Offener Brief an Heiko Maas

(von Thomas v. der Osten-Sacken) Sehr geehrter Herr Bundesaußenminister Heiko Maas, wie ich lese, wollen Sie also, nachdem die USA angekündigt haben, ihre Zahlungen an das Palästinenserhilfswerk UNRWA einzustellen, als Bundesrepublik einspringen und Ihre Gelder erhöhen? In einem Brief an Ihre EU-Kollegen schrieben Sie als Begründung unter anderem, UNRWA sei ein „key factor for stability“. Sie sind also ernsthaft der Überzeugung, die UNRWA sorge für Stabilität in der Region? (weiterlesen hier)

3 comments

  1. Fugg Censors

    Meine Verwandschaft kommt aus Königsberg, Ostpreusen. Die Urenkel von Vertriebenen die noch nie das Land Ihrer Vorfahren gesehen, noch betreten haben, sind die nicht auch zu entschädigen, heißt mit finanziellen Mitteln für einen Kampf gegen Polen und Russland auszustatten? Wie dämlich muß man sein diese Menschen mit dieser Meinung ins Amt zu heben. Ich warte nur darauf dass ein Politclown es auch noch aus der besonderen Verantwortung zum jüdischen Volk rechtfertigt

  2. Triumph Cruiser

    Vergebene Mühe, Heiko das Maasmännchen, oder Heiko der Maaslose, wird diesen “offenen” Brief, nicht lesen. Selbst wenn dieser ihm vorgelesen werden würde, wäre er außerstande, denselben, inhaltlich zu begreifen.

  3. Falke

    Es ist wohl vergeblich Mühe, an die Intelligenz oder logische Denkfähigkeit eines Heiko Maas zu appellieren: wo nichts ist, von dort kann auch nichts kommen. Das hat er ja im Laufe seiner unheilvollen Tätigkeit als Justizminister mehrfach bewiesen. Fragt sich nur, wer auf die glorreiche Idee gekommen ist, ihn zum Außenminister zu machen, wodurch Deutschland international ja nur noch unbedeutender – wenn nicht sogar lächerlich – geworden ist. Da war ja vergleichsweise sogar Gabriel noch ein Geistesriese.
    Schließe mich also voll dem Kommentar von Triumph Cruiser an.

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