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„EZB wird die Kaufkraft des Euro vernichten“

Man ist in Brüssel nicht an Wohlstand und Stabilität in der Eurozone interessiert, sondern lediglich an der Verschmelzung Europas zu einem Superstaat. Dafür ist man bereit Wohlstand, Frieden und Freiheit gänzlich zu opfern. Im Vergleich zu 2008 hat sich daher die Lage deutlich verschlechtert und der Ausbruch einer noch viel schlimmeren Wirtschaftskrise, wurde lediglich durch die zunehmende Verstaatlichung der Wirtschaft und das Drucken von Billionen an Fiat Euros seitens der EZB, die das Überleben der europäischen Zombiewirtschaft sicherstellen, verhindert. weiter hier

Nein, die Finanzkrise ist nicht vorbei (Teil II)

(FRANK JORDAN) Politiker und Zentralbänker sagen uns, Zustand und Qualität unseres Wirtschafts- und Finanzsystems – besser: ihres Wirtschafts- und Finanzsystems – sei heute nicht nur solide, sondern besser, als vor der Krise. Die Frage bleibt: Sind Qualität und Zustand wirklich besser, oder haben sich lediglich die Beurteilungskriterien Weiterlesen

Angriff der Euro-Zombies

Denn die andauernde Flut des billigen Geldes schafft Zombie-Unternehmen, Zombie-Banken und Zombie-Staaten, das heißt: Unternehmen, Banken und Staaten, die unprofitabel, ja oft bankrott sind, nur dank dieser niedrigen Zinsen überleben können und deshalb die Dynamik der marktwirtschaftlichen Ordnung unterminieren. weiter hier

Die Zombie-Unternehmen des Mario Draghi

„….Unternehmen, die ansonsten dicht machen müssten, können aufgrund von Zinsen nahe Null überleben. Dieses Überleben ist aber nicht kostenlos, da diese Unternehmen Ressourcen binden, die in andere Projekte fließen könnten. In jedem Jahr der EZB Nullzinspolitik wurden zig-tausende Insolvenzen verschleppt, was den wachsenden Bestand an Zombie-Unternehmen Weiterlesen