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„In der Flüchtlingsfrage brauchen die Parteien ein anderes Volk“

„Im aktuellen Juni-Politbarometer nannten 53 Prozent der Befragten die Flüchtlingskrise als wichtigstes Thema. Erst mit großem Abstand folgen Rente/Alterssicherung mit 15 Prozent und Soziale Gerechtigkeit mit 11 Prozent. Die Sorgen der Menschen sind mit Blick auf den Flüchtlingszustrom und die Schwierigkeiten bei der Integration gegenüber Mai angestiegen – auf 53 gegenüber 45 Prozent. Doch rangiert diese Problematik seit Jahren mit weitem Abstand vor allen anderen Politikfeldern. Der Mordfall „Susanna F.“ lässt ein weiteres Ansteigen dieses Umfragewerts erwarten.“ weiter hier

Ein Jahrestag, den niemand erwähnt

„Es ist jetzt  zwei Jahre her, dass Angela Merkel am 4./5. September die in Budapest lagernden Flüchtlinge ins Land ließ – gegen alle Dublin-Regeln und unter Hinnahme der illegalen Einreise als Regelfall. Medien und große Teile der Politik schwelgten damals im Willkommensrausch. Inzwischen verspricht dieselbe Kanzlerin, Weiterlesen

Warum reißen sich nicht alle um die „Flüchtlinge“?

„…..dass Deutschland dank der Flüchtlinge bessere Zukunftschancen hat als ohne, hat mit der Wirklichkeit ebenso wenig zu tun wie die Schwärmereien von Martin Schulz: „Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold.“ Wenn dem so wäre, würden sich doch alle europäischen Länder um eine möglichst große Zahl von Flüchtlingen reißen….“ („Cicero“-Streitgespräch, hier)