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Was Marxisten nie kapieren werden

Nur für kurze Zeit hat der Zusammenbruch der Sowjetunion den Marxismus zum Schweigen gebracht. Die fatale Anziehungskraft der Gedanken von Karl Marx ist zurückgekehrt – nicht, weil Marx richtig lag, sondern weil seine Ideen falsch sind. Die marxistische Ideologie dient dazu, Ressentiments in ein soziales Problem zu verwandeln. Der Marxismus ist attraktiv, weil diese Denkrichtung ein riesiges Arsenal an Hass bietet, um persönlichen Zorn zu entfachen und die Wut in eine politische Agenda zu verwandeln. weiter hier

Die Folgen der Zins-Manipulationen

Die amerikanischen Zinsen steigen kontinuierlich, vor allem weil erwartet wird, dass die US Federal Reserve (Fed) ihren Leitzins in den nächsten Quartalen weiter erhöhen wird. Die Federal Funds Rate befindet sich derzeit in einer Bandbreite von 2,00 bis 2,25 Prozent, und die Rendite der 10-jährigen US Staatsanleihen ist kürzlich auf deutlich über 3 Prozent angestiegen. Weiter steigende Zinsen dürften weitreichende Konsequenzen für die Wirtschaft haben, vor allem auch für die Kapitalmärkte. weiter hier

Warum uns Roboter nicht arbeitslos machen

Die Automatisierung ist scheinbar eine unerschöpfliche Quelle für Angstmacherei. Vielen Artikeln und Kommentaren zufolge werden Roboter „uns ersetzen“ und für enorme Arbeitslosigkeit sorgen. Die Entwicklung von künstlicher Intelligenz (AI) und Robotern, die wiederum Roboter herstellen, lassen den Wert der menschlichen Arbeitskraft gegen Null sinken. Menschen werden dann wertlose Konsumenten sein – Mäuler, die gestopft werden müssen, während Maschinen produzieren. weiter hier

Geldpolitik: Erinnerungen an die UdSSR

Der Wachwechsel bei der Federal Reserve – das Ende der Amtszeit von Janet Yellen und der Beginn der Ära Jerome Powell – hat Erinnerungen in mir auferstehen lassen, wie es war, in der ehemaligen Sowjetunion aufzuwachsen. Damals hatte unser örtliches Lebensmittelgeschäft zwei Sorten von Zucker: Der billigere kostete 96 Kopeken Weiterlesen

„Sozialismus scheitert, weil er an grundlegenden Konstruktionsfehlern leidet“

Die ‚Neue Linke Bewegung‘ in Deutschland und die ‚demokratischen Sozialisten‘ in Amerika wollen ihren Anhängern glauben machen, dass man Reichtum und Einkommen umverteilen und einen großen Teil der Wirtschaft sozialisieren kann, ohne Produktion und Produktivität zu beeinträchtigen. Sie behaupten, dass eine umfassende Kontrolle der Wirtschaft durch die Regierung mehr Gerechtigkeit und mehr Wohlstand bringen würde. Diese ‚demokratischen Sozialisten‘ wollen mehr Planung und weniger Markt. Dieses Postulat ignoriert jedoch, dass der Sozialismus nicht durch Zufall oder wegen bestimmter Umstände versagt. Der Sozialismus scheitert, weil er an grundlegenden Konstruktionsfehlern leidet. weiter hier

Wie man ein Land so richtig ruiniert

Internationale Analysten erzählen uns nicht die ganze Geschichte über Venezuela. Zahlreiche politische Kommentatoren haben sich zum Thema ‚Wirtschaftskrise in Venezuela‘ geäußert. Zugegeben, einige von ihnen geben zumindest oberflächlich korrekt wieder, welche Faktoren zum Zusammenbruch Venezuelas beigetragen haben – nämlich die Zerstörung der bürgerlichen Freiheiten und der Eigentumsrechte. weiterlesen hier

Die falschen Versprechen der Notenbanken

„….Noch absurder ist der Anspruch der Zentralbanker, die Wirtschaft auf dem Pfad eines inflationsarmen Wirtschaftswachstums halten zu können. Eher ist das Gegenteil wahr. Die Zentralbanken sind zur systemischen Quelle des moralischen Risikos im Finanzsystem geworden. Auf diese Weise schafft das Zentralbankwesen selbst die Instabilität, Weiterlesen

Der Eurokratie stehen schwere Zeiten bevor….

„…… Der Migrationsdruck wird zunehmen, und die EU wird sich schwertun, ihr Regelwerk zu reformieren und die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen. Die migrationskritischen Parteien werden weiter zulegen. Der Übergang zu Mehrheitsentscheidungen im Rat führt bei den Überstimmten zu nachhaltiger Frustration. Der Streit nimmt zu, Weiterlesen