Schlagwörter: Abschiebung

Abu D. plante Anschläge – abgeschoben werden kann er nicht

„….Der Kölner Abu D. plante laut „Bild”2004 drei Bombenanschläge auf Lokale in Düsseldorfund das Jüdische Gemeindezentrum in Berlin. Außerdem sei er ein zu sechs Jahren verurteilter Terrorist und müsse sich regelmäßig der Polizeimelden. In Deutschland bleiben darf er aber trotzdem.“  und zwar deshalb

King Abode ist nicht zu fassen

Und so etwas wird in Deutschland nicht abgeschoben: „…..Die Polizei stuft den 22-Jährigen als Intensivtäter ein. Seit er vor dreieinhalb Jahren als Asylsuchender in den Kreis Bautzen kam, beschäftigt er regelmäßig Polizei, Gerichte und Behörden. Es hat schon mehrere Ermittlungsverfahren gegen ihn gegeben: wegen Diebstahls, wegen unerlaubten Drogenbesitzes, wegen Körperverletzung, wegen mehrerer Sachbeschädigungen, Beleidigungen und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Die Öffentlichkeit erfährt nach den Krawallen auf dem Bautzener Kornmarkt Ende September 2016 von „King Abode“. Bei den gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen jungen Flüchtlingen und rechtsgerichteten Deutschen gilt der Libyer als einer der Anführer. Bei einer Demonstration muss ihn die Polizei mit Gewalt in Gewahrsam nehmen….“ (hier)

Statt Abschiebung Mord

Ihr Leben wurde auf brutalste Art beendet. Sie wurden erschlagen, erstochen, zum Sterben einfach weggeworfen. Doch ihre Mörder haben eines gemeinsam: Sie hätten alle längst abgeschoben werden müssen oder gar nicht erst in Deutschland sein dürfen. BILD dokumentiert sechs Fälle von Menschen, die noch leben könnten, wenn die Behörden in Deutschland und anderen europäischen Ländern nicht versagt hätten! Und verlangt Antworten von der Politik: Wie konnte es soweit kommen? (weiter hier)

Grüner Landesrat bremst Abschiebung von Straftäter

„Überraschende Wende im Asylfall Ehsan I. (19) im oberösterreichischen Ried: Während der grüne Spitzenpolitiker Rudi Anschober und auch Kirchenvertreter seit Wochen Unterschriften gegen geplante Abschiebungen von jungen Afghanen sammeln, wurde jetzt eine Straftat eines der prominent unterstützten Asylwerber bekannt – Ehsan I. ist wegen Körperverletzung rechtskräftig verurteilt. Anschober zur „Krone“: „Das wusste ich nicht.“ (hier)

Neulich im Rechtsstaat Deutschland

„Rund 200 Migranten haben in Deutschland die Abschiebung eines Kongolesen aus einer Flüchtlingsunterkunft mit Gewalt verhindert. Die Polizei musste die Aktion in Ellwangen (Baden-Württemberg) nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur in der Nacht auf Montag abbrechen, weil die Situation für die drei Streifenwagenbesetzungen zu gefährlich war.“ (hier)

Frankreich schob zwanzig Extremisten mit Aufenthaltsrecht ab

Frankreich hat im vergangenen Jahr 20 ausländische Extremisten abgeschoben, obwohl sie über ein Aufenthaltsrecht verfügten. Eine so hohe Zahl derartiger Abschiebungen sei „noch nie erreicht worden“, sagte Innenminister Gerard Collomb der Zeitung „Ouest-France“ vom Samstag. Er reagierte damit auf die Forderungen der rechten Opposition, nach den neuerlichen jihadistischen Anschlägen noch mehr Extremisten abzuschieben. „Das ist bereits der Fall“, erwiderte der Innenminister. – hier

Untergetaucht statt abgeschoben

„Vor den Abschiebungsflügen nach Afghanistan taucht die Mehrheit der Abzuschiebenden kurz vorher unter. Vielfach könnten die meisten schon Tage zuvor nicht aufgegriffen werden, so das bayerische Innenministerium. Man wisse dann nicht, ob sie sich illegal weiter in Deutschland aufhalten oder ins Ausland gegangen sind.“ (weiter hier)