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Linke und die Aufklärung – Freunde fürs Leben

(LUKE LAMETTA) Es fasziniert mich immer wieder zutiefst, de facto nirgendwo auf soviel Wissenschaftsfeindlichkeit und Antiintellektualismus zu stoßen, wie unter sich freilich stets _ganz besonders_ gut gebildet und aufgeklärt wähnenden Linken, Grünen oder Feminist_¸.·´¯`·.§_*Innen. Widerspricht etwas ihrer stockreaktionären Ideologie, werden regelmäßig alle Register der Leugnung, Diffamierung, des Methodenzweifels und der persönlichen Angriffe bis hin zur versuchten Existenzvernichtung pöhser Ketzer Weiterlesen

Was, wenn der Bürger sich nicht umerziehen lassen will?

„…..Da versucht die Politik mit viel Steuergeld die Männer davon zu überzeugen, direkt nach der Geburt oder auch für die Kindererziehung zu Hause zu bleiben. Aber die Männer spielen nicht mit. Jedenfalls nicht so, wie es die staatlichen Umerzieher gerne hätten. Was wiederum für Sorgenfalten sorgt. Man stützt sich dabei auf Befragungen, in denen Männer antworten, dass sie eigentlich gerne mehr Zeit mit ihren Kindern hätten. Eigentlich? Wenn sie wirklich mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen wollten, täten sie es. Seneca wusste: «Nicht wollen ist der Grund, nicht können nur ein Vorwand.“ (NZZ, hier)

Nina Proll: „Belästigung ist das geringste Problem“

„. Ich plädiere dafür, dass es in der Kunst völlig egal sein muss, welches Geschlecht jemand hat. Ich möchte gute Drehbücher verfilmen, und mir ist dabei egal, ob ein Mann oder eine Frau es geschrieben, produziert oder dabei Regie geführt hat. Ich befürchte, wenn es eine Frauenquote gibt, wird das in der Branche nur dazu führen, dass die Frauen sich untereinander zerfleischen, denn der Kuchen, um den es geht ist immer der gleiche. Aber ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen.“ (Nina Proll, hier)

Jede sechste Flüchtlingsfrau hat keine Schulbildung

„…In Zahlen bedeutet dies, dass jede sechste geflüchtete Frau in ihrer Heimat keine Schule besucht hat. Unter den Männern hingegen ist der Anteil der Analphabeten nicht einmal halb so groß, hießt es in einer Analyse des Ifo-Instituts über „Geflüchtete Frauen in Deutschland“. Bei den Berufserfahrungen im Heimatland stehen Frauen ebenfalls schlechter da. Nur 40 Prozent von ihnen können Arbeitsmarkterfahrungen vorweisen, der Anteil der Männer mit Berufserfahrung beträgt hingegen 75 Prozent.“ (hier)

Ex-Oxfam-Managerin erhebt neue Vorwürfe

„Oxfam-Mitarbeiter sollen Frauen zum Sex als Gegenleistung für Hilfen in Notlagen gezwungen haben. Das berichtete eine ehemalige Topmanagerin der Hilfsorganisation dem britischen Fernsehsender Channel 4. Allein sie habe damals von drei Fällen sexuellen Fehlverhaltens binnen 24 Stunden gehört, schilderte Helen Evans“ (hier)