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Wie Terrororganisation Hisbollah jetzt von Obamas Politik profitiert

(Von Stefan Frank) Die Hisbollah wirbt im Süden Syriens ehemals von den Vereinigten Staaten ausgebildete und finanzierte Rebellen an. Das berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf „Aktivisten“ und einen nicht namentlich genannten „ehemaligen Rebellenkommandanten“, der die Rekrutierungen in Dörfern in Südsyrien beobachte. Unter den Rebellen, deren finanzielle Unterstützung Washington letztes Jahr eingestellt hat, habe die vom Iran unterstützte Miliz demnach bis zu 2.000 Kämpfer rekrutiert. Syriens Diktator Baschar al-Assad ist abhängig von der Schiitenmiliz, die für ihn mit Hilfe der russischen Luftwaffe weite Teile Syriens zurückerobert hat weiter hier

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Warum Obama einer Terrorgruppe half

“….. In its determination to secure a nuclear deal with Iran, the Obama administration derailed an ambitious law enforcement campaign targeting drug trafficking by the Iranian-backed terrorist group Hezbollah, even as it was funneling cocaine into the United States, according to a POLITICO investigation….” (hier)

Welcher Staat ist größter Terror-Sponsor der Welt?

“Hört man also nun den Aufruf des iranischen Aussenministers zur Beendigung des Terrorismus, dann ist das, als würden Bonnie und Clyde nach Recht und Ordnung verlangen. Neben anderen existierenden Beweisen macht dieser Bericht deutlich, dass ein grosser Teil des weltweiten Terrorismus das Werk des Iran ist – ganz besonders, wenn es um Terrorismus gegen die USA geht….” (weiter hier)

Drogenkartelle als Geschäftspartner der Terrormiliz Hisbollah

“Ermittler der Zollfahndung Essen haben eine Gruppe Libanesen enttarnt, die in den vergangenen zwei Jahren europaweit mindestens 75 Millionen Euro Drogengeld gewaschen haben soll. Die Verdächtigen sollen im Auftrag der schiitischen Hisbollah gehandelt haben, die von den USA als Terrororganisation eingestuft wird und an der Seite von Präsident Assad in Syrien kämpft. Die Libanesen hätten jede Woche in ganz Europa rund eine Million Euro eingesammelt und dafür Luxuswaren erworben: Autos, Uhren, Schmuck. Der Erlös daraus sei an südamerikanische Drogenkartelle geflossen. In Deutschland seien so allein in 2015 rund zehn Millionen Euro gewaschen worden….” (hier)

Liefert Putin Waffen an die Terroristen?

Das Vakuum, das die Politik der Obama-Administration im Nahen Osten kreiert hat, wird zunehmend von Russland gefüllt – und die Region damit noch gefährlicher, als sie es ohnehin schon war. Zuerst kam die direkte militärische Intervention in Syrien, jetzt ist auf The Daily Beast eine Geschichte zu lesen, die nicht nur in Israel für einiges Kopfzerbrechen sorgen dürfte. Sollten die Informationen sich als wahr herausstellen, hat Russland damit begonnen, die islamistische Terrororganisation Hisbollah im Libanon mit Kriegsmaterial zu beliefern: hier

Die Profiteuere des Iran-Atomdeals

“…..Führer der Hamas hoffen, dass das Atomabkommen und die Aufhebung der dem Iran auferlegten Sanktionen dazu führen werden, dass Teheran seine Unterstützung der Terrorgruppen in der Region dramatisch ausweitet. Dank jenes Abkommens arbeiten die Hamas und die Hisbollah wieder gemeinsam an dem Ziel, die moderaten Araber und Muslime zu unterminieren und Israel zu vernichten….” (hier)

“Ein Beweis für die Barbarei der Zionistischen Entität”

“….Syrian commentator Hussam Shoei’b recently said that the immolation of the Jordanian pilot was “a clear demonstration of the barbarity of the Zionist entity,” adding: “In the past, they used to knead [Passover] matzos with human blood and eat them.” The statement was made on Hizbullah’s Al-Manar TV on February 6, 2015.” (hier)