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Berlins Innensenator im Clan-Revier:“Verpisst euch, das ist unsere Straße“

Ganz langsam rollt der Kleinbus mit Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) an Bord an dem berüchtigten Café in Neukölln vorbei. Neugierig blickt Geisel am Freitagabend auf die Shisha-Bar „Eternal“ (Name geändert) in der Sonnenallee. Einfach einmal anhalten und reingehen, davon rät Geisels Reiseführer Thomas Böttcher, Leiter des Polizeiabschnitts 53, lieber ab: „Man würde uns nichts antun, aber wüst beschimpfen.“ (weiter hier)

Schutzgelderpressung, Raub, Mord: Die Macht der Libanesen-Clans wächst

„Mit einer Null-Toleranz-Strategie will NRW-Innenminister Herbert Reul gegen kriminelle Großfamilien im Ruhrgebiet vorgehen, um zu verhindern, dass rechtsfreie Räume in Städten wie Essen, Duisburg oder Gelsenkirchen entstehen. Eine große Herausforderung, denn der Einfluss der Familien nimmt stetig zu…“ (hier)

Welcome, Criminals!

„In Berlin enthüllt ein vertraulicher Polizeibericht, dass ein Dutzend arabischer Clans die kriminelle Unterwelt der Stadt beherrscht. Laut dem Bericht betreiben die Clans, die sich dem Drogenhandel, dem Bankraub und dem Einbruch in Läden widmen, ein „paralleles Justizsystem“, in dem sie Streitigkeiten untereinander zusammen mit Vermittlern aus anderen Kriminellenfamilien schlichten. Sobald der deutsche Staat sich einschaltet, manipulieren sie die Zeugen mithilfe von Bestechungsgeldern und Androhungen von Gewalt.“ (hier)

„Ende der Kuscheljustiz“

„…..Wir müssen endlich Intensivtäter als das begreifen, was sie sind, nämlich Gewohnheitsverbrecher. Da hilft kein Sozialarbeiter, da helfen nur harte Strafen.“ Er könne „in die Tischkante beißen, wenn ein 20-Jähriger mit seiner zigsten Straftat vor Gericht steht und immer noch nach Jugendstrafrecht abgeurteilt wird.“ (Der Berliner SPD-Politiker Heint Buschkowsky in „Focus„)