Schlagwörter: Flüchtlinge

„In der Flüchtlingsfrage brauchen die Parteien ein anderes Volk“

„Im aktuellen Juni-Politbarometer nannten 53 Prozent der Befragten die Flüchtlingskrise als wichtigstes Thema. Erst mit großem Abstand folgen Rente/Alterssicherung mit 15 Prozent und Soziale Gerechtigkeit mit 11 Prozent. Die Sorgen der Menschen sind mit Blick auf den Flüchtlingszustrom und die Schwierigkeiten bei der Integration gegenüber Mai angestiegen – auf 53 gegenüber 45 Prozent. Doch rangiert diese Problematik seit Jahren mit weitem Abstand vor allen anderen Politikfeldern. Der Mordfall „Susanna F.“ lässt ein weiteres Ansteigen dieses Umfragewerts erwarten.“ weiter hier

(Alb)-Traum Europa: Junge Flüchtlinge verkaufen ihren Körper – für 10-20 Euro

„Im krisengeschüttelten Griechenland gibt es für die – teils ganz jungen – Flüchtlinge oft nicht einmal einen sicheren Platz zum Schlafen. In ihren Heimatländern wird ihnen vermittelt Europa sei das Paradies, doch angekommen in Griechenland entpuppt sich das vermeintliche El-Dorado als Hölle. Um zu überleben, bleibt vielen jungen Flüchtlingen nur eine Möglichkeit: Prostitution. Für 10 bis 20 Euro verkaufen sie ihren Körper an alte Männer. Die Hoffnung auf ein besseres Leben haben viele aufgegeben – was wiederum zu Konflikten unter den jungen Migranten führt. Auch dem radikalen Islam spielt die miserable Lage in die Hände….“ (hier)

Warum es (fast) keine „palästinensischen Flüchtlinge“ geben kann

„…..Es sind jetzt 70 Jahre vergangen, seit dieser Bevölkerungsaustausch stattfand. Es ist an der Zeit, dass die tödliche Scharade, die vertriebenen Palästinenser als „Flüchtlinge“ zu bezeichnen, ein Ende nimmt. Nahezu keiner der fast fünf Millionen Araber, die heute versuchen, das Etikett „palästinensischer Flüchtling“ für sich zu beanspruchen, war je wirklich in Israel. Sie sind die Nachkommen – einige von ihnen Weiterlesen

„Flüchtlinge“: Noch mal drei EU-Milliarden für die Türken

„Die EU-Kommission will weitere drei Milliarden Euro für die Versorgung von Syrien-Flüchtlingen in der Türkei bereitstellen.Die Verwendung von Geldern aus einer ersten Tranche von drei Milliarden Euro sei bis Ende 2017 vertraglich festgelegt worden sei, erklärte die Behörde am Mittwoch in Brüssel. Nun seien weitere Mittel nötig.“ (hier)