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Frankreich: 450 Islamisten sollen bis 2019 freigelassen werden

„……Dieselbe Regierung, die die japanischen Schöpfer eines spektakulären neuen Weins in Frankreich deportieren will, ist dabei, einen Al-Qaida-Terroristen, Djamel Beghal, aus dem Gefängnis zu entlassen, der mit dem Massaker von Charlie Hebdo im Jahr 2015 in Verbindung steht. weiter hier

Frankreich: Kampf gegen No-go-Zonen erlahmt

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat seine Pläne zur Sanierung der banlieues – von Armut und Kriminalität geprägte Viertel mit großen muslimischen Bevölkerungsgruppen – deutlich reduziert und stattdessen die örtlichen Bürgermeister und zivilgesellschaftlichen Gruppen dazu aufgerufen, Lösungen vor Ort zu finden. weiter hier

Muslima verweigert Handschlag: Nicht eingebürgert

„Die Franzosen machen bei ihren strengen Einbürgerungsbestimmungen nun Ernst: Einer algerischen Muslimin ist die französische Staatsbürgerschaft verweigert worden, weil sie bei der Zeremonie zu ihrer Einbürgerung den Handschlag mit Männern verweigert hatte. Das höchste französische Verwaltungsgericht in Paris hatte dazu am Donnerstagt in letzter Instanz die Berufung der Frau zurückgewiesen.“ (hier)

Frankreich, Land ohne Juden?

„Heute ist Frankreich das einzige Land in der westlichen Welt, in dem Juden einfach deshalb ermordet werden, weil sie Juden sind. Seit 2006 wurden elf französische Juden getötet – Männer, Frauen, Kinder. An der Ozar Hatorah Schule in Toulouse wurden im März 2012 Kinder im Alter von drei, sechs und acht Jahren aus nächster Nähe erschossen….“ (weiter hier)

Frankreich schob zwanzig Extremisten mit Aufenthaltsrecht ab

Frankreich hat im vergangenen Jahr 20 ausländische Extremisten abgeschoben, obwohl sie über ein Aufenthaltsrecht verfügten. Eine so hohe Zahl derartiger Abschiebungen sei „noch nie erreicht worden“, sagte Innenminister Gerard Collomb der Zeitung „Ouest-France“ vom Samstag. Er reagierte damit auf die Forderungen der rechten Opposition, nach den neuerlichen jihadistischen Anschlägen noch mehr Extremisten abzuschieben. „Das ist bereits der Fall“, erwiderte der Innenminister. – hier

Ein neuer Exodus: Der Auszug der Juden aus Frankreich

Die Angst der französischen Juden ist begründet. Sie werden immer öfter Ziel von Anfeindungen bis hin zu Gewalttaten – auch solchen mit tödlichem Ausgang. Mireille Knoll war nicht die erste. Letztes Jahr wurde die 66-jährige Jüdin Sarah Halimimisshandelt und aus dem Fenster geworfen. Islamisch und palästinensisch fundierter Alltagsterrorismus ist in Frankreich inzwischen offenbar gang und gäbe. „Es kommt regelmäßig zu Übergriffen, die für Beunruhigung und Angst in der jüdischen Bevölkerung sorgen“, warnte der Antisemitismusbeauftragte der französischen Regierung zu Beginn des Jahres gegenüber der Welt. weiter hier

Ethnische Säuberung, mitten in Frankreich

„…Wandschmierereien auf den Häusern von Juden ermahnen die Besitzer, „umgehend zu verschwinden“, wenn sie am Leben bleiben wollen. Anonyme Briefe mit scharfer Munition werden mit der Ankündigung, dass die nächste Kugel auf den Kopf des Empfängers abgefeuert wird, in die Briefkästen von Juden geworfen. Das Wort „Jude“ wird in grossen Buchstaben auf jüdische Geschäfte und Restaurants gemalt. Am dritten Jahrestag des Anschlags auf einen koscheren Supermarkt in Paris wurde ein weiteres Geschäft, in dem koschere Produkte verkauft werden, in Brand gesetzt und zerstört.“ (weiter hier)