Schlagwörter: Kriminalität

Einbürgern – und die Kriminalität verschwindet…

„70 Millionen Menschen mit deutschem Pass haben 1558 Mitmenschen umgebracht, zehn Millionen ohne dieses Dokument immerhin 1140. Statistisch könnte man gegen dieses Problem mit großzügigen Einbürgerungen etwas machen. Wenn man konsequent Islamisten einbürgert, wäre auch das Problem des zugewanderten Antisemitismus gelöst. In der Statistik zumindest.“ (hier)

Schutzgelderpressung, Raub, Mord: Die Macht der Libanesen-Clans wächst

„Mit einer Null-Toleranz-Strategie will NRW-Innenminister Herbert Reul gegen kriminelle Großfamilien im Ruhrgebiet vorgehen, um zu verhindern, dass rechtsfreie Räume in Städten wie Essen, Duisburg oder Gelsenkirchen entstehen. Eine große Herausforderung, denn der Einfluss der Familien nimmt stetig zu…“ (hier)

Werden zugewanderte Täter häufiger angezeigt?

„Ob jemand deutsch oder nicht-deutsch ist spielt kaum eine Rolle für den Umstand, ob jemand angezeigt wird, auch wenn das bei der Straftaten-Statistik immer wieder als relativierendes Argument vorgebracht wird. Zu 98 Prozent sind es andere Faktoren, die ausschlaggebend sind. Das sagt jedenfalls die einzige wissenschaftliche Studie, die es zu diesem Thema gibt./ mehr“

Tschetschenische kriminelle Banden breiten sich in Deutschland aus

Tschetschenische Banden breiten sich in der organisierten Kriminalität in Deutschland immer stärker aus. Sie sind nicht mehr nur als „Söldner“ für andere kriminelle Gruppen tätig, sondern übernehmen ganze Geschäftsfelder, etwa im Rauschgifthandel, aber auch bei Raub, Diebstahl und Fälschungen. (FAZ, hier)

Studie: Deutlich mehr Kriminalität durch Zuwanderer

„…In Schleswig-Holstein hat die Kriminalität durch Zuwanderer in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Schleswig-Holsteins Innenminister Hans-Joachim Grote (CDU) am Mittwoch gemeinsam mit Thomas Bliesener vom Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN) in Kiel vorgestellt hat.“ (weiter hier)

Araberclans in Berlin machen, was sie wollen

„Die Wahrheit ist: Seit Jahrzehnten machen in Berlin die kriminellen Araberclans, was sie wollen, wie sie es wollen und wann sie es wollen. Drogenhandel, Zwangsprostitution, Glücksspiel und gezielte Raubüberfälle. Armes Berlin! Hier stimmt für das aus der Levante importierte organisierte Verbrechen alles: Ein teils auf Ideologie, teils auf Wurschtigkeit beruhendes Laissez-faire, was den Aufenthaltsstatus Weiterlesen

Die Wahrheit, die niemand aussprechen wollte

„Wer immer noch nicht versteht, warum eine Partei wie die AfD im Land so stark geworden ist, und warum ihr innere Querelen, rechtsextreme Kandidaten und peinliche Ausrutscher nichts anhaben können, der erlebt gerade jetzt, im neuen Jahr, wieder mal ein Lehrstück. Vor allem darüber, was die Medien im Land damit zu tun haben. Der niedersächsische Kriminologe Christian Pfeiffer hat in einer Studie den Zusammenhang von Gewaltkriminalität und Flüchtlingsströmenuntersucht. Damit bricht soeben ein bequemes, wohlfeiles Zerrbild in sich zusammen, Weiterlesen

„Die Zeche für die Naivität der Politiker zahlen die Kriminalitätsopfer.“

„…Die Zuwanderung von mehr als eineinhalb Millionen Ausländern über das Asylsystem hat zu einem spürbaren Anstieg von Gewalttaten geführt. Das ist das Ergebnis einer vom Kriminalwissenschaftler Christian Pfeiffer geleiteten Studie im Auftrag des Bundesfamilienministeriums, die sich besonders auf die Lage in Niedersachsen bezieht.“ (hier)

Schwedens Kriminalität explodiert – Volksheim am Ende?

„…..In den No-Go Areas Schwedens werden Polizisten, Feuerwehr- und Rettungsleute regelmäßig von Migranten angegriffen. Die Bandenkriminalität mit Schusswaffengebrauch stieg in den letzten drei Jahren um 43%, die Zahl der Vergewaltigungen allein 2016 um 14%. Die Kriminalität hat in Schweden offenbar derartig stark zugenommen, dass die Behörden jetzt erstmals Mikrofone dort installieren, wo besonders viele Migranten ansässig sind. Eine solche offen kommunizierte Kapitulation der Sicherheitsbehörden ist selten….“ (hier)

Folgen der Zuwanderung: Ross und Reiter beim Namen nennen

„Wenn es um kriminelle Ausländer geht, tun sich etliche Schweizer Behörden schwer damit, Ross und Reiter beim Namen zu nennen. Jüngstes Beispiel dafür ist der Entscheid des linken Stadtzürcher Polizeivorstehers Richard Wolff, in Polizeimeldungen per sofort die Nationalität von Tatverdächtigen nicht mehr automatisch mitzuteilen….“ (hier)