Neulich in einem New Yorker Kaufhaus….

When is Macy’s launching its clothing line geared toward Jews? Christians? Hindus? Buddhists? In any case, coming at a time when Iranian women are risking years in prison for daring to take off their hijabs, for Macy’s to celebrate this emblem of oppression is grotesque. Untold numbers of women have been brutalized and killed for not wearing the hijab: a very small and partial list of some of them can be found here. In recognition of that fact, Macy’s should drop this clothing line, just as it would drop a clothing line inspired by, say, the KKK or the Nazis. But it won’t.  weiter hier

7 comments

  1. Rado

    Eine Modelinie ganz nach dem Geschmack von Alexander vdB.
    Auch in Österreich wurden übrigens schon Frauen dafür umgebracht, dass sie kein Kopftuch tragen wollten.

  2. TomM0880

    Ich finde es immer drollig, wenn die „Linksliberalen“ (gibt es so etwas? Meiner Meinung nach schließt links liberal generell aus) davon faseln, dass jede Frau frei entscheiden könne, was sie trägt, da es ihr Persönlichkeitsrecht sei.

    Der Meinung bin ich ich auch. Nur was ist mit jenen, die keines tragen wollen? Diesen Personenkreis will niemand schützen, wenn diese von fanatischen Spinnern bedroht oder sogar misshandelt und getötet werden. Dies sollte jedoch die Aufgabe vom Staat sein.

    Ich bin ein Gegner eines Kopftuchverbotes, jeder soll rumlaufen dürfen wie er will, nur will ich mich auch über diese Rückständigkeit lustig machen dürfen, ohne strafrechtliche Konsequenzen befürchten zu müssen.

    Mir ist lieber, wenn sich alle in der Öffentlichkeit outen können, die einem reaktionären System hinterherlaufen (egal ob politisch oder religiös), wenn sie glauben das tun zu müssen. So kann man die Kleingeister genau erkennen und benennen.

  3. Falke

    Man sollte in diese „Modelinie“ des Kaufhauses nicht allzu viel hineingeheimnissen: sie haben halt entdeckt, dass rückständige Moslems ein immer größeres potenzielles Kundensegment ausmachen, und wollen sich natürlich dieses Geschäft nicht entgehen lassen. Ganz ohne Ideologie.

  4. Astuga

    @falke – so wie es keine nichtkommunikation gibt (denn bereits kommunikationsverweigerung sendet eine botschaft), so gibt es auch keine ideologiefreiheit wenn man es mit ideologischen symbolen oder phänomenen zu tun hat. Bereits die duldung oder gleichgültigkeit sendet an deren anhänger eine falsche botschaft. Um den alten satz abzuwandeln: stell dir vor es ist krieg der weltanschauungen, aber keiner geht hin.

  5. Mona Rieboldt

    Falke
    Das sehe ich auch so. Wirtschaft will verkaufen. Die Zivilgesellschaft und Politik hat doch Burkinis etc. erlaubt, ebenso Verschleierung, wenn es um reiche Araber geht. Und nun will man auf einmal der Wirtschaft mit Moral kommen gegen Dinge, die bisher die Zivilgesellschaft nicht verhindert bzw. gleichgültig hingenommen hat. Das ist ja, als würde der Dieb gegen die Wirtschaft „Haltet den Dieb“ rufen.

  6. astuga

    Bitte, wer aller ist denn diese ominöse Zivilgesellschaft?
    Noch dazu in den USA.
    Und in welchem Gremium hätte sie das beschlossen?

  7. astuga

    Ergänzung: Mir fällt dazu weltweit nur ein Bespiel echter zivilgesellschaftlicher oder demokratischer Entscheidung betreffend Islam ein.
    Das ist die Schweizer Minarett-Initiative gewesen.

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