Neulich im Rechtsstaat Deutschland

„Rund 200 Migranten haben in Deutschland die Abschiebung eines Kongolesen aus einer Flüchtlingsunterkunft mit Gewalt verhindert. Die Polizei musste die Aktion in Ellwangen (Baden-Württemberg) nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur in der Nacht auf Montag abbrechen, weil die Situation für die drei Streifenwagenbesetzungen zu gefährlich war.“ (hier)

23 comments

  1. CE___

    Naja, schau‘ mer mal wann denn die Bio-Deutschen einmal anfangen mit ihrer örtlichen Polizei das Zusammenleben täglich neu handfest auszuverhandeln wegen einer minimalen Geschwindigkeits“übertretung“ oder „Falsch“parken oder ähnlichem.

    Spass beiseite, wer noch bei der Polizei arbeitet sollte eigentlich wissen dass es höchste Eisenbahn zur Kündigung ist bevor die Situation ernst wird. Der Job wird dann kein Spass mehr wenn der Unmut von allen Seiten kommt.

    „Unterstützung durch andere Polizeikräfte war nicht in Sicht, da die Organisation und Anfahrt dafür mehrere Stunden gedauert hätte.“

    Im dichtestbesiedelten Deutschland?

    Wenn das die Erklärung für die Kalahari-Salzpfanne ist, wo die Ranger ein paar Stunden bis zum Kilometerpfosten 1321 benötigen, da lasse ich mir das einreden, aber nicht in Deutschland.

    Vorauseilende Angst haben’s g’habt die Kollegen von ausserhalb und eine Bremsspur in der Hose, nicht mehr und nicht weniger.

  2. sokrates9

    CE_….Vorauseilende Angst haben’s g’habt die Kollegen von ausserhalb und eine Bremsspur in der Hose, nicht mehr und nicht weniger….
    Bei dieser politischen Performance und der linken Presse in Europa ist das keine Angst sondern reiner Selbstschutz! was wäre gewesen wenn die die Pistole gezogen und geschossen hätten?? Heerscharen von Juristen und Gutmenschen wären tagelang in totaler Empörung gewesen, Sesselkreise, Kerzerlmarsch, Errichtung eines Denkmals?? In den USA? – Die Polizisten hätten 3-4 in Notwehr erschossen und die Sache wäre erledigt! Die halten sich nicht an Menschenrechte!!

  3. Christian Peter

    Spielt aber ehrlichgesagt keine große Rolle, es werden ohnehin nur etwa 1 % aller Flüchtlinge mit negativem Asylbescheid tatsächlich abgeschoben.

  4. Lisa

    @Ch.Peter: Es gibt immer Gründe dafür und die (nota bene einheimischen!) Rechtsanwälte (durchaus nicht Linksanwälte, wenn man ihren lifestyle betrachtet) werden alle Hebel in Bewegung setzen, die Lücken der § auszunutzen, Präzedenzfälle zu bemühen – auch wenn jeder Fall ja eigentlich anders liegt – und wenn gar nichts mehr geht, wenigstens so lange Zeit zu schinden, bis ihre Klienten/Mandanten vier Kinder in der Schule haben, welche die LAndessprache leidlich verstehen und sprechen und die man nun unmöglich wieder zurückschicken kann.

  5. CE___

    @ sokrates9

    Sie haben AUCH vollkommen recht!

    Wahrscheinlich war es eine gute Mischung von beidem.

    Nur wer in diesem Verein (Polizei, aber auch Bundeswehr) in dieser heutigen Zeit in diesem „besten Deutschland dass je gab“ noch seine Haut zu Markte trägt, dem ist wirklich „nicht zu helfen“ wenn man sich vor Juristen und Gutmenschen fürchten muss.

    Viel schlimmer noch, „man“ muss wissen in welchem Job noch etwas bewirkt werden kann und ab wann man mit seinen Einsatz nur noch eine Malaise und die schlussendlich falsche Sache mit der Hingabe der eigenen Haut nur in die Länge zieht ohne am schmerzlichen Ende irgendetwas ändern zu können bzw. es auch gar nicht gewünscht ist.

    Und dann eben die ehrliche Konsequenz einer Kündigung ziehen (oder so eine Arbeit gar nicht anstreben, was ja eh‘ schon ein aktuelles akutes Problem in D darstellt).

    Was aber in meinen Augen aber NICHT geht ist auf der einen Seite das Gehalt abgreifen und sich nur die „Easy-Jobs“ herauspicken (in der Ausfallstrasse gemütlich aus dem Busch heraus „Raser“ abzufilmen, „Falsch“parker anzeigen, rechtmäßige Demos von Einheimischen auflösen, die Katze aus dem Baum herunterholen, .etc.), aber bei den „Tough-Jobs“ den Schwanz einzuziehen und gar nicht mehr aufzutauchen.

  6. Mona Rieboldt

    Heute war die Polizei wieder da und auch das SEK. SEK ist ja bekannt, dass sie nicht anklopfen und robust vorgehen. So wurden mehrere Afrikaner festgenommen.
    Der Witz ist, dass sich die Polizei für diesen Einsatz quasi entschuldigt und ihren Einsatz verteidigen muss. Asyl-Irrsinn halt.

  7. Christian Peter

    @Lisa

    Das ist ein anderes Thema. Auch Flüchtlinge mit abgeschlossenem Asylverfahren werden praktisch nie abgeschoben, bzw. bloß 1 %. Teure und langwierige Asylverfahren sind völlig überflüssig, da ohnehin praktisch niemand abgeschoben wird.

  8. Thomas Holzer

    @Mona Rieboldt 13:16h
    Es sollen sich ca. 150 – 200 Schwarzafrikaner zusammengerottet haben;
    heute wurden 5! festgenommen; der Rechtsstaat scheint sich, politisch gewollt, wirklich aufzugeben

  9. Mona Rieboldt

    Thomas Holzer
    Und diese Festgenommenen werden auf keinen Fall abgeschoben, kommen nur in andere Unterkünfte.

  10. Thomas Holzer

    @CP
    Da darf ich Ihnen ausnahmsweise mal zustimmen 😉 Nicht nur „Flüchtlinge“

  11. Nein, hat er natürlich nicht! – Niemals!

    CE___
    @ sokrates9

    Sie haben AUCH vollkommen recht!

  12. Falke

    Der badische Innenminister: „Es gibt in Baden-Württemberg keine rechtsfreien Räume“. Was es übrigens noch im „Rechtsstat“ Deutschland gibt: „Kirchenasyl“!

  13. astuga

    Es handelte sich übrigens um eine Erstaufnahmestelle des Landes Baden-Württemberg.
    Laut Medien fand die Polizei bei der Razzia hohe Geldbeträge bei mehreren Personen.

    Der 23-jährige Afrikaner um den es dabei ursprünglich ging wurde erneut gefasst, muss jetzt aber nicht in Abschiebhaft.
    Er wird lediglich in eine andere Erstaufnahmestelle verlegt.
    Sozusagen eine Zweitaufnahmestelle…
    Ob Deutschland eine zweite Chance bekommt steht hingegen noch nicht fest.

  14. sokrates9

    Schweden und Deutschland: Die ersten Kandidaten für failed states in Europa! Statt alle 200 abzuschieben (angeblich gibt es Bestrebungen der Schwarzen Abschiebungen mit Gewalt zu verhindern) scheint man sich entschuldigen zu müssen! Gleichzeitig hört man dass man sich in Sachen Familiennachzug 1000 pro Monat geeinigt hat! 1000 zusätzliche Sozialfälle mehr pro Monat! Wie lange hälzt ein Staat das aus!!

  15. Johannes

    Die Frechheit muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Da steigst in ein Schlauchboot lässt dich von, vielleicht deutschen Schleppern an Bord nehmen, steigst in Italien aus wirst nach Deutschland gebracht und dort spielst du denn großen Häuptling der den weißen Polizisten ein Ultimatum stellt und ihnen alle Gewalt androht die man sich vorstellen kann wenn nicht sofort von einem der seinen die Handschellen abgenommen werden.

    Das nenne ich ein „gesundes„ Selbstbewusstsein oder ist es der Beweis das wir Menschen ins Land lassen die nichts begreifen, wild und unberechenbar, voll Gewalt, Hass und Aggressionen auf ihre Gastgeber losgehen.

    Eines gebe ich zu bedenken, dass ist erst der Anfang, täglich kommen Massen nach und die europäische Gesellschaft hat noch immer nicht genug.
    Wenn sie dann genug hat wird es leider zu spät sein, wird schön blöd für uns alle, aber das konnte ja niemand wissen.

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