalischen Migranten.

    Und so besitzt Schweden heute immerhin eine importierte Rape-Culture.

  2. Falke

    Vier Minuten Freitag Mittag geht ja noch. Das ist aber wohl erst der Anfang. Lustig wird es erst dann, wenn der Muezzin täglich um 5 Uhr früh seine Stimme über der Stadt erschallen lässt.

  3. aneagle

    Auch wenn Schweden bei der europäischen Aufklärung nicht über das Mttelmaß hinauskam, bei der Abklärung sind sie an vorderster Front. Europäischer Vergewaltigungsmeister genügt dem schwedischen Ehrgeiz nicht mehr, jetzt muss Südafrika eingeholt werden, die Weltmeisterschaft winkt Erst wenn Malmö Rotheram in Multikulti deklassiert und Schweden sogar Belgien gezeigt haben wird, was ein echter failed state ist, hat die liebe Seele endlich Ruhe

  4. Erich

    Da werden doch in Europa Prozesse geführt weil die Kirchenglocken einmal am Sonntag so stören – und vielleicht dieselben Menschen wollen die Muezzine rufen lassen. Jeder, der in einem islamischen Land schon war, weiß, dass der erste Gebetsruf um 5h ausreicht um die Nachtruhe schlagartig zu beenden. Dazu kommt die zumindest nach meinen wenigen Erfahrungen äußerst miserable Qualität der Verstärker und Lautsprecher: ein 100dB-Gekrächze zum Gotterbarmen, das jeden Lärmpegelmesser überflüssig macht. Wir verschandeln durch unsere Empfindlichkeiten mit Lärmschutzwänden die Landschaften: und da sollten wir aus falsch verstandener religiösen Freiheit diese Lärmorgien zulassen?

    Bitte auch in diesem Fall Schweden nicht mehr zum Vorbild nehmen!!

  5. namor

    Da ich mich von Mainstreammedien fern halte, hier eine Frage:

    Liefert die FPÖ und Kurz? Gibts Zahlen dazu?

  6. Thomas F.

    Und als nächstes kommt dann die Scharia-Polizei. Aber sie darf nur einmal die Woche patrouillieren, also harmlos…

  7. Christian Peter

    @namor

    ‘Liefert die FPÖ und Kurz’

    Diese Bauernfänger liefern gar nichts. Nicht einmal Familienzusammenführungen wurden ausgesetzt (von der Einhaltung von Wahlversprechen wie ,Asyl auf Zeit’ ganz zu schweigen), alleine durch Familienzusammenführungen werden in den kommenden Jahren still und heimlich etwa 50.000 – 70.000 Einwanderer aus dem Nahen Osten nach Österreich nachgeholt.

  8. sokrates9

    60% der Schweden sind gegen diese Maßnahme! Ist natürlich eindeutiges Mandat für die Sozialisten das durchzusetzen!

  9. Friedrich der Große

    @namor

    Diese Heuchler liefern gar nichts. Nicht eimal Familienzusammenführungen wurden ausgesetzt. Alleine dadurch werden in den kommenden Jahren 50.000 – 70.000 Einwanderer aus dem Nahen Osten nach Österreich geholt.

  10. Christian Weiss

    Der Muezzinruf ist ein fundamentaler Verstoss gegen die negative Religionsfreiheit. Aber davon hat der Islamlobbyist offenbar nicht die geringste Ahnung: “Es gibt viele Muslime, die schwedische Staatsbürger sind, die die gleichen Rechte wie alle anderen haben.”
    Insbesondere haben sie nicht das Recht, andere Menschen mit ihren religiösen Riten zu belästigen.
    Werden in Schweden die Menschenrechte eigentlich noch ernst genommen?

  11. enp

    @namor
    naja, die moschee in favoriten antongasse ist unter einem anderen Verein schon wieder offen. die Aktion der neuen Regierung war zwar publicitywirksam aber sonst wohl nicht sonderlich erfolgreich.

  12. Johannes

    Soweit ich mich erinnere gab es in Österreich einen Fall bei dem ein Anreiner neben einer Moschee wohnte, da die Moschee aus allen Nähten platzte wurden für die “`Gläubigen“ draußen, Lautsprecher montiert die auch den Nachbarn, einen Österreicher ohne islamischen Glauben, sowas soll es geben, zwangsbeschallten.
    Was tat der Österreicher in seiner Verzweiflung er imitierte den Ruf des Muezzin und wurde dafür geric

    MOSLEMS GESTÖRT: 800 EURO STRAFE FÜR JODELNDEN STEIRER
    27. November 2010
    Klingt ein Steirer-Jodler wie der Ruf eines Muezzins? Ja – sagt ein Grazer Gericht. Ein 63-jähriger Pensionist wurde jetzt zu 800 Euro Geldstrafe verurteilt, weil er beim Rasenmähen sang und jodelte – und somit die Betstunde von Moslems störte. “Verächtlichmachung religiöser Symbole” und “Behinderung der Religionsausübung” nennt das Bezirksgericht Graz-West den skurrilen Fall.

    Helmut G. (Bild) war an einem Freitagnachmittag damit beschäftigt, auf seinem Grundstück in Graz den Rasen zu mähen. “Und weil ich halt so gut gelaunt war, hab ich dazu gejodelt und ein paar Lieder angestimmt”, so der Pensionist im Gespräch mit der “Steirerkrone”. Das passte seinen Nachbarn, gläubigen Moslems, allerdings gar nicht. Die waren nämlich in ihrem Haus zur Betstunde zusammengekommen, die auch per Lautsprecher in den Hof übertragen wurde.

    “Wollte nicht wie Muezzin klingen”
    Einige fühlten sich von dem rasenmähenden 63- Jährigen daraufhin in ihrer Religionsausübung gestört – und zeigten ihn prompt bei der Polizei an. “In der Begründung hieß es, mein Jodler habe wie der Ruf eines Muezzins geklungen”, schüttelt Helmut G. fassungslos den Kopf. “Dabei war es ja überhaupt nicht meine Absicht, ihn nachzumachen”, beteuert der Grazer.

    Das Gericht glaubte ihm aber nicht und verurteilte ihn zu der saftigen Geldbuße – am Freitag trudelte die entsprechende Bestätigung ein. Helmut G.: “Die Moslems halten sich an keine Vorschriften, wir Nachbarn haben leider immer wieder Probleme…

    Duliduliöhh kann man da nur sagen, fast ist man geneigt zu glauben da wurde schon die Scharia angewendet.

  13. sokrates9

    Johannes@ In Graz war ja auch der Fall dass ein Moslem Amok fuhr, es 3 oder 4 Tote gab, viele schwer verletzt, nach Zeugenaussagen hörte man ein Allahu Akbar, was aber alles mit dem Islam nichts zu tun hatte! Ein für Europa sensationelles Urteil, in anderen Fällen wurden oft anscheinend unzulässige Assoziationen mit der Friedensreligion hergestellt!

  14. astuga

    Schweden: Ein Asylwerber (syrischer Kurde) sticht geschätzte 130 mal mit einem Messer auf seine 21-jährige Nachbarin ein und enthauptet sie schließlich.
    Die Schwesters des Mordopfer überlebt schwer verletzt, sie hatte während der Tat versucht sich im Badezimmer einzuschließen.

    Die Rechtfertigung des Täters: sein Opfer hätte Lärm gemacht und sei eine Rassistin gewesen.
    Der Täter gilt als geistig beinträchtigt…
    http://www.friatider.se/d-dade-ung-svenska-med-130-knivhugg-hon-gjorde-en-rasistisk-r-relse

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