Rettet die Flüchtlinge – vor ihren Freunden

„Willkommenskultur als moralische Selbstermächtigung? Natürlich ist das persönliche Engagement für Vertriebene ehrenwert. Aber eine Solidarität, die jede Kritik apriori ausschliesst, ist keine – und erweist den Flüchtlingen einen Bärendienst…“ (hier)

6 comments

  1. CE___

    So lange auch in konservativ-liberalen Medien wie der NZZ leider noch die Mär verbreitet wird dass das „persönliche Engagement“ der europäischen „Flüchtlingshelfer“ etwas ehrenwertes oder gar verdienstvolles sei, so lange wird sich an der Debatte auch nichts ändern lassen.

    Es ist nämlich nichts ehrenwertes und verdienstvolles dabei, einer in keinster Weise haltbaren und vertretbaren illegalen Masseninvasion von Fremden in einen anderen Kontinent durch eigenes Mitmachen egal in welcher Art und Weise Vorschub zu leisten oder Unterstützung zu geben, dadurch ein oder die internen Problem(e) eines anderen Kontinents zu einem Problem des eigenen Kontinents zu machen, seine Mitbürger in Geiselhaft zu nehmen für das Wohl und Weh irgendwelcher anderen Leute auf der Welt, und dies auch noch auf Kosten für Leib und Leben und körperlicher Unversehrtheit und abgepressten Steuergeldern seiner Mitbürger.

    Verdienstvoll und ehrenwert wäre es wenn diese ganzen scheinheiligen Pharisäer, die meinen die Welt retten zu müssen indem sie die Probleme der Welt nach Europa holen, es so machen würden wie positive Beispiele wie ein Albert Schweizer, eine Mutter Theresa und auch, um ein gegenwärtiges Beispiel zu nennen, ein Pater Sporschill (vor Ort in Rumänien).

    Nämlich ihre sieben Sachen und Krempel zusammenzupacken und sich in den hintersten Dschungel Schwarzafrikas und in die tiefste Savanne vertschüssen würden um die dortigen Probleme AUF EIGENE KOSTEN UND VERMÖGEN bestmöglich zu lösen.

    So aber, wie das derzeit in Europa abläuft, ist es einfach, mit Verlaub, eine riesengrosse moralische Sauerei.

  2. astuga

    Man darf auch abseits von ideologischer verblendung und moralisierender selbstgefälligkeit der sog. helfer nicht übersehen, dass es sich für einige wenige um ein lohnendes geschäft handelt.

  3. Falke

    Vor allem und zuallererst sollte die Terminologie geklärt werden. „Flüchtlinge“, also Menschen, die vor Krieg und individueller Verfolgung fliehen, sind die allerwenigsten, Fachleute schätzen sie auf maximal 5%. Alle anderen sind „Migranten“, also Menschen, die sich in Europa ein besseres Leben erhoffen, vor allem in Deutschland und Österreich auch eine staatliche Gratisalimentierung bis ans Lebensende, einschließlich Großfamilie. Fazit: echte Flüchtlinge ja (ber auch nur temporär), Migranten nein, bis auf die (wenigen), die in Europa wirklich gebraucht werden – und nur letztere sollen auch „integriert“ werden; diese Art Einwanderer wissen aber, dass es eine Bringschuld ist und tun es ohnehin in Eigeninitiative freiwillig und rasch.

  4. astuga

    The 4 Groups that Benefit from Illegal Immigration (aus Perspektive der USA)…

  5. astuga

    @Falke
    Hinzu kommt noch, dass viele dieser „Menschen, die sich in Europa ein besseres Leben erhoffen“ unter einem besseren Leben durchaus etwas anderes verstehen als wir.

    Darum ja auch der Zustrom vor allem in Länder mit vielfältigen Sozialleistungen und einem Laissez faire gegenüber religiösem Fundamentalismus.
    Pointiert gesagt: Nicht nur „anständige“ Illegale, auch Kleinkriminelle, Sozialschmarotzer und Islamisten sind ja bloß auf der Suche nach einem für sie besseren Leben.

  6. Falke

    @astuga
    Wenn wir schon bei dem Thema sind: es sind gerade (auch) Schwerkriminelle, die nach Europa kommen, da sie hier „sicher“ sind, also nicht abgeschoben werden können, weil sie in ihren Heimatländern erstens eine viel härtere Strafe erwartet als hier, möglicherweise sogar die Todesstrafe (etwa bei Drogendelikten), und zweitens weil dort die Gefängnisse nach Ansicht der hiesigen Gutmenschen zu wenig komfortabel sind.

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