„Österreich ist Epizentrum des Obskurantismus“

„…Bislang ist noch kein Fall bekannt, der zeigt, dass gentechnisch manipulierte Nahrung jemandem geschadet hätte. Man muss das Risiko abwägen: Auf der einen Seite gibt es die angeblichen Risiken von Gennahrung, auf der anderen das erwiesene Wachstum der Weltbevölkerung, die bei gleichbleibendem Flächenangebot ernährt werden muss. Der Widerstand gegen gentechnisch veränderte Lebensmittel ist ein Luxus der Reichen, also des wohlgenährten Westens. Man kann es sich nur leisten, an der Irrationalität und dem Aberglauben festzuhalten, wenn man an keinem Tag seines Lebens Hunger leiden musste….Österreich ist heute das Epizentrum des Obskurantismus, es ist die Avantgarde des antiwissenschaftlichen Umweltschutzes und Umweltbewusstseins. Man hält sich selbst für sehr grün und schadet gleichzeitig enorm der Umwelt.“ (Der britische Autor und Umweltaktivist Marc Lynas im „Profil“)

30 comments

  1. dw-seneca

    Ob man tatsächlich giftstoffproduzierende Pflanzen für unsere Ernährung benötigt, möchte ich bezweifeln. Im übrigen sollte über ein knappes Nahrungsangebot erst lamentiert werden, wenn wir aufhören, Nahrungsmittel für unsere Motoren und Biogasanlagen zu verschwenden.
    Und wenn das Angebot tatsächlich knapp würde, sollte man sich vielleicht daran erinnern, daß sich die Zahl einer Bevölkerung den örtlichen Ernährungsmöglichkeiten des jeweiligen Landes anpassen sollte. Diese einfache Regel gilt seit Jahrmillionen.

  2. dw-seneca

    Apropos:
    “…Bislang ist noch kein Fall bekannt, der zeigt, dass gentechnisch manipulierte Nahrung jemandem geschadet hätte.

    Diese Behauptung scheint mir mehrfach widerlegt worden zu sein.

  3. derGärtner

    … ob es Beweise gibt für die Schädlichkeit von Gennahrung oder nicht, ist mir egal. Ich bin froh, daß in Österreich, angeblich keine auf den Tisch kommt.

  4. oeconomicus

    Es ist – wie bei den Atomkraftwerken und beim Frackung unser eigenes Problem. Wenn wir glauben, ohne Gentechnik etc. auskommen zu müssen, dann OK. Rundherum wird Gentechnik verwendet und wir koppeln uns von der Technologie-entwicklung ab. Unser Problem, auch wenn wir uns dabei selbst schaden und unsere Industrie abwandert (siehe VOEST):

  5. Mona Rieboldt

    @oeconomicus

    In Tiernahrung ist schon lange die Gentechnik. Jeder, der Fleisch ißt, nimmt das also zu sich. Ich habe da noch keinen Aufschrei gehört.

  6. Günter Thiele

    @dw-seneca
    @dw-seneca, #1 und #2
    „Ob man tatsächlich giftstoffproduzierende Pflanzen für unsere Ernährung benötigt, möchte ich bezweifeln.“
    und
    „Apropos:
    “…Bislang ist noch kein Fall bekannt, der zeigt, dass gentechnisch manipulierte Nahrung jemandem geschadet hätte.
    Diese Behauptung scheint mir mehrfach widerlegt worden zu sein.“

    Bevor Sie die Begriffe „giftstoffproduziert“ und „gentechnisch verändert“ in einen Topf werfen und daraus solche sinnbefreiten Rückschlüsse wie in den beiden Kommentaren ziehen, sollten Sie sich erst einmal einige Grundlagen über Gentechnik aneignen. Ihre Erscheinungen sind dabei total nebensächlich, nennen Sie lieber Quellen für diesbezügliche Widerlegungen.

  7. Smarti

    @dw-seneca
    „Ob man tatsächlich giftstoffproduzierende Pflanzen für unsere Ernährung benötigt, möchte ich bezweifeln.“

    Tatsächlich ist das bei den „natürlichen“ Pflanzen nicht grundsätzlich anders. Siehe z.B. Gluten bei Getreide, das viele Menschen nicht abkönnen.
    Diese Logik dergemäß alles natürliche automatisch gesund sei, ist auch nicht durchzuhalten.

  8. Mercutio

    Über die Gefährlichkeit der Gentechnik kann man geteilter Meinung sein. Im Agrarbusiness ist es heute jedenfalls so, dass eine Handvoll Konzerne 80 oder 90% des kommerziellen Saatgutes kontrollieren. Die Versprechen von mehr Ertrag und weniger Pestiziden scheinen nur in den Hochglanzprospekten zu funktionieren, während die Landwirte keine Wahl mehr haben und regelrecht erpresst werden (s. den Fall Schmeiser vs. Monsanto In Kandada). Ob diese Entwicklung im Sinne der Marktwirtschaft und der Konsumenten ist?

  9. Bösmensch

    >>Auf der einen Seite gibt es die angeblichen Risiken von Gennahrung, auf der anderen das erwiesene Wachstum der Weltbevölkerung, die bei gleichbleibendem Flächenangebot ernährt werden muss.

    Wieso angeblich? Dass Gennahrung (Stichwort: Monsanto) bei Tieren zu Unfruchtbarkeit führte, scheint wohl kaum ein Hirngespinst zu sein.
    Und wenn die Hälfte der Lebensmittel nicht im Müll landen würde, könnten wir uns die Diskussion über den Welthunger ersparen.

  10. Mercutio

    @Smarti
    Woher die Glutenallergie wohl kommt? Die Forschung hat ganz neue Ursachen entdeckt und die hängen sehr wohl wenn nicht mit Gentechnik im engeren Sinn, so doch mit der Züchtung von Hochleistungssorten zusammen:

    „Das Protein Adenosin-Triphosphat-Amylase, abgekürzt ATI. Er wurde in die modernen Hochleistungssorten gezielt hinein gezüchtet, um das Getreide resistenter gegen Schädlinge zu machen.Und erstaunlicherweise hat dieses Protein gar nichts zu tun mit dem, was das Gluten macht, sondern hat ganz spezielle Funktionen. Und wir waren erstaunt, dass es sich dabei um Proteine handelt, die die Abwehrkräfte dieser Getreidesorten des Weizens erhöhen.“
    http://www.swr.de/odysso/-/id=1046894/nid=1046894/did=8490896/2j4w1w/

  11. w.maurer

    1. Hunger ist kein Problem der Nahrungsmittelproduktion, sondern der Nahrungsmittelverteilung und damit ein rein lokalpolitisches!
    2. Mit ehrlich biologisch hergestellten Nehrungsmitteln könnte man heute maximal 4 Mrd. Menschen ernähren.
    3. Stichwort Monsanto: Wenn es Monsanto nicht gäbe hätte man Monsanto (unter anderem Namen)erfunden, denn es ist der weltgrößte Saagut-entwickler und Produzent und ohne solchen sähe es traurig aus auf unserer Welt.

  12. Mercutio

    @w.maurer
    „weltgrößte Saagut-entwickler und Produzent“

    Und die Konzentration von einstmals Dutzenden (mittel)großer und hunderten kleinen Saatgutunternehmen auf inzwischen 4 oder 5 Global Player, die ihre Marktstellung unbarmherzig ausnutzen, bringt dem Konsumenten genau welchen Vorteil?

  13. Rennziege

    @dw-seneca
    „Österreich ist heute das Epizentrum des Obskurantismus, es ist die Avantgarde des antiwissenschaftlichen Umweltschutzes und Umweltbewusstseins.“

    q.e.d. Sie bestätigen den „profil“-Autor herzhaft. Obskuranten arbeiten prinzipiell mit Argumenten, die auf „scheint mir“ hinauslaufen. Keiner hält sich vor Augen, dass auch die Kreuzungen, mit denen vor vielen Jahrtausenden aus Grashalmen allmählich Brotgetreide gemacht wurde, nichts anderes waren als biotechnologische Züchtungen. Und dass die Biolandwirtschaft nicht nur bisweilen Ehec-Keime aus Exkrementen in Umlauf bringt, sondern mit ihrem „naturbelassenen“ Dünger (z.B. Kupfer in rauhen Mengen) der Umwelt und dem Grundwasser mehr Schaden zufügt als jedes Pestizid:

    http://www.novo-magazin.de/75/novo7536.htm

    Es steht mir fern, Ihren Standpunkt zu verunglimpfen, dw-seneca. Aber Angst war schon immer ein schlechter Ratgeber, besonders wenn sie von subventionsgeilen Landwirten geschürt wird — als ob die nicht eh schon von der EU bis zum Stehkragen gesponsert würden. 🙂

  14. w.maurer

    Wissenschaft und weltweite Forschung im Zusammenhang mit der Entwicklung von z.B. widerstandsfähigem und ertragreichem Saatgut kommt klarerweise der gesamten Weltbevölkerung zugute und erfordert immer größere finanzielle Mittel.

  15. Smarti

    @Mercutio
    Und wenn wir Getreide nicht widerstandsfähier gegen die Schädlinge gemacht hätten, müsste wiederum die Chemiekeule zum Einsatz kommen, deren Reste wir mitessen, was dann auch nicht unbedingt gesünder sein dürfte. Hat alles sein Für und Wider.

  16. Mercutio

    @Smarti
    Bei den Monsanto Soja-Kulturen zB in Südamerika kommt jede Menge Chemie zum Einsatz, nicht umsonst ist der Konzern gleichzeitig ein führender Pestizidhersteller mit langer Tradition (Agent Orange). Über gesundheitliche Auswirkungen dort informieren Dokumentationen. http://www.youtube.com/watch?v=gDrvFiRwWP8
    Aber freilich geschieht ja jede derartige Aktivität, auch wenn sie noch so zynisch auf Kosten von Mensch und Umwelt nach Profit strebt, nur zum größeren Wohle der Menschheit.

  17. Rennziege

    @Mercutio
    Sie sind habituell verbittert, durch was auch immer frustriert und missgelaunt, und Sie misstrauen allem und jedem. Deswegen ist Ihr bedauernswerter Tunnelblick nicht nur verständlich, sondern auch verzeihlich. Gute Besserung, sofern möglich, wünsche ich Ihnen!

  18. Mercutio

    @Rennziege
    Ich kann nicht verstehen, dass die Argumentation von Großkonzernen, die am schnellen Dollar interessiert sind, für Sie glaubwürdiger sind als kritische Dokus und Berichte, die auf Umweltzerstörung und gesundheitliche Schäden mit wissenschaftlichen Belegen hinweisen.
    Was das mit Verbitterung zu tun haben soll, kann ich nicht nachvollziehen. Missgelaunt bin ich im Übrigen auch nicht, auch wenn mir nicht alles was auf der Welt passiert, gefällt. Also bleiben Sie bitte sachlich.

  19. Gerhard

    Wenn nicht ein großer Prozentsatz der Lebensmittel vernichtet werden würde – durch Industrie, Handel und Konsumenten – könnten von den vorhandenen Produkten wesentlich mehr Menschen dieser Welt ernährt werden.

    Die staatlichen Subventionierungen in vielen Industrieländern ist ein weiteres Übel, warum es mit dem sinnvollen Lebensmittelverbrauch nicht funktioniert.

  20. world-citizen

    dw-seneca :
    Ob man tatsächlich giftstoffproduzierende Pflanzen für unsere Ernährung benötigt, möchte ich bezweifeln. Im übrigen sollte über ein knappes Nahrungsangebot erst lamentiert werden, wenn wir aufhören, Nahrungsmittel für unsere Motoren und Biogasanlagen zu verschwenden.

    Die Menschheit hat immer schon Nahrungsmittel für ihre Motoren verwendet. Nur waren die Motoren von einst die Nutztiere, die auch dann fraßen, wenn sie nicht arbeiteten:

    http://www.the-worldcitizen.blogspot.com.es/2011/03/biotreibstoffe-sind-ethisch-vertretbar.html

  21. Rennziege

    @world-citizen
    Auf diese wissenschaftliche Erkenntnis hat die Welt viel zu lange vergeblich warten müssen, WC. Tausend Dank! Ein nobler Preis ist Ihnen gewiss.

  22. Gerhard

    @Rennziege
    Auch als Wissenschaftlerin sollten Sie sachlich bleiben und den Weltbürger Thomas und andere nicht „auf den Arm“ nehmen.
    Monsanto und Syngenta beherrschen sehr stark die weltweite Landwirtschaft, so wie z.B. Goldman Sachs die Finanzwirtschaft der Welt „dirigiert“. Da ist es schon wichtig, diesen Molochen laufend auf die Finger zu schauen.
    Übrigens: bei der Biotreibstofferzeugung im niederösterreichischen Pischelsdorf wird einerseits nur Getreide verwendet, welches für andere Bedürfnisse (z.B. Backwaren) nicht geeignet ist und als bedeutender „Abfall“ entstehen Futtermittel für die „industrielle“ Landwirtschaft. Wenn in der Produktion sowie dem Warentransport ebenfalls erneuerbare Energie verwendet wird, dann ist dies CO2-neutral.

  23. Rennziege

    @Gerhard
    Vermutlich sind Sie von aufrichtigen Motiven getragen, aber blenden die Palmöl-Importe für Bio-Sprit, aus vernichteten Regenwäldern mit schwerölgetriebenen Tankschiffen nach Europa geschippert, aus.

    Nix für ungut: Ich warte inbrünstig noch auf ein paar Zeugen Jehovahs, Anthroposophen, Bachblütengläubige und Scientology-Anhänger, die hier ihre Weltsicht ausbreiten. Unterhaltsam ist es allemal.

  24. Mercutio

    @Rennziege
    Warum finden Sie die Vernichtung von Regenwald für Palmöl, das ja auch für viele andere Zwecke verwendet wird, schlecht, aber nicht den ebenso Regenwald zerstörenden großflächigen Anbau von gentechnisch manipulierten Soja in Südamerika, um damit nach ebenso schwerölangetriebenen Schiffs-Transport nach Europa hiesiges Vieh zu mästen?
    Mir scheint, sobald etwas den Anschein von Grün erweckt, dass Sie es sofort vehement ablehnen müssen, — wenn es aber dem guten alten, schnellen Dollarmachen dient, Sie es eben so unreflektiert toll finden. Zumindest ehrlich, aber letztlich nicht sehr konsequent.

  25. Rennziege

    @Mercutio
    Ich bin viel grüner, als Sie sich vorstellen können: Ich bin gegen jede Zerstörung von unwiederbringlichen Naturlandschaften — egal, ob dort nun Palmöl, Teakholz, Soja oder „Bio“-Mais für westliche Öko-Freaks oder schnelle Dollarmacher produziert wird. Zu diesen Schönheiten gehören für mich auch europäische Landschaften, die durch Solarwüsten, „Bio“-Monokulturen und Windspargel-Hässlichkeiten optisch wie biologisch ruiniert werden, die seltene Arten zum Aussterben verurteilen — und durch die Harzt-IV-Bezieher und sonstige Bedürftige gezwungen werden, schnelle Dollarmacher zu subventionieren, die sich die „Bio“-Gehirnwäsche geschickt zunutze machen.

    Ich finde es infam, dass Reiche sich ein grünes Mäntelchen umhängen und dafür von ungefragten Armen bezahlt werden (müssen). So einfach und stinknormal denke ich. Zufrieden?

  26. Christian Weiss

    „Monsanto“ ist für Anti-Gentech-Esoteriker etwa das, was für das Harry-Potter-Universum der „Du-weisst-schon-wer“ ist. Seit Jahren werden die immer wieder gleichen Schauergeschichten über diesen mit Google, Goldmann-Sachs und Microsoft um die Weltherrschaft ringenden Grosskonzern erzählt, der uns mit seinen Genen zu knechten gedenkt.

    Gentechnik ist Zucht mit anderen Mitteln. Und wie schwachsinnig die Standpunkte der Gen-Gegner sind, zeigt der Fall einer Neuentdeckung einer gegen Feuerbrand resistenten Wildapfelsorte durch das Agrarforschungszentrum Agroscope in Wädenswil in der Schweiz. Die konnten jetzt zwar das Gen, das die Resistenz bewirkt, lokalisieren. Jetzt arbeiten sie an sogenannten „molekularen Markern“, mit denen Folgezüchtungen, die das Gen enthalten leicht erkennbar sind. Bis auf diesem herkömlichen Zuchtweg eine Feuerbrand resistente Tafelobstsorte entstanden ist, dauert es minimum 10 Jahre. Ich wette, mittels Gentechnik würde man das in nullkommanichts schaffen.

    Der Vertreter eines Umweltverbandes hat sich dahingehend geäussert, dass er sehr erfreut sei, dass man dieses Gen entdeckt habe. Auf die Frage, ob er es befürworten würde, dass dieses Gen per Gentechnik in Tafelapfelsorten implantiert wird, erwiderte er mit einem expliziten Nein. Das ist etwa wie, wenn mich jemand fragt, ob ich es gut finde, dass Columbus Amerika entdeckt hat und ich erwidere: Ja, aber er hätte schwimmen sollen.

    Und noch was zum Thema: „Gefahren der Gentechnik“ Eine durch den Schweizer Nationalfonds finanzierte Studie kommt zum Schluss, dass die Gentechnik sicher ist. Obwohl nicht von Monsanto finanziert, wird natürlich auch da ein Anti-Gentech-Esoteriker einen Grund finden, warum diese Studie nicht glaubwürdig ist. http://www.snf.ch/D/Medien/medienkonferenzen/Seiten/default.aspx?NEWSID=1772&WEBID=705D0BF9-BC95-43E6-BF65-F8B316A4D74E

    Für Gentech-Gegner besonders bemerkenswert dürfte sein, dass die Studie empfiehlt, Subventionen, die für besonders umweltschonenden Anbau bezahlt werden, nicht davon abhängig zu machen, ob es sich bei der Pflanze um eine gentechnisch veränderte handelt.

  27. Mona Rieboldt

    @Rennziege

    Und wenn erst die Leitungen gelegt werden, dann werden sich 100 m breite Schneisen durch die letzten deutschen Wälder ziehen, dann bleibt kaum noch etwas von Naturlandschaften übrig. Diese Stromtrassen ziehen sich dann durch den Teutoburger Wald bis zum Schwarzwald und dort sollen auch neue Windspargel gebaut werden. Rösler (FDP) wollte das sogar durch Naturschutzgebiete gestatten. Schlimm für eine Partei, die als einzige noch nicht sozialdemokratisch ist.

  28. Mercutio

    @Rennziege
    Nicht ganz, denn Sie stellen es gerne so dar, als ob nur Umweltapostel die großen Schäden anrichten würden. Diese sind mit ihren fehlgeleiteten Ansichten zwar auch an machem schuld, aber die großen Brocken der Umweltzerstörung kommen noch immer von der „konventionellen“ Industrie, Verkehr und Energieerzeugung, die sich dazu ein grünes Mäntelchen umhängen, denn es sind dieselben koneventionellen (Öl-)konzerne, die an Palmplantagen, Soja etc. prächtig verdienen, und nicht etwa Greenpeace oder sonstwelche Umweltorganisationen, die sehr wohl diese Auswüchse kritisieren.
    Das Prinzip muss heißen, nicht immer mehr zu verbrauchen, sondern intelligenter und mit Augenmaß, wenn die Welt lebenswert erhalten werden soll. Das muss doch gerade einer Konservativen einleuchten.

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