Schlagwörter: Armut

Warum lassen sich die USA das eigentlich bieten?

„….Sind die Vereinten Nationen eine Gruppe von Menschen guten Willens, die sich gemeinsam für Frieden, Gerechtigkeit und wirtschaftliche Entwicklung in der Welt einsetzen? Oder ist es eine Gruppe von Hassern der Freiheit und des Kapitalismus, die in erster Linie Unwissenheit, Bosheit oder beides gegen die Vereinigten Staaten ausspucken? Einen Anhaltspunkt bietet der „Bericht des Sonderberichterstatters für extreme Armut und Menschenrechte über seine Mission in den Vereinigten Staaten von Amerika“, der kürzlich vom sogenannten UNO-Menschenrechtsrat herausgegeben wurde. …“ (weiter hier)

Venezuela zeigt: Sozialismus produziert Armut.

„Wäre eine Welt ohne Egoismus und Privateigentum nicht eine gerechtere, also eine bessere Welt? So denken im Westen viele Intellektuelle. Sie kennen den Sozialismus zumeist nur vom Hörensagen. Wer jedoch wirklich in sozialistisch verwalteter Armut lebt, möchte vor allem eines: mehr Freiheit und Wohlstand, also mehr Kapitalismus….“ (hier)

Erfolgsbilanz

(C.O.) Fast jeder 5. Österreicher ist armutsgefährdet, 1.563.000 Menschen waren 2017 in Österreich armutsgefährdet, 343.000 waren wirklich arm, meldeten die Medien dieser Tage. Österreich wurde übrigens seit fast 50 Jahren nahezu ausschließlich von sozialdemokratischen Kanzlern regiert.

„Die Armutsindustrie“: Wie man Porsche-Fahrern zu Bettlern rechnet

(MICHAEL HÖRL) Mit trickreich konstruierten Armutszahlen gelingt es einem Netzwerk SPÖ-naher Organisationen, NGOs und Medien, „unser System“ als ungerecht zu desavouieren. Das eiskalte Ziel: Geld, Macht – und coole Jobs in NGOs. In Wahrheit hat die Armut einen fremden Pass. Und sie kommt exakt wegen, und nicht trotz des Systems. Ein Investment-Banker mit 10.000 Euro im Monats logiert im Innenstadt-Penthouse (bei 3.000 Euro Miete). Klingt nicht nach großem Elend? Für die Statistik Austria leidet er unter „unzumutbarem Wohnungsaufwand“, was seine soziale Eingliederung Weiterlesen

OXFAM und der Schmäh mit der Verteilung des Reichtums

(ANDREAS TÖGEL) Man kann die abgeschmackte Parole von der angeblich stetig wachsenden materiellen Ungleichheit in der Welt schon nicht mehr hören. Besonders dann nicht, wenn dem Lamento offenkundig falsche Daten zugrunde liegen. Vor exakt einem Jahr, rein zufällig ebenfalls punktgenau zur Eröffnung des Davoser Wirtschaftsforums, präsentiere die international bestens vernetzte Weiterlesen

Der alljährliche Oxfam-Schmäh

Pünktlich zu Beginn des Weltwirtschaftsforums in Davos veröffentlicht Oxfam ihre Studie über Wohlstand und Armut in der Welt. Der Tenor ist stets derselbe: Die Ungleichheit steigt unaufhörlich, die Armen werden immer ärmer, die Reichen immer reicher. Dabei hat sich die Lage in diesem Jahr deutlich verbessert. Nicht mehr acht Superreiche besitzen so viel wie die Hälfte der Weltbevölkerung zusammen, sondern „nur“ noch 42. weiter hier

Die Sache mit der Armut

„Die internationale Definition von Armut lautet, weniger als 1,90 USD pro Tag zur Verfügung zu haben. Das trifft auf niemanden in Hongkong zu, also gibt es dort auch keine Armut. Es gibt in Hongkong allerdings Menschen, die sehr viel weniger besitzen als andere. Und es ist vollkommen richtig, dass in Hongkong die Ungleichheit sehr viel größer ist als in den meisten Teilen der entwickelten Welt. Aber trotzdem sind relative Armut und Armut nicht dasselbe….“ (hier)