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Was können Notenbanken wirklich?

„…Die populäre Vorstellung, dass die Zentralbank eine Politik der Preisstabilität umsetzen kann, indem sie Veränderungen in einem Preisindex wie dem Verbraucherpreisindex stabilisiert, ist daher falsch. Die Konstruktion von Preisindizes ist ein Versuch, ein nicht existierendes Preisniveau zu etablieren. Die Politik der Preisstabilität ist daher eine Politik der Stabilisierung eines willkürlichen Preisindex, der angeblich das Preisniveau repräsentiert. Es ist unnötig zu erwähnen, dass diese Art von Politik nur die Unternehmen destabilisiert und die Schaffung von Wohlstand schwächt….“ (weiter hier)

Wie der Staat die Geselllschaft zerstört

It is not incumbent on a diagnostician to prescribe a remedy, and it would be quackery for him to do so when he has misgivings as to its curative value. It may be that the struggle between Society and the State is inevitable; it may be in the nature of things for the struggle to continue until mutual destruction clears the ground for the emergence of a new Society, to which a new political establishment attaches itself to effect a new doom. weiter hier

Lassen Sie sich den Konsum nicht vermiesen!

In der Ideengeschichte über die Gesellschaft wurde stets darüber nachgedacht, ein System zu finden, das dem einfachen Menschen und nicht nur den Eliten, den Herrschern und den Mächtigen dient. Als die Marktwirtschaft und ihre kapitalistischen Strukturen entstanden, wurde diese Institution endlich entdeckt. Mit dem Aufstieg der Wirtschaftswissenschaft konnte nachvollzogen werden, wie es dazu kam. Es wurde ersichtlich, wie Milliarden ungeplanter wirtschaftlicher Entscheidungen sich zu einem wunderschönen globalen Produktions- und Vertriebssystem zusammenschließen konnten, das allen diente. Und wie reagieren Intellektuelle darauf? Indem sie anprangern, es gibt zu viel für zu viele. weiterlesen hier

Nein, der Staat schafft keinen Wohlstand….

Seit jeher haben sowohl aufrichtige Reformer als auch Demagogen versucht, die Armut durch staatliches Handeln zu beseitigen oder zumindest zu lindern. Doch in den meisten Fällen haben die vorgeschlagenen Abhilfemaßnahmen das Problem nur noch verschlimmert. Die häufigste und beliebteste dieser vorgeschlagenen Maßnahmen Weiterlesen

Hurra, Spanien lebt wieder über seine Verhältnisse

Zum ersten Mal seit der Finanzkrise hat die spanische Regierung im letzten Jahr die 3 Prozent-Defizitgrenze, die im Stabilitäts- und Wachstumspakt etabliert wurde, (fast) eingehalten. Jetzt aber meint die neue, sozialistische Regierung, es sei nun an der Zeit, den Kurs zu ändern. Sie vertritt die Sichtweise, dass nach langen Jahren des Sparens nun über eine Steigerung der Staatsausgaben nachdenken zu sei. weuter hier

In der Geiselhaft der Banken

„…Der Euro-Bankensektor ist überdimensioniert: Im April 2018 belief sich seine Bilanzsumme auf 30,9 Billionen Euro. Das entsprach 268 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) im Euroraum. Viele Euro-Banken sind dabei in schlechter Verfassung. Sie leiden unter geringer Rentabilität und haben faule Kredite in Höhe von schätzungsweise rund 759 Milliarden Euro in den Bilanzen – ein Betrag, der etwa 30 Prozent ihres bilanzierten Eigenkapitals entspricht. weiter hier