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IWF warnt vor abrupten Finanzmarktturbulenzen

„Der Internationale Währungsfonds (IWF) nährt die Furcht vor Turbulenzen auf den Finanzmärkten. Eine Eskalation der Handelskonflikte und wachsende geopolitische Risiken könnten zu abrupten Einbrüchen führen, heißt es im bei der IWF-Jahrestagung in Bali heute veröffentlichten Finanzstabilitätsbericht. In der Folge könnten sich die Finanzierungsbedingungen verschlechtern.“ (weiter hier)

Alles wird gut. Hoffentlich.

„…..Der Internationale Währungsfonds (IWF) sieht die Weltwirtschaft in einer stabilen Wachstumsphase. In einem am Dienstag in Washington veröffentlichten Konjunkturbericht sagt das Institut für das laufende Jahr ein globales Wachstum von 3,6 Prozent und für das kommende Jahr von 3,7 Prozent voraus. Damit wurde eine frühere Prognose vom Juli leicht um jeweils 0,1 Prozentpunkte nach oben korrigiert….“ (hier)

Was passiert, wenn Athen den IWF nicht bezahlt?

„……Der IWF ist bekanntermaßen ein bevorzugter Gläubiger, steht also immer in der ersten Reihe, wenn es um die Tilgung von Schulden geht. Insgesamt muß Griechneland an den IWF in den nächsten neun Jahren 20 Milliarden Euro zurücck zahlen. Ist nun eine Zahlung an den IWF überfällig, kann das Schuldner-Land beim IWF die Bündelung von Rückzahlungen beantragen – das hat es bereits in einigen Fällen gegeben. Sollte es dazu kommen…“ (weiter hier)

IWF warnt Wien vor Hypo-Haircut

„….Nach Ratingagenturen, Großbanken und Versicherungen hat nun auch der Internationale Währungsfonds (IWF) vor einem Schuldenschnitt bei der staatlichen Hypo Alpe Adria gewarnt. Es geht um einen „Haircut“ auf Nachranganleihen über 890 Millionen Euro, den die Regierung mittels Sondergesetz vorhat. Diese Bonds sind vom Land Kärnten garantiert…“ (hier)

Ein Fall von gewerbsmäßiger Bandenkriminalität?

„….Jens Bullerjahn und Norbert Walter-Borjans sprechen sich für eine “einmalige Vermögensabgabe” von zehn Prozent aus. Nun sind die beiden nicht in der Attacgang der sozialistischen Juso-Plattform Duisburg-Süd, sondern amtierende Finanzminister von Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen…..“ (Bemerkenswert, hier)

Was es mit der 10%-Sparbuch-Steuer wirklich auf sich hat

Die Frage, ob der „Internationale Währungsfonds“ (IWF) eine Art 10%iger Zwangsabgabe auf alle (Spar-)Guthaben empfohlen hat oder nicht, hat in den vergangenen Tagen für einige Aufregung gesorgt. Deshalb hier der Originaltext des IWF, und die entscheidende Passage im Wortlaut:  “ The sharp deterioration of the public finances in many countries has revived interest in a “capital levy”— a one-off tax on private wealth—as an exceptional measure to restore debt sustainability. The appeal is that such a tax, if it is implemented before avoidance is possible and there is a belief that it will never be repeated, does not distort behavior (and may be seen by some as fair). There have been illustrious supporters, including Pigou, Ricardo, Schumpeter, and—until he changed his mind—Keynes. The conditions for success are strong, but also need to be weighed against the risks of the alternatives, which include repudiating public debt or inflating it away (these, in turn, are a particular form of wealth tax—on bondholders—that also falls on nonresidents)There is a surprisingly large amount of experience to draw on, as such levies were widely adopted in Europe after World War I and in Germany and Japan after World War II. Reviewed in Eichengreen (1990), this experience

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