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Was gefällt Mohammed an der Facebook-Seite eines Hass-Predigers?

„Neue Entwicklungen im Fall der umstrittenen Flüchtlings-Doku des Kinderkanals KiKA. In der öffentlich-rechtlichen Doku wird über die Beziehung der hes­si­schen Schü­le­rin Mal­vi­na (16) und ihrem Freund aus Syrien berichtet. Zuerst musste der Sender nach Zuschauer-Protesten eingestehen, dass Mohammed älter ist, als er und der Sender angegegeben hatten. Jetzt kommt heraus: Auf Facebook hat der Mann die offizielle Fan-Seite des deutschen Salafisten-Führers und Hass-Predigers Pierre Vogel „geliked“. Dort schreibt Vogel unter anderem, dass die meisten Höllen-Bewohner Frauen seien.“ (hier)

Darf man eigentlich noch Mohammed-Cartoons bringen?

(CHRISTIAN ORTNER) Für jugendliche Hobby-Jihadisten, die nächtens mit glasigen Augen vor dem Computer hocken und dort ihre Facebook-Freunde zum Hass auf die „Kufar“ (uns Ungläubige) bewegen wollen, könnte es dank einer jüngst in Kraft getreten Gesetzesänderung Ärger geben. Dergleichen gilt als Verhetzung und ist mit einer Haftstrafe von bis zu zwei Jahren bedroht. Denn nach dem neuen § 283 Strafgesetzbuch ist (unter bestimmten Bedingungen) mit einer derartigen Freiheitsstrafe zu bestrafen, wer öffentlich eine bestimmte Gruppe in ihrer Menschenwürde herabsetzt, Weiterlesen

Sensibelchen halt….

„….Some people think that has a matter of courtesy and respect for Muslims as human beings, non-Muslims should be careful not to insult Muhammad. The problem with this is that when some Muslims are so ready to commit violence over perceived insults to Muhammad, what might ordinarily have been a simple matter of courtesy and respect instead becomes surrendering to violent intimidation and threats. That is always an unwise course of action for any people that wishes to remain free…..“ (hier)

Neues von der Religion des Friedens

„…..Bangladesh: Drei Männer haben am Montag den Blogger Washiqur Rahman Babu überfallen und ihn mit Hackebeilen umgebracht. Der Polizei gelang es, unmittelbar nach der Tat zwei der Täter zu verhaften und die Mordwaffen sicherzustellen. Als Motiv für den Mord gaben sie die angeblich anti-islamischen Schriften des Bloggers an. Er habe den Propheten beleidigt, sagte einer der Täter.“ (hier)

„profil“ , „Charlie Hebdo“ und die Meinungsfreiheit

………Die Anhänger Mohammeds offensiv mit Satirischem zu verletzen – das tut man einfach nicht. So wenig wie man antisemitisch witzelt. Da mögen die „Charlies“ und „Titanics“ noch so aufklärerisch daherkommen und sich als Vorkämpfer der Meinungsfreiheit gerieren…..“ (profil, 25.9.2012)