Schlagwörter: Migranten

Schwedischer Irrsinn

„Bist du illegal in einem europäischen Land, missachtest deinen Abschiebebefehl und begehst Brandstiftung? Kein Problem. Wenn das Land, in das Du zurückgeführt werden sollst, Dir möglicherweise schaden könnte, kannst Du stattdessen gerne in Schweden bleiben, mehr Verbrechen begehen und Schweden schaden….“ (weiter hier)

Kein Problem, wenn es nur 10 Prozent der Bürger betrifft?

Grüne und ihre Freunde verbreiten eine Statistik, wonach „nur“ 10 bis 17 Prozent von „großen Problemen“ mit Flüchtlingen in ihrer Gegend berichten. Ist das deshalb also unwichtig? Nach solcher Logik braucht es weder Feuerwehr noch Sozialhilfe. Den eiskalten Weltverbesserern ist „Sorge“ ein Schimpfwort./ mehr

Multikulti funktioniert!

„…..In Schweden hat am Freitag ein zweitägiges Rockfestival ausschliesslich von und für Frauen begonnen. Transgender sind beim Statement-Festival in Schwedens zweitgrösster Stadt Göteborg zugelassen, aber keine Männer – auch keine männlichen Sicherheitskräfte oder Journalisten. Grund für den männerfreien Event sind sich häufende sexuelle Angriffe auf Frauen bei Musikfestivals in den vergangenen Jahren. hier

Wie man die EU ruiniert

„Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn hat scharfe Kritik am EU-Ratsvorsitz Österreichs geübt, “ berichtet orf.at. „Es sei kein „gutes Beispiel“, wenn man als Präsidentschaft nicht unter jenen Ländern sei, die Italien in der jüngsten Frage der Verteilung unterstützt hat, so Asselborn heute vor Beginn des informellen EU-Außenministerrats in Wien. Österreich hatte die Aufnahme von Geflüchteten abgelehnt. Zumindest könnte Österreich die Bootsflüchtlinge ins Land holen, Weiterlesen

Illegale: Marokko räumt aiuf

„……Es herrscht Panik unter den subsaharischen Migranten in Marokko. Denn die Sicherheitskräfte des Königreichs führen weitflächige Operationen durch. Sie richten sich gegen alle Migranten, die sich in der Nähe der Mittelmeerküste aufhalten. Die Behörden bringen sie ins Landesinnere, um sie davon abzuhalten, ein Boot nach Spanien zu besteigen oder in die spanischen Enklaven Ceuta und Melilla einzudringen….“ (weiter hier)

„Bei Illegalen schaut keiner genau hin“

„….Von der Wiege bis zur Bahre führen die Schweizer Behörden auf Gemeinde-, Kantons- und Bundesebene Buch über ihre Bevölkerung. Dies zum Teil mit sehr hohem Detaillierungsgrad. So müssen Neuzuzüger in der Stadt Solothurn bei der Einwohnerkontrolle angeben, ob sie geschieden sind und falls ja, von wem. Selbst für Nutztiere gilt eine strikte Meldepflicht. Anhand der Tierverkehrsdatenbank können die Behörden jederzeit den Standort jeder Kuh im Land einsehen. Bei der Identifizierung illegal hier lebender Migranten hingegen ist der behördliche Registrierungseifer weniger ausgeprägt.“ weiter hier