Schlagwörter: Eder

Geschichtsstunde

In a rather unfortunate remark, Austria’s Chancellor Sebastian Kurz called on Italy and Germany to form a “Rome-Berlin-Vienna axis of the willing” to fight illegal migration. (He hasn’t called Tokyo in yet.)  – Florian Eder, „Politico“

„Dann sagen wir Österreich Auf Wiedersehen“

„…….Was aber sicher nicht funktioniert, ist dieser Versuch, allein über die Geld- und Finanzpolitik die Realwirtschaft in Europa wieder in Gang zu bringen. Die gesunden Unternehmen sind auf niedrige Zinsen nicht angewiesen, die Schwachen bekommen das Geld aber auch bei diesen Zinsen nicht. Für nachhaltige Investitionen sind ganz andere Dinge viel wichtiger: Es geht um langfristige Verlässlichkeit, langfristige Kalkulierbarkeit und konkurrenzfähige Kosten, also all das, was wir in Österreich und in Europa zurzeit nicht haben…..“ (VOEST-Chef Wolfgang Eder, hier)

Und als nächstes kommt die Repubikfluchtsteuer….

(C.O.) Wirtschaftlich wäre es natürlich eine mittlere Katastrophe, wanderten große Konzerne wie die Erste Bank Group oder die Voest wirklich aus Österreich aus, wie das zuletzt öffentlich diskutiert worden ist. Trotzdem wäre es durchaus wünschenswert, machte einmal irgendein für dieses Land bedeutendes Unternehmen Ernst und zöge die Konsequenzen aus der tendenziell ziemlich wirtschaftsfeindlichen Politik, Weiterlesen

Eine Troika für Österreich

(C.O.) So wenig die Produkte des Voest-Chefs Wolfgang Eder (Stahl), des OMV-Vorstehers Gerhard Roiss (Sprit) und des Erste-Generals Andreas Treichl (Finanzen) einander ähneln, so ähnlich sind die Ansichten der drei Herren über die Qualitäten der politischen Führungskräfte. „In anderen Ländern weiß man vorher, woran man ist. In Österreich greift man hingegen in bestehende Investitionen ein“, ärgerte sich dieser Tage der OMV-Chef angesichts einer rückwirkenden Steuererhöhung. „Wenn man die Kuh schlachtet, statt sie zu melken, Weiterlesen

Nix als raus aus den Fängen des Staates…

(GEORG VETTER) Anfang August 2013 zahlt die ERSTE Bank das im Jahr 2009 aufgenommene Partizipationskapital in der Höhe von EUR 1,76 Mrd vorzeitig zurück. Hievon entfallen EUR 1,2 Mrd auf die Republik Österreich, der Rest an Private. Partizipationskapital ist bekanntlich jene amorphe Beteiligungsform, die die Verwaltungsrechte der Aktie ausschließt und vom Kapitalmarkt daher Weiterlesen