Neue Bankenkrise wg. Italien?

„DIW-Präsident Marcel Fratzscher spricht von einem „Spiel mit dem Feuer“. Finanzmarktexpertin Isabel Schnabel twittert: „Jetzt rächt es sich, dass die Euro-Zone eines ihrer größten Probleme nicht angegangen ist: die gegenseitige Abhängigkeit von Staatsverschuldung und Banken.“ (weiter hier)

3 comments

  1. Christian Peter

    Über Banken sollte man sich keine Sorgen machen, marode Banken sollte man umgehend in die Pleite entlassen. Sorgen sollte man sich jedoch über kriminellen Politiker machen, die die Probleme der Banken zu den Problemen der Steuerzahler machen.

  2. CE___

    Die Euro-Zone kann man wirklich nur mehr „systematischen Irrsinn“ nennen.

    Bis in höchste EU/Euro- und „Volkswirtschafter“-Kreise hinein trifft ja der Vorschlag Italiens nicht auf brüske und entschiedene Ablehnung wie der eines, mit Verlaub drastisch gesagt, Idioten, oder gelinde gesagt, Trickbetrügers und Bankrotteurs, sondern überall wird bedächtig mit dem Kopf hin und her gewogen ob dies nicht ein Weg sein könnte.

    Ja, ein Weg ist es.

    Ist das vollkommene Desaster.

    Sollte DAS durchgehen, und die Chancen stehen gut da es das tun wird, ja warum dann überhaupt noch arbeiten und produzieren gehen?

    Wir machen dann alle, Staaten, Unternehmen, Private, den lieber ganzen Tag nur mehr Schulden, stellen uns gegenseitig die tollsten IOU’s aus, die ganze Euro-Zone zusammen, und die reichen wir dann der EZB weiter zur Ausgabe von Eurolappen, Klimpermünzerln und Giralgeld, und die EZB stellt dann alles auf Null, und das Spiel geht von vorne los.

    Was wollen wir eigentlich?

    Die Venezolaner einholen und überholen?

  3. Christian Peter

    Die Krise ist hausgemacht. Demnächst werden die nächsten Krisenkandidaten Mitglied der EU werden : Serbien, Montenegro, Mazedonien, Albanien, Kosovo, sowie Bosnien und Herzegowina. Federführend für die Erweiterung der EU ist übrigens der Erweiterungskommissar Johannes Hahn – ÖVP (Liste Kurz).

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