Plus 1200% : 312 Körperverletzungen pro Jahr an Wiens Schulen!

“Sind Gewalttaten an Schulen bereits trauriger Alltag? Dazu hat ÖVP-Sicherheitssprecher Karl Mahrer eine Anfrage an Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) gerichtet. Das Ergebnis ist schockierend. „Vor allem in Wien häufen sich die Fälle“, erklärte Mahrer gegenüber krone.at. So hatte es im Jahr 2014 lediglich 24 Fälle von Körperverletzung an Wiener Schulen gegeben, während es 2017 bereits 312 Fälle waren – ein Anstieg von 1200 Prozent!  hier

12 comments

  1. Thomas Holzer

    Gewaltschutzprävention -“ähnlich wie Verkehrserziehung”- wird halt nur sehr wenig Erfolg haben, wenn die Eltern ihren eigenen Kindern nicht Einhalt bieten, sondern diese gewähren lassen, wenn nicht gar unterstützen

  2. Kluftinger

    Und der Weisheit letzter Schluss: Forderung nach noch mehr Schulpsychologen!
    (Für jeden Löwen im Zoo einen Wärter oder was?)

  3. GeBa

    Die gute alte Disziplin und der Respekt ging verloren, das Chaos ist da.
    Mitschuld sind die Grünen

  4. Gerald Steinbach

    Thomas Holzer
    Genau,…bevor man zusticht, sollte man sich die Zustimmung sichern
    Der Schwede der schon länger dort lebt, schaut wieder einmal Dumm aus der Wäsche und der Vergewaltiger hat vorher nicht gefragt und wird jetzt auch nicht fragen….das nenn ich linke Problemlösung, hat halt mit Realität nix zu tun

  5. Der Bockerer

    1200% – so einen Zuwachs hätte ich an der Börse auch gerne.
    Wie dem auch sei, diese jungen Leute haben Potential…

  6. Gerald Steinbach

    Probleme …bitte fragen sie Frau Busse, die” weiß “wie es geht, zumindest beim Interview

  7. Falke

    Typisch für derartige Meldungen: Es wird so getan, als ob es halt ein unerklärliches Phänomen sei; keineswegs wird spezifiziert, wiviel Prozent der Taten von Kindern der Neubürger (oder von diesen selber) verübt wurden. Es könnte ja sein, dass letztlich herauskommt, dass die von Bio-Österreichern verübten Gewalttaten ziemlich gleich geblieben sind, die Steigerung aber ausschließlich den Migranten zuzuordnen ist. So etwas muss natürlich streng vermieden werden, weil das Wasser auf die Mühlen der Rechtsextremisten, Islamophoben, Fremdenfeinden usw. wäre.

  8. Mourawetz

    Gleiches gilt für das Arbeitsamt, Sozialamt, Standsamt, u.s.w jedes Amt, überall, dort wo die “neuen Bürger”, “wertvoll wie Gold” ( (c) S. Gabriel), in Kontakt mit ihrer Umwelt treten müssen und nicht zuletzt in den Spitälern. Der Elefant im Raum wird immer größer und größer, aber man sieht ihn nicht. Man kann noch so viel herumschreiben und mit Erziehungsprogrammen herumdoktern: er wird nicht kleiner werden. Mit keinem Wort werden die Ursachen beim Namen genannt. It’s the culture, stupid! Bitte man nehme endlich zur Kenntnis, dass die Welcomer 2015 der Allgemeinheit einen Bärendienst erwiesen haben. Allen voran: Merkel – vor den Vorhang! Um dieses Problem in den Griff zu bekommen, bedarf es der Ausweisung sämtlicher Angehöriger dieser rückständigen, gewalttätigen Kultur. Man möge das positiv sehen: in ihrer Heimat können sie wieder ungezügelt ihren Trieben nachgehen, ungestört von uns, für die wir nur Kuffar sind.

  9. Thomas Holzer

    @Mourawetz
    Bemerkenswert auch, mit welcher Arroganz diese EU-Politiker gestern in BRU dem Herrn Zuckerberg vorwarfen, daß er sich heuer schon 3x entschuldigt habe. Egal wie man diesem Mann und seinem Unternehmen gegenüberstehen mag und wie glaubwürdig man seine Entschuldigung erachtet. Mir ist kein Politiker der letzten Jahrzehnte bekannt, der sich auch nur 1x für irgendetwas entschuldigt hat, wofür er -im Gegensatz zum Herrn Zuckerberg- mehr als nur offensichtlich die Verantwortung trägt.

  10. Falke

    @Thomas Holzer
    Weil die aufgeblasenen Politiker, vor allem diejenigen, die bei der EU in Brüssel sitzen, absolut überzeugt sind, dass sie alles richtig machen; und wenn etwas schief geht, sind sie keineswegs daran schuld (sondern andere, die Umstände, die Rechtspopulisten usw.). Daher sehen sie auch nie einen Grund, sich für etwas zu entschuldigen.

  11. Mourawetz

    @Thomas Holzer
    In der Politik sich zu entschuldigen, gilt als Selbstmord. Deshalb wundern die sich, dass der Herr Zuckerberg immer noch da ist!

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