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Das Wort zum Wochenstart

„…..Merke(l): Die Linken „demonstrieren“, die Rechten „marschieren“. Linke „rufen“ Parolen, Rechte „brüllen“ oder „grölen“ sie. Rechte werfen Flaschen auf Polizisten, während von links „Steine fliegen“. Rechte „machen Jagd“, Linke „blockieren“ oder „rangeln“. Und unsere importierten Messerstecher geraten in einen „Streit“, wobei „es“ zu Toten, meist aber bloß Verletzten kommt.
Dem Betrachter bleiben die notorischen Danisch-Fragen: Wer kauft so etwas? Wer wählt so was? Wer glaubt denen noch etwas?“ (Michael Klonovsky)

Der linksdeutsche Dachschaden

Typisch für den speziell linksdeutschen Dachschaden mag ein Leserbrief sein, der in der aktuellen Ausgabe des Spiegel zu finden ist (als Antwort auf ein Interview mit Rüdiger Safranski): „Einem Menschen, der zufällig derselben Ethnie entstammt wie man selbst und der zufällig den gleichen Pass hat, ist man in keiner Weise mehr verpflichtet als jedem anderen Menschen dieser Welt.“ Daneben ist die chinesische Hirnwäsche ein Schonprogramm gewesen.(Michael Klonovsky, hier)

Und wieder ein Einzelfall…

„Ein 15 Jahre alter Afghane hat im rheinland-pfälzischen Städtchen Kandel ein gleichaltriges deutsches Mädchen erstochen (hier). Den Namen des Mädchens werden wir nie erfahren – wen kümmern die Namen der Schäfchen? –, es wird für sie weder eine Lichterkette noch einen #aufschrei noch einen „Stolperstein“ geben, denn es handelt sich um einen Zu- und Einzelfall, für den niemand verantwortlich ist, Deutschland ist sicherer geworden, und nur Rechtsextremisten sehen solche Taten als Teile einer Struktur und finden einen Zusammenhang mit diesem Fall oder diesem. Der Bub wird vergleichsweise rasch wieder auf freiem Fuß sein. Aber die Namen derer, die die Wölfe in die Schafhürde gelassen haben, sind bekannt, und man wird sie nicht vergessen.“ (hier)

Eine berechtigte Frage

„…..(Michael Klonovsky) Gestern Abend erfuhr mein überraschter Jüngster, 8, durch Kika, dass Mädchen und Frauen in Deutschland für dieselben Waren und Deinstleistungen mitunter mehr zahlen müssten als Jungs und Männer. Zum Beispiel seien Rasierer feil, blau für ihn, rosa für sie, ansonsten absolut gleich, aber der in Rosa sei teurer. Fragt der Bub: „Warum kaufen sie dann nicht den blauen?“   (hier)

Knast voll, was nun?

„Das deutsche Gefängnisgewerbe brummt, die Knäste sind voll, das Gold aus den Schiffen füllt immer mehr Zellen. Viele Delinquenten müssen gar nicht mehr einfahren, weil im Kittchen kein Platz frei ist. Freund *** hat eine gute Idee, die Lage zu entspannen: Man sollte, schlägt er vor, Vergewaltigung künftig einfach zur Ordnungswidrigkeit erklären. Außer natürlich bei Canaillen mit falscher Hautfarbe wie Harvey Weinstein….“ (hier)