16 comments

  1. Marianne

    Herrlich den Streifen ohne Ton anzusehen. Selbsgerechtes Pathos kommt da besonders gut zu Geltung.

  2. Kluftinger

    Das nennt man Dialektik: Anderen die Verbreitung von „alternativen Fakten“ vorwerfen, selbst aber genau das gleich zu tun!
    (Da werden die täglichen Aufgriffe von illegalen Einwanderer an den deutschen Grenzen schlicht nicht zur Kenntnis genommen. da werden die Kriminalfälle welche täglich in der Bundesrepublik passieren – Attacken auf das Zugpersonal,No-Go Zonen in verschiedenen ‚Städten – schlicht ignoriert bis geleugnet.)

  3. Thomas Holzer

    Der Herr Friedman fordert „streiten, streiten, streiten“ aber kein einziger der genannten Intellektuellen wurde zu einem Streitgespräch, zu einer Diskussion eingeladen.
    Der Herr Welzer hat schon klügere Sätze von sich gegeben und die Frau Ebner betreibt „Datenanalysen“, aber das ist doch spätestens seit „Cambridge Analytica“ total böse 😉

    Lt. BAMF: November 2017 über 19.000 neue Asylanträge

  4. Rizzo C.

    Wenn der Dieter Moor -der nennt sich jetzt Max, sonst ändert sich nax- am Bildschirm auftaucht, muss zuverlässig mit einem endlosen, schwulstigen, pseudo-intellektüllen Monologschmonzes gerechnet werden, an dem sich alleine der Max Dieter selbst berauschen kann. Mit haarscharf dem selben Erfolgsmodell des nervtötenden Dauergeschwafels tingelt der geschmeidige Künstler bereits seit langer Zeit durch den gesamten deutschsprachigen Staatsknete-Raum, immer stramm auf öffentlich-rechtlicher Linie. Bereits vor Jahrzehnten erwarb er sich auch im ORF nachhaltige Beliebtheit durch quälend lange und platte Einleitungselogen zu Filmen, die meist auch nicht viel länger dauerten als sein überflüssiges Gedönse.

  5. Christian Peter

    Michel Friedman meldet sich wieder zu Wort. Und ich dachte, der würde sich nach den Enthüllungen um seine Kokain – Sucht und Orgien mit Prostituierten zurückziehen.

  6. dna1

    So hat halt jeder seine Vorstellung, wann etwas „illegale Masseneinwanderung“ ist.
    Manche meinen, illegal ist es nicht mehr, sobald derjenige „Asyl“ stammelt, oder auch 20.000 pro Monat wären keine Masse, bei 80 Mio. BHL-Deutschen (BHL = bereits hier Lebenden).
    Alles eine Frage des Standpunktes, da kann man auch nichts diskutieren, mit der ARD sowieso nicht.

  7. Thomas F.

    Sie belehren uns über die Freiheit und leben von Zwangsbeiträgen wie die Maden im Speck.

  8. Falke

    Moor, jetzt Max, ehemals Dieter (wer weiß, vielleicht gilt der Name Dieter ja in links-grünen Kreisen als rechtsextrem), ist geradezu eine Ikone des politisch korrekten Gutmenschentums, einschließlich sicht- und geistesbehinderter Scheuklappen. Daher gibt ihm die ARD offenbar auch eine Bühne für seinen Quatsch. Was Michel Friedmann betrifft: bisher dachte ich, er sei runter von seinem Rauschgifttrip; wie man sich täuschen kann!

  9. Marcel Elsener

    Die Datenanalysen von Frau Ebner würde ich gerne mal überprüfen. Die Petenten geben lediglich Name, Vorname, Beruf und allenfalls einen akademischen Titel an. Wie man daraus deren Zugehörigkeit zu rechten oder neurechten Kreisen herauszulesen vermag, ist wirklich ein toller Trick. Aber vielleicht hat sie Zugriff auf geheime (illegale?) Datenbanken und konnte so tatsächlich eine Datenanalyse vornehmen.

    Am wahrscheinlichsten ist jedoch, dass sie sich die Datenanalyse einfach aus den Fingern gesogen hat. Linke haben bei sowas meist eine Erleuchtung und brauchen keine schnöden Daten; sie fühlen die Wahrheit einfach – gewissermassen.

    Besonders köstlich der Pseudo-Philosoph Herr Friedman (‚ein Frauenschwarm und Experte für bewusstseinserweiternde Naturheilmittel‘, © Hendryk M. Broder) mit der folgenden bedeutungsschwangeren Aussage: ‚Jeder ist jemand. Und niemand ist niemand. Und niemand hat das Recht, irgendeinen Menschen zum Niemand zu machen. Darüber sollten die Unterzeichner ein bisschen nachdenken. Über die Diskussion freue ich mich sehr.‘

    Wirklich faszinierend, was Herr Friedman in die Gemeinsame Erklärung 2018 hineininterpretieren kann; das liegt wohl an den bewusstseinserweiternden Naturheilmitteln, die er gelegentlich konsumiert.

  10. Johannes

    Vor ein paar Jahren waren solche Versuche wie die des Herrn Moor breitenwirksam und wurden ernst genommen.
    Heute, tja heute ist es Anachronismus, fast wirkt es verzweifelt, auf alle Fälle greift es nicht mehr. Nicht wegen der Rechten, eher wegen der Fakten die schön zu reden immer mehr dazu beiträgt unglaubwürdig zu werden.

    Die ganze Brandrede von Moor strotzt nur so von Untertönen die nur jemand braucht wenn er vom Gewicht seiner Argumente nicht wirklich überzeugt ist, nach meiner Meinung..

  11. Sven Lagler

    Paolo Pinkel, so nannte sich Michael F., als besorgter Hüter der Moral. Liebe Kinder, geschätzte Forumiten, dies ist der schreckliche Beweis, dass der Konsum von Drogen das Hirn nachhaltig schädigt.

  12. aneagle

    Wir lernen aus berufenem Munde: jeder ist´Jemand und niemand ist Niemand . Wie schön! Und wer oder was ist Paolo Pinkel ? Ein Jemand? Sicher kein Niemand? Was immer der eitel überhebliche Friedmann trinkt, Wasser ist es nicht. 😉 Aber als Motivator wider Willen,verhilft er, wie auch Julia Zeh und die tapferen Rääächtsmensch-erklärer, den Unterzeichner der Erklärung 2018 zu weiteren Unterschriften. Gut so, dem ARD sei Dank für den penetrant belehrenden strammen Max Moor, der noch lange seine Schuldigkeit nicht getan hat.

  13. Mourawetz

    Michel Friedman: „… wie soll man denn mit AfDlern umgehen? Wie soll man mit Menschen umgehen, in denen Rassismus ein Allteilg ist oder ein Teil ihres Bewusstseins? Ja reden! Streiten! Streiten! Reden! Argumentieren!“ Moderatorin aus dem Off, währenddem Michel Friedman mit einem Fan ein Selfie macht: „Dabei sollten wir wissen, was uns wirklich wichtig ist.“ Friedman: „Jeder ist jemand. Und niemand ist niemand! Und niemand hat das Recht, irgendeinen Menschen zum niemand zu machen! Darüber sollten die Unterzeichner ein bisschen nachdenken. Über die Diskussion freue ich mich sehr.“
    Das sind also die „Argumente“ dafür, dass es keine illegale Masseneinwanderung gibt. Ich glaube, es gibt nicht viele, die solche Plattheiten schlucken.

    Julia Ebner, Extremismusforscherin: „Ich denke, jeder der diese Petition unterschreibt, sollte sich auch Gedanken darüber machen, was es eigentlich in der Endkonsequenz heißt. Weil dass man nämlich Bewegungen wie der Identitären Bewegung oder der Neuen Rechten hiermit auch politische Macht einräumt, und die eigentlich legitim, legi, ja, in gewisser Weise eine gewisse Legitimität einräumt, das könnte auch gefährlich sein, weil die natürlich nicht halt machen vor noch drastischeren Maßnahmen.“ Moderatorin aus dem Off: „Drastischere Maßnahmen! Will man sich das wirklich vorstellen? …“
    Wie sehr sie sich in die Hose scheißen, vor zwei dürren Sätzen.

    Bei allem Respekt, ein netter Umerziehungsversuch! Aber in dieser Sendung sieht man vor allem eines: lautes Pfeifen im Wald der Welcomer: Angst, die Meinungshoheit in den Medien zu verlieren. Bei den Menschen haben sie sie schon verloren. Die Argumente haben sie ja nicht gerade auf ihrer Seite.

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