Schlagwörter: Flüchtlinge

Die Rückkehr der politisierenden Kirche

„Die aktuellen Entwicklungen sind für die Kirche immer öfter Anlass, sich politisch deutlich zu Wort zu melden. Am Sonntag las der Grazer Bischof Wilhelm Krautwaschl wegen der Migrationspolitik der österreichischen und europäischen Politik die Leviten. Bereits am Freitag hatte Papst Franziskus den heuchlerischen Anti-Migrationskurs kritisiert. Aber auch zu anderen politischen Themen ließ die Kirche zuletzt immer öfter verstärkt von sich hören….“ (hier)

Das Ertrinken im Mittelmeer wird weitergehen

Flüchtlinge vor dem Ertrinken und Verdursten zu retten, ist nicht diskutier- oder verhandelbar. Es ist nie falsch, Menschen zu retten. Doch das Sterben hört nicht auf, solange es Chancen gibt, von Rettern nicht zurück, sondern nach Europa gebracht zu werden. Wer das nicht wahrhaben will, der muss erklären, was ihn wirklich antreibt. weitrer hier

„In der Flüchtlingsfrage brauchen die Parteien ein anderes Volk“

„Im aktuellen Juni-Politbarometer nannten 53 Prozent der Befragten die Flüchtlingskrise als wichtigstes Thema. Erst mit großem Abstand folgen Rente/Alterssicherung mit 15 Prozent und Soziale Gerechtigkeit mit 11 Prozent. Die Sorgen der Menschen sind mit Blick auf den Flüchtlingszustrom und die Schwierigkeiten bei der Integration gegenüber Mai angestiegen – auf 53 gegenüber 45 Prozent. Doch rangiert diese Problematik seit Jahren mit weitem Abstand vor allen anderen Politikfeldern. Der Mordfall „Susanna F.“ lässt ein weiteres Ansteigen dieses Umfragewerts erwarten.“ weiter hier

(Alb)-Traum Europa: Junge Flüchtlinge verkaufen ihren Körper – für 10-20 Euro

„Im krisengeschüttelten Griechenland gibt es für die – teils ganz jungen – Flüchtlinge oft nicht einmal einen sicheren Platz zum Schlafen. In ihren Heimatländern wird ihnen vermittelt Europa sei das Paradies, doch angekommen in Griechenland entpuppt sich das vermeintliche El-Dorado als Hölle. Um zu überleben, bleibt vielen jungen Flüchtlingen nur eine Möglichkeit: Prostitution. Für 10 bis 20 Euro verkaufen sie ihren Körper an alte Männer. Die Hoffnung auf ein besseres Leben haben viele aufgegeben – was wiederum zu Konflikten unter den jungen Migranten führt. Auch dem radikalen Islam spielt die miserable Lage in die Hände….“ (hier)