„Respektvolles Miteinander“ mit Islamofaschisten?

In einer Wiener Moschee müssen 6-Jährige in Uniform Krieg und Tod spielen, Kanzler Kurz fordert Konsequenzen, und was fällt dem „Standard“ dazu ein? „Der Kanzler zeigt dabei keinen Genierer, die momentane Aufregung für seine Zwecke zu verwenden. Indem er die kriegerischen Inszenierungen auf die allgemeingesellschaftliche Bühne hebt, betreibt er Stimmungsmache. Das mag kurzfristig Schlagzeilen bringen, ein respektvolles Miteinander fördert es nicht.“ – Kann man nicht erfinden…..

23 comments

  1. Thomas F.

    Es ist immer wieder amüsant, wieviele in dem Land es gibt, die über einen höheren Bildungsabschluss verfügen und regelmäßig den Standard lesen und dabei glauben, dass sie eine Qualitätszeitung vor sich haben.

  2. Thomas Holzer

    Was nur in den Köpfen der Eltern dieser Kinder vorgeht, wie man die nur so gewaschen hat können. Wage zu behaupten, daß der Großteil dieser Eltern zumindest schon länger in Österreich lebt, wenn nicht gar die österr. Staatsbürgerschaft ihr Eigen nennen darf.

  3. sokrates9

    Thomas Holzer@ Diese Kriegsspiele und der Patriotismus sind in der ganzen Türkei Standard! Uniformen für Kinder finden sie auf jeden Basar! Dieses absolut pazifistische Gehaben finden sie nur in Deutschland, Österreich!

  4. Thomas Holzer

    @sokrates9
    Das weiß ich, habe über ein Jahr in der Türkei gelebt; aber: dann sollen die bitte dorthin gehen, wenn ihnen so viel an ihrem Turkismus liegt.

  5. Astuga

    Um mich zu wiederholen: Es ist eben unmoralisch solche Vorfälle zu thematisieren und potentiell zu instrumentalisieren.
    Weil instrumentalisieren mit Anstand geht nur bei Europäern aus der Mehrheitsgesellschaft.

    Man könnte natürlich überhaupt auf Instrumentalisierungen jeder Form verzichten und solche Vorfälle sachlich und mit Problembewusstsein diskutieren.
    Dazu dürfte man aber nicht ideologisch durch die linken postmodernen Denker geprägt sein, denn laut dieser Ideologie gibt es keine Wahrheit oder Realität, alles ist bloß ein Machtkampf um Deutungshoheit.

  6. Astuga

    Ausserdem sollte man sich mehr um ein respektvolles Miteinander mit Neonazis bemühen… Das ist natürlich nur satirisch gemeint.

  7. Christian Peter

    Ganz unberechtigt ist die Kritik nicht. Statt ihre großartigen Wahlversprechen umzusetzen haben ÖVP und FPÖ nichts Besseres zu tun, als sich um lächerlichste Angelegenheiten zu kümmern. Dabei handelt es sich um eine Augenwischerei, mit Gesetzen wie dem Kopftuchverbot in Kindergärten erregt man großes Aufsehen und hofft dadurch von der Tatsache abzulenken, in den wichtigen Bereichen des Asyl- bzw. Einwanderungswesens bislang absolut nichts von den Wahlversprechen (z.B. Asyl auf Zeit, etc.) umgesetzt zu haben.

  8. Nimbus59

    Nach dem „Putschversuch“ gegen Erdogan waren blitzartig ca. 5.000 Türken mobilisiert und mit Fahnen sowie lautem Protestgeschrei auf den Straßen Wiens unterwegs.

    Nächstes Mal dann vielleicht schon in Kampfmontur samt dazu passenden Accessoires, zwecks Schlachtung aller Ungläubigen???

  9. Falke

    @Thomas F.
    Der „höhere Bildungsabschluss“ der Standard-Leser beschränkt sich meist auf Orchideenfächer wie Soziologie, Publizistik, Politologie usw., wo sie fleißig links-grün indoktriniert werden und dann im „Standard“ die Bestätigung ihrer jahrelang eingetrichterten Ansichten finden.

  10. Rado

    Das sind haargenau die 15 Jahre alten Kalauer vom Kardinal und dem IKG Präsidenten und einigen anderen. Einfach nach „Respektvoller Islam-Diskussion“ googeln.

  11. Pingback: „Respektvolles Miteinander“ mit Islamofaschisten? – Leserbriefe
  12. Thomas Holzer

    Aufnahme von Asylwerbern 2017:
    Deutschland: 325.400
    Frankreich: 40.600
    Österreich: 33.925 anerkannt

    Und 2018 nimmt Deutschland über das EU-Resettlement Programm zusätzlich 10.000 auf, was „Pro Asyl“ natürlich zu wenig ist 😉

  13. Gerald Steinbach

    Der Herr Strolz will sich für einen Islam europäischer Prägung einsetzen und warnt vor einen Bürgerkrieg , weiters stellt er fest
    „“. Seiner Ansicht nach seinen Religionsfreiheit, Rechtsstaatlichkeit und die Gleichwertigkeit von Frau und Mann nicht verhandelbar““

    Bezeichnend das man im Jahre 2018 so einen Satz erwähnen muss, ich kann mir vorstellen das in 15, 20 Jahren, der Zusatz „unter gewissen Umständen…..“ dazukommen wird

    https://www.msn.com/de-at/nachrichten/politik/strolz-warnt-vor-einem-mittelfristigen-b%c3%bcrgerkrieg/ar-AAw37KU?ocid=spartanntp

  14. Thomas Holzer

    @Gerald Steinbach
    Ich bin überzeugt, daß dieser Liberallalalalalla dem Islam sicherlich Flügel verleihen wird 😀

  15. Rennziege

    Immer herein mit den Orientalen und Afrikanern! Es sind noch viel zu wenige dieser feschen Jünglinge hier; also leiden sie bedrückenden Mangel an Gleichgesinnten, Sharia-Fans, je vier Ehefrauen, Imamen, Moscheen und islamgetreuen Kleinmädchenverstümmlern. Diesem Leid muss ein Ende gesetzt werden!
    Und das englische Sprichwort „The more, the merrier“ wird auch sie zu humorvollen, toleranten und bienenfleißigen Volksgenossen machen, wenn auch dem Alkohol und diversen Drogerln erfreulich zugeneigt, wenn der Imam nicht hinschaut.
    Ich lehne dieses islamophobe Gemecker zutiefst ab. Es verzögert das Wachstum blühender Landschaften à la Helmut Kohl und die überbordende Füllung europäischer Renten- und Sozialkassen.
    Uuups! Ein schmerzlicher Verdacht wider mich selbst überkommt mich: Ich schreib‘ das nur, weil wir keine Steuern in Europa berappen müssen. 🙂

  16. elfenzauberin

    Der Standard ist mittlerweile derartig jenseitig, dass es mir immer wieder die Sprache verschlägt. Der Informationsstand der Journalisten und eines Großteils der Poster ist jämmerlich, besonders wenn es um wirtschaftspolitische Belange geht.

    Einfach unglaublich, was dort abgeht!

  17. Thomas Holzer

    „Interessant“ auch, daß auf tagesschau.de anläßlich 70 Jahre Israel die Korrespondentin von einem vielfältigen Israel berichtet, gleichzeitig die angebliche Spaltung des Landes beklagt.

    Man merke: Vielfalt in D, A, EU-Europa, immer gut, trägt zum Zusammenhalt bei, führt zu keinen Problemen.

    Vielfalt in Israel: äußerst gefährlich

    Ein Schelm, der Böses denkt

  18. Gerald Steinbach

    Btw
    Der Besitzer des Gürtels in Berlin ist aufgetaucht, ein 19 Jähriger Syrer ist gemeinsam mit seinen Anwalt bei der Polizei vorstellig gewesen

  19. Thomas Holzer

    @Gerald Steinbach
    Woher der nur den Anwalt hat, und warum scheint er ihn zu benötigen?! 😀

    Sicherlich traumatisiert durch die Zionisten und Semiten, welche zu Hunderttausenden mit ihrer Kippa durch Syrien marschieren 😉

  20. Gerald Steinbach

    Thomas Holzer
    ….und wer dann die Kosten übernimmt,……. zwei Dinge dürfte ein Flüchtling auf jeden Fall besitzen, ein mobile phone und einen Anwalt

  21. sokrates9

    Thomas Holzer@ Gemäß EU Resettlementprogramm – wer hat da zugestimmt? – nimmt die EU 50.000 Afrikaner pro Jahr auf, Deutschland davon 10.000! Wie viele Österreich?? – Dazu kommt noch der “ Familiennachzug sobald die Leute im Land sind, somit mindestens mit 3 zu multiplizieren! Gut dass die EU wieder mal für das Volk arbeitet!

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