Richter verkürzt Strafe wegen „Haftempfindlichkeit“

Eine tiefe Fleischwunde zieht sich durch das Gesicht von Jihad A. (26), eine Narbe wird für immer bleiben.

5 comments

  1. astuga

    Da der Kriminelle passenderweise Jihad heißt, wäre es nicht überraschend, wenn der Name des Richters folgerichtig Dhimmi lauten würde.

    Mir fielen auch noch andere Namen ein, aber die denke ich mir erst mal nur.
    So wie einige strafbare aber gerechtfertigte Handlungen auf die ich beim lesen solcher Nachrichten Lust verspüre.

  2. sokrates9

    Die Urteilssprüche diverser Richter sind so ganz dem allgemeinen Volksempfinden entsprechend! Warum können Richter nicht zur Verantwortung gezogen werden? Laut Gaus´scher Normalverteilung sind Idioten gleichmäßig verteilt! In Gremien muss es doch möglich sein diverse Extremisten aus dem Verkehr zu ziehen! Diverse Wunderheiler können sich auch nicht lange halten!

  3. Falke

    Tja, so funktioniert Integration. Was nicht funktioniert, ist allerdings der Link.

  4. Johannes

    Nun dann, herrscht also Narrenfreiheit bei Gericht, auf das empfindliche Gemüter nach einer schrecklichen begangenen Bluttat nicht einem Stress ausgesetzt werden. Weil für das Opfer kommt es eh schon zu spät, gell,dem kann man dadurch auch nicht mehr helfen.
    Warum sollen also zwei Leute leiden?
    Recht und Gerechtigkeit, bei manchen Richtern kommt mir vor wie Feuer und Wasser.

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