New York Times blökt, deutsche Journo-Schafe rennen hinterher

Die ehrwürdige „New York Times“ bläst eine abgestandene Nonsense-Studie über den Zusammenhang zwischen Facebook und Gewalttaten gegen Flüchtlinge in Deutschland zum Weltereignis auf. Und (fast) alle fallen darauf herein. / mehr

3 comments

  1. astuga

    NYT, ist das nicht jene zeitung die seit kurzem eine (US-koreanische) journalistin beschäftigt die schreibt, dass sie weiße menschen hasst und dass diese sterben sollten. Nett!
    Achja, die zeitung steht hinter ihr…

  2. Johannes

    Die NYT schickt also Reporter nach Deutschland um dort herauszufinden wie Facebook und Gewalt gegen Flüchtlinge ( gibts so etwas überhaupt?) zusammenhängen.
    Warum recherchieren sie nicht wie es zu Gewalt an Autochthonen kommt, da gäbe es nach meiner Meinung wesentlich mehr konkrete Fälle.
    Es gibt sie nämlich in großer Zahl die Morde durch Terroranschläge, die Morde nach Vergewaltigungen, die schweren Körperverletzungen und die brutalen Raubüberfälle. Eine sehr große Zahl davon geht auf das Konto von Zuwanderer, umgekehrt kann ich keine systematischen Vergehen an Zuwanderer durch die autochthone Bevölkerung erkennen, selbst wenn es solche Tendenzen gäbe hätten sie keine Chance, da ist die ehrenwerte Gesellschaft allen voran die Medien- und Kunstwelt sowie viele Mitläufer aus der Politik zu aufmerksam und jede berechtigte Kritik wird oft schon als Fremdenfeindlichkeit zelebriert.

    In dieses verlogene Bild passt die NYT – Intention sehr gut hinein, wenn ich auch die Gründe dafür nicht kenne.
    Die vorgegebenen sind es aber nach meiner Meinung mit Sicherheit nicht.

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