ÖVP: Der Feind im eigenen Bett

(WERNER REICHEL) Nicht die paralysierte SPÖ, nicht die esoterischen Rest-Grünen, nicht ihre politischen  Erben, die Neos, und schon  gar nicht die gammelige Liste Pilz ist der härteste politische Gegner der türkis-blauen Regierung. Das ist zweifellos die ÖVP. Sebastian Kurz hat den Altschwarzen zwar das politische Überleben ermöglicht, Dankbarkeit darf er sich dafür aber keine erwarten. Im Gegenteil.  Da lädt der einzige Alt-ÖVPler, der noch einen Spitzenposten in Wien ergattert hat, Wolfgang Sobotka, den linken Schriftsteller Michael Köhlmeier ins Parlament ein, damit er dort feierlich die FPÖ abwatscht. Dass er bei seinem verbalen Amoklauf auch Bundeskanzler Sebastian Kurz angepinkelt hat, dürfte Sobotka und die seinen nicht weiter gestört haben. Es ist nämlich ein Wesenszug der ÖVP-Gruftis, ihre Entscheidungen und Ansichten am linken Zeitgeist zu orientieren. Nichts macht Alt-ÖVPler stolzer und glücklicher, als von linken Künstlern, Intellektuellen und Medienmenschen gestreichelt zu werden. Das gilt insbesondere für die westösterreichischen Landeskaiser. Sie haben ihre konservativen Werte schon vor langem verraten, um in der österreichischen Gesellschaft, in der seit Jahrzenten die Linken den Ton an- und die Richtung vorgeben, nicht anzuecken und gut wegzukommen.  Standhaftigkeit und Rückgrat sind ihre Sache nicht. Man wäre ja gerne konservativ, aber nicht unter diesen ungünstigen Umständen.

Dass sich Salzburgs Landeshauptmann Wilfried Haslauer mit Grün und Pink ins Bett legt, ist nicht nur politisch unklug, sondern auch ein gezielter Affront gegen Sebastian Kurz. Auch bei der dringend notwendigen Reform der Sozialversicherung stellen sich die schwarzen Landeskaiser quer. Tirols Landeshäuptling Günther Platter hat bereits angekündigt, dass die Budgethoheit in jedem Fall bei den Ländern bleiben müsse. Den Altschwarzen geht es nicht um Österreich, nicht um die Zukunft des Landes, nicht um das Wohl seiner Bürger, sie verfolgen ihre eigenen Interessen, wollen ihre Positionen, ihren Einfluss und ihre Macht absichern, die sie in den Jahrzehnten des Proporzes gemeinsam mit den Sozialisten aufgebaut haben. Deshalb sind ihnen auch SPÖ, die linken Medien und die nach Posten und Bedeutung gierende billigen, linken Kleinparteien näher, als Türkis und Blau.

Wer das alte Machtgefüge erhalten bzw. wiederherstellen will, mit den Grünen flirtet und den linken Medienmachern nach dem Mund redet, der darf auch ungestört seinen politischen und sonstigen Geschäften nachgehen. Da drücken die sonst stets Empörten in Medien, NGOs und „Zivilgesellschaft“ gerne beiden Augen zu. Aber wehe, man hält sich nicht an die Spielregeln, dann reicht ein altes, ganz plötzlich aufgetauchtes Liederbuch, mit dem der Betreffende gar nichts zu tun hat, aus, um seine Existenz zu zerstören. So etwas kann braven linken Alt-Schwarzen und Sozis nicht passieren, egal was auch immer sie angestellt haben. Schlimmstenfalls setzt es einen gut dotierten Posten abseits des politischen und öffentlichen Rampenlichtes.

Die schwarzen Landeshäutplinge, bis vor kurzem noch Feindbild der linken Reichshälfte, sind nun zu deren Lieblingen avanciert. Und weil es ihnen an politischem Selbstbewusstsein mangelt und sie permanent Bestätigung von Profil, ORF, Falter und Armin Wolf brauchen, genießen sie ihre Popularität in der linken Medienblase und schießen munter weiter gegen Kurz und Strache. Dass sie damit die 60 Prozent der Wähler verraten, die bei der vergangenen Nationalratswahl für Türkis (nicht für Schwarz) und Blau gestimmt haben und gegen die Interessen es Landens handeln, ist ihnen egal.

Es geht um gekränkte Eitelkeiten, Besitzstandswahrung, Machtsphären und alte Netzwerke. Wie dumm, unverantwortlich und gefährlich diese politische Linie ist, wollen oder können sie nicht erkennen. Die Probleme, die auf die jungen Multikultinationen wie Österreich und Deutschland in nächster Zeit zukommen, werden so massiv und bedrohlich sein, dass es dafür eine durchsetzungsfähige und robuste Regierung mit breiter Unterstützung braucht. Also eine Regierung, die sich grundlegend von früheren unterscheidet. Faymann, Kern, Spindelegger oder Mitterlehner, dieser Politikertypus hat ausgedient.

Die jüngsten Geschehnisse in Ellwangen in Baden-Württemberg waren nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was auf uns zukommt. Rund 150 afrikanische Asylwerber bedrohten dort die Polizei und zwangen den Rechtsstaat in die Knie. Eine erste kleine Kraft- und Machtprobe, die eindeutig zu unseren Ungunsten ausgegangen ist. Und über deren Ausgang man dank moderner Kommunikationstechnik mittlerweile bis uns hinterste afghanische Bergtal informiert worden ist. Erst nachdem man diesen Vorfall nicht mehr verheimlichen konnte und einige nichtlinke Medien und Politiker seine ganze Tragweite erkannten, entschloss man sich, doch noch durchzugreifen. Zumindest ein bisschen. Denn zur Verantwortung wurde keiner der  Aggressoren gezogen. Man verlegte sie einfach in andere Aufnahmezentren. Wow. Dabei handelte es sich aber nur um rund 150 afrikanische Asylwerber. In Deutschland und Österreich leben Millionen Menschen, frisch zugezogen aus dem afrikanisch-islamischen Raum, mit ihren eigenen Wertvorstellungen, Frauenbilder, Konflikten und vor allem Ansprüchen.  Man muss schon sehr naiv sein, um zu glauben, dass sich das alles in buntem Wohlgefallen auflösen wird. Das Wort Bürgerkrieg ist immer öfter zu hören, sogar Matthias Strolz hat unlängst davor gewarnt.

Die österreichische Bundespolizei hat übrigens rund 23.000 Mitarbeiter. Beim letzten Akademikerball standen 2.870 Polizisten im Einsatz.  Sprich, man brauchte zu Sicherung einer einzigen harmlosen Veranstaltung, mehr als zehn Prozent aller heimischen Polizeikräfte. Und dabei standen den Polizisten dort vor allem Grüne und Linksextremisten ohne jede Kriegserfahrung oder Nahkampfausbildung gegenüber. Also im Grunde ein linker Kindergarten. Nur so ein Gedankenspiel.

Auch die aktuelle Auseinandersetzung zwischen den Wiener Taxlern und den Uber-Fahrern zeigt, wie Konflikte in Österreich oder Deutschland künftig ausgetragen werden. oe24.at berichtet: „Mehrere Uber-Fahrer klagen über wüste Attacken durch Taxifahrer. Berichtet wird von eingeschlagenen Fensterscheiben, Verfolgungsjagden durch Wien, Straßensperren durch Taxler gegen Uber-Fahrer, persönlichen Beschimpfungen und Bedrohungen. Taxifahrer versuchen so, Uber-Piloten einzuschüchtern.“

Dieser Streit hat auch oder vor allem eine ethnische Dimension. Das Taxigewerbe in Wien ist längst fest in türkischer Hand.  Und die orientalischen Neoösterreicher vertreten ihre Interessen eben robuster als alte österreichische Sozialpartner. Und dabei sprechen wir noch nicht einmal von echten Konflikten oder Verteilungskämpfen. Dass in den von der rotgrünen Stadt Wien geförderten Islamkindergärten schon die Kleinsten Krieg spielen und lernen, wie wichtig Islam und Türkentum sind, während die autochthonen Kleinkinder gendergerecht und ohne jeden Leistungsdruck aufwachsen müssen, ist ebenfalls eine mehr als deutliche Warnung für die nahe Zukunft.

Ja, Österreich und ganz Europa steht vor großen Herausforderungen. Herausforderungen, die sich die in den kuscheligen 1970er und 1980er Jahren sozialisierten Alt-ÖVPler und SPÖler nicht einmal vorstellen können, vorzustellen wagen.  Die Rezepte und Netzwerke aus längst vergangenen Nachkriegstagen werden bald völlig unbrauchbar sein. Es wäre also höchst an der Zeit, wenn Leute wie Erhard Busek, Wilfried Haslauer, Günther Platter und Co. die Regierung in ihren Bemühungen tatkräftig unterstützen würden, anstatt aus Eigeninteressen, Verbitterung und gekränktem Stolz permanent querzuschießen. Das wäre auch eine kleine Wiedergutmachung, denn schließlich hat die ÖVP – mit Ausnahme von Wolfgang Schüssel – über viele Jahre als roter Steigbügelhalter all das mitverursacht, womit die neue Regierung nun zu kämpfen hat.

22 comments

  1. G.

    Hat der Haselsteiner den Strolz nicht wegen seinem Bürgerkriegssager abgeschossen? Passt halt nicht ins Weltbild.

  2. Gerhi09

    Danke für diesen Kommentar. Ich befürchte allerdings, dass die genannten ÖVP-Linken (Sie haben auf den Paradelinken Karas vergessen) die Dimension des Problems gar nicht erkennen. Wenn sie Kurz erfolgreich abgeschossen haben werden, dann steht der Mutation zur Kleinstpartei (siehe BP-Wahl) nichts mehr im Wege. Für eine Rückbesinnung auf die Werte, die Österreich groß gemacht haben, ist es angesichts der vielen linken Journalisten und Politiker aller Parteien ohnehin zu spät. Europa, wie wir es erleben durften, wird es wie allen hochentwickelten Kulturen ergehen: Es wird untergehen!

  3. Rado

    Zu der aufgezählten Liste der Altschwarzen gehören noch einige andere. Karas wurde bereits erwähnt.
    Mikl-Leitner hat unmittelbar nach der NÖ Landtagswahl anhand der FPÖ mit Landbauer in ihrer Beschränktheit das ausgeplappert und vorexerziert, was der schwarze Masterplan sein dürfte, wenn man sich ohne die Türkisen um Kurz wieder sicher genug im Sattel fühlt.

  4. Selbstdenker

    Sag mir mit wem Du Dich umgibst und ich sage Dir wer Du bist. Das trifft auf die Alt-Schwarzen besonders zu. Sie sehen sich zusammen mit den Roten als Feudalherren, die sich nach eigenen Gutdünken über die Früchte der Arbeit „ihrer“ Untertanen hermachen können. Die Grün_Innen sind mit dabei, wenn sie als Gegenleistung ihr ideologisches Programm in gesellschaftlichen Fragen durchziehen dürfen.

    Was Tirol anlangt: die Roten spielen den föderalistsche Bestrebungen der Westler gegen die Bundesregierung aus, sofern diese nicht aus Rot-Altschwarz ist. Zudem ist die ÖVP Tirol – Was viele Aussenstehende kaum glauben können – marxistisch unterwandert.

    Der oberländer Dorfgendarm Günter Platter als Landeshauptmann ist ohnedies eine Zumutung.

  5. Wanderer

    Das beste, was ich seit langem gelesen habe. Viele junge ÖVPler haben den Unterschied zwischen schwarz und türkis aber mittlerweile verstanden.

  6. Kluftinger

    Vorarlberg ist zwar nicht groß, aber Rolle von Markus Wallner sollte nicht unterschätzt werden. Im Verbund mit anderen jüngeren LH`s (OÖ) stärkt er den Flügel für Kurz.

  7. sokrates9

    Was noch schlimmer ist: es gibt derzeit de facto keine Opposition mehr! Rot Grün Pink total am Boden, Strache und die führenden FPÖ – ler zeigen dass Charakterstärke total unbekannt ist, biedern sich devot den Linken an und lassen sich vom ORF zum allgeneinen Gaudium am Nasenring durch die Arena ziehen ohne wenigstens laut zu blöcken oder muhen! Mir fällt in den letzten Wochen kein einziges Statement ein, wo man den“ Großen, Braven “ wenigstens widersprochen hat! Köhlmeier, diverse weitere Beleidigungen man beugt devot das Haupt, ballt die Faust und tut – Nichts!

  8. Christian Peter

    ,Womit die neue Regierung nun zu kämpfen hat‘

    Welcher Kampf, nicht einmal Anstrengungen kann man dieser Regierung attestieren, bis auf ein paar lächerliche Novellen ist bislang nichts von dieser Regierung nichts gekommen (erwartet aber auch niemand ernsthaft von diesen Parteien). Wo bleiben die Reformen, auf die Österreich seit Jahrzehnten wartet ? Tatsache ist : Die Liste Kurz – die neue Volkspartei mit einem Studienabbrecher an der Parteispitze war bzw. ist das Lächerlichste, was die österreichische Nachkriegspolitik zu bieten hatte, eigentlich müsste man darüber lachen, wenn nicht das Wahlvolk diesem billigen Taschenspielertrick auf den Leim gegangen wäre und der ÖVP den Wahlsieg beschert hätte.

  9. Falke

    Immerhin scheinen – erstaunlicherweise – zumindest in Tirol, genauer in Innsbruck (wo die arabisch-musliischen Parallelgesellschaften schon seit Jahren das Kommando übernommen haben), die Wähler genau das zu wollen: bekanntlich haben sie mit absoluter Mehrheit einen grünen Bürgermeister gewählt.

  10. Gerald Steinbach

    Falke
    Jetzt ist natürlich zu hoffen, das die Innsbrucker bei der Vergabe von neuen Flüchtlingsunterkünften besonders bevorzugt werden

  11. Christian Peter

    Hat man mittlerweile so viel Angst vor meinen Beiträgen, dass diese stundenlang in der Moderation landen und möglicherweise gar nicht mehr veröffentlicht werden ?

  12. perry

    @cp
    ich glaube kaum, dass der moderator angst vor ihren beiträgen hat. vielmehr wird er wahrscheinlich auf grund der immer gleichen art der hervorbringungen, sanft entschlummern, was natürlich die veröffentlichung hemmt!

  13. Rennziege

    8. MAI 2018 – 14:46 — Christian Peter
    Ich vermute: nicht Angst (wie und wovor denn auch?), sondern, nicht anders als die meisten hier, die Nase voll von tagtäglich wiederholten rotgrünen, x-mal ausgelutschten Dumpfbacken-Parolen.

  14. astuga

    Warum der politische Inkompetenzler Sobotka erneut Teil eines Regierungsteams wurde habe ich schon zu Beginn nicht verstanden.
    Aber gut, ich kann ja so manches an der heimischen Politiklandschaft nicht nachvollziehen.

  15. astuga

    @W.Maurer
    Der Vergleich macht sicher: Arik Brauer vs. Köhlmeier.
    Bedacht aber deutlich formulierender Zeitzeuge versus eitler Schwätzer der linke Plattitüden zum Besten gibt und sich dabei als Held fühlt.

  16. Christian Peter

    @Rennziege

    Die Wahrheit muss schmerzen. Dass es sich bei der ,Liste Kurz – die neue Volkspartei’ um einen billigen Taschenspielertrick handelt, wird mittlerrweile selbst von ÖVP – Politikern zugegeben.

  17. Johannes

    Köhlmeier, Sobotka und Kurz, ein Trauerspiel wie man es nicht alle Tage präsentiert bekommt.
    Sobotka holt Köhlmeier ins Parlament und Kurz ist bei dieser Rede krankheitshalber abwesend, wenn ich richtig informiert bin.

    Zunächst, Köhlmeier ist kein Vorwurf zu machen, er wurde eingeladen und er hat das getan von dem ich glaube das er es am besten von allen kann. Er trägt die Monstranz seiner eigenen Heiligkeit vor sich her, mit einer unfehlbaren, unumschränkten, unfassbaren, für einen normalen Menschen wie mich, niemals auch nur annähernd verstehbaren Weisheit hat er allen dort unten auf der kleinen Welt seine Blitze geschickt.
    Es war nicht Köhlmeier so hatte man den Eindruck, auch nicht Zeus sondern der Gottvater Kronos schien in ihm gefahren. Dagegen ist wie gesagt wenig einzuwenden da hat jemand abgeliefert was, zumindest einer, von ihm erwartet haben dürfte.

    Und da bin ich schon bei Sobotka, diese Gestalt ist in seiner Optik und Mimik einem ebenfalls von Köhlmeier wohl wenig geschätzten Zeitgenossen sehr ähnlich. Nun dafür kann er wohl nichts, die Hingabe mit der er schon in der unseligen SPÖ-ÖVP Regierung immer wieder, nach meiner Meinung, verhaltensauffällig agierte ist jedoch evident.
    Ich bin der Meinung Sobotka ist der einzige ÖVP Alt-Politiker den Kurz in seiner Mannschaft behielt, ein schwerer Fehler wie sich in diesen Tagen zweifelsohne herausstellt. Wenn der Herr Sobotka einen Redner bestellt der, unausgesprochen aber sehr leicht erkennbar, Kurz in eine Ecke stellt die als Holocaust benannt ist und das schrecklichste Verbrechen war was Menschen an Menschen begingen, so besteht Handlungsbedarf.

    Da agierte meiner Meinung nach nicht ein Parlamentspräsident im guten Glauben. Ich glaube das war eine bewußte Aktion, eines scheint unbestritten, Kurz wurde massiv angegriffen durch einen Redner von Sobotkas Gnaden, pardon Einladung. So naiv ist Politik nicht das das zufällig passiert, würde ich meinen.
    Ich glaube es wird schon an einer Ablöse von Kurz gebastelt.

    Womit ich jetzt beim Bundeskanzler bin, war er bei der Rede von Köhlmeier? Ich weiß es nicht habe aber gehört er sei krankheitshalber entschuldigt gewesen.
    Wenn es so war kann ich nur sagen, ich persönlich wäre dorthin gegangen und hätte ich 40 Grad Fieber gehabt.

  18. Christian Peter

    @Johannes

    ‚Sobotka ist der einzige ÖVP – Altpoltiker‘

    Es gibt nur Altpoltiker in der ÖVP. Politiker kommen und gehen in dieser Partei, bloß die Politik ist seit Jahrzehnten dieselbe.

  19. Christian Peter

    @Johannes

    Außerdem ist Kurz ein Altpolitiker, wie er im Buche steht, schließlich hatte er sich als Wahlhelfer der ÖVP nach oben gearbeitet und noch niemals in seinem Leben in der Privatwirtschaft gearbeitet.

  20. Christian Peter

    @Johannes

    S. Kurz war als Wahlhelfer einer der erfolgreichsten Kondom – Verteiler, wenig überraschend, dass so etwas in einer desolaten Partei wie der ÖVP zum Parteichef reicht.

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