Neues Buch: „Geheimplan Europa“

(ANDREAS TÖGEL) Der vorliegende Text sollte ursprünglich Teil eines Sammelbandes zum Thema Massenmigration sein, wird nach dem Tod des Autors nun aber aus verlagstechnischen Gründen als alleistehende Streitschrift aufgelegt.

Der profunde Islamkenner Ulf Ulfkotte, konzentriert darin seine Betrachtungen auf die Muslime, die eine überwältigende Mehrheit jener „Flüchtlinge“ stellen, die sich seit 2015 erfolgreich daran machen, die Alte Welt zu erobern. Ohne Kenntnisse vom Wesen des Islam ist es schlicht unmöglich, die laufende Völkerwanderung in die Alte Welt richtig einzuschätzen. Deshalb liefert der Autor einige für das Verständnis der Ereignisse wesentliche Fakten. So zum Beispiel zur Zweiteilung der Menschheit in Allah gefällige Gläubige einerseits, und in von Allah verfluchte „Kuffar“ andererseits, die der Rechtgläubige, ganz nach dem in der Sunna beschriebenen, leuchtenden Vorbild Mohammeds, nach Belieben betrügen, berauben, versklaven und töten darf. Der Kuffar ist nicht einfach ein Ungläubiger, sondern er ist der Abschaum der Menschheit, der nur unter ganz bestimmten, demütigenden Umständen, als „Dhimmi“ – als Mensch zweiter Klasse – sein Leben fristen darf.

Da alle in Koran, Hadith und Sira niedergelegten Handlungsanweisungen direkt von Allah und dessen Propheten stammen, ist eine Unterordnung der Rechtgläubigen unter menschengemachte Gesetze undenkbar. Die Vorstellung, der Islam sei, wie alle übrigen Religionen dieser Welt, mit westlich-liberalen Gesellschaftsmodellen kompatibel, ist reines Wunschdenken gefährlich naiver Träumer. Die einzig akzeptable Rechtsform für den Rechtgläubigen, ist die Scharia. Eine Trennung von Religion und Staat ist nur im „Haus des Krieges“ (der Welt der verachtenswerten Kuffar), nicht aber im „Haus des Friedens“ (der Welt, die unter der gottgefälligen Herrschaft des Halbmonds steht) denkbar. Folgerichtig streben gegenwärtig alle islamistischen Bewegungen nach der Errichtung eines neuen Kalifats, also nach einer Wiedervereinigung weltlicher und geistlicher Macht.

Nach einem Jahrhundertelangen Höhenflug, erlebt die islamische Welt anno 1492 in Spanien, 1571 vor Lepanto und 1683 vor den Toren Wiens, schwere Rückschläge. Der Zerfall des Osmanischen Reiches und die Abschaffung des Kalifats durch die „Große Türkische Nationalversammlung“ im Jahr 1924, bilden den absoluten Tiefpunkt. Seither kehren sämtliche muslimische Aktivisten, wie zum Beispiel die 1928 vom Hassan Al-Banna ins Leben gerufenen Muslimbrüder, die Mitglieder der Al-Qaida oder die Kämpfer des „Islamischen Staates“, zu den Wurzeln des Islams zurück – und damit zum von ihrem Religionsstifter persönlich höchst erfolgreich praktizierten Dschihad. Mit einer wohl durchdachten und in aller Stille auf den Weg gebrachten Strategie, kommen die rezenten Dschihadisten ihrem Ziel – der Eroberung Europas -, täglich einen Schritt näher.

Die vom wachsenden Selbstbewusstsein ihrer Gotteskrieger getragene Renaissance des Islams, wird Europa in ein tiefes Tal der Tränen stürzen, wenn es nicht – fünf nach zwölf – doch noch zu einer Besinnung der autochthonen Völker auf ihre Werte und die Einsicht in die Notwendigkeit kommt, diese gegen die Angriffe von Eindringlingen zu verteidigen, die in der Welt des Mittelalters steckengeblieben sind.

 

Geheimplan Europa: Wie ein Kontinent erobert wird

Udo Ulfkotte

Verlag Frank & Frei 2018

85 Seiten, broschiert

ISBN: 978-3-9504348-6-6

7,90,- Euro

6 comments

  1. Rado

    Was ist da bitte geheim? Jeder der sich nur ein wenig mit Geschichte vom Mittelalter herauf befasst, ahnt, dass diese Art Krieg derzeit nur eine Pause macht.
    Nicht nur eine Skurrilität gibts in dieser Geschichte. Es wurde die jahrhundertelange und millionfache Ernte des „Weissen Goldes“, nämlich europäischer Sklaven an den Küsten von Spanien bis Griechenland durch arabische und osmanische Korsaren erst durch die jungen USA im frühen 19. Jahrhundert beendet!

  2. sokrates9

    Habe den Eindruck dass für die meisten Menschen diese Grundprizipien des Islam nicht verstanden werden und man in unserer Eierlosen Gesellschaft es auch nicht verstehen will!

  3. Johannes

    Das letzte Abendmahl vor der Wahl hat ein gewisser Herr K. bei AKP und UETD- Anhängern verbracht.

    Gestern im Radio in Konfrontation mit Strache sprach der selbe Herr K. davon das es ihm den Magen umdrehe wenn über einen bekennenden Förderer von Massenmigration – (laut Radio- Redakteur Klaus Webhofer forderte Soros die Einwanderung von 1 MIll Menschen pro Jahr in die EU, was er dann gnädigerweise auf 300.000 reduzierte) -Kritik geübt werde.
    Nur rechtsradikaler Abschaum würde das tun und zwar vermehrt auf FPÖ Seiten.
    Ist es erlaubt Herrn Soros selbst zu Wort kommen zu lassen? Dann bitte schön schauen Sie sich das an!
    http://www.wakenews.tv/watch.php?vid=9ac1021b0 (Soros Interview 1998)
    Herr K`s Empörung entbehrt nach meiner Meinung jeder Grundlage und ist de facto ein Sprechverbot über essentielle Vorgänge für Europa und unsere Sicherheit.
    Zurecht hat der Wähler meiner Meinung nach Herrn K. in die Opposition geschickt, es scheint als ob Empörung die einzig überzeugende Prinzenrolle im ganzen Konzept der einst führenden Bewegung für die Interessen der Arbeiterschaft übrig blieb.

  4. Falke

    Was ich schon immer (und immer wieder) gesagt und geschrieben habe: Der Islam ist keine Religion, sondern eine Gesellschaftsordnung und Ideologie, die folglich auch nicht unter „Religionsfreiheit“ fällt und daher bei uns verboten werden kann und muss, wenn wir unser freiheitlich-liberales Gesellschaftssystem aufrechterhalten wollen.

  5. Thomas Holzer

    Do not blaim Soros. blaim the politicians, they are responsible, and finally the voters should be taken into account

  6. astuga

    There are many to blame, Soros is one of them.
    And not the least evil and important one.

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