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Und jetzt ein Blick auf Portugal…

Everyone seems to be focusing on Greece these days – a country so indebted that it needs even more loans to repay just a fraction of its gigantic credits. Clearly this is unsustainable and something has to give. Even the IMF agrees. But what about the other Southern European countries?
Actually, Portugal’s financial situation is looking particularly shaky, and any hiccups could have serious cross-border repercussions from Madrid all the way to Berlin… (hier)

Beginnt gerade die nächste Finanzkrise?

“……Weitgehend unbemerkt brodelt es derzeit an den Märkten Portugals: der portugiesische Leitindex stürzt ab, die Banco Espirito Santo steht offenkundig auf der Kippe und die Rendite (=Risikoprämien) für portugiesische Staatsanleihen ziehen stark nach oben. Da braut sich also etwas zusammen, dass das (Sommer-)Märchen “alles ist wieder gut” an den Finanzmärkten bald beenden könnte….” (hier)

Eurokrise: Rekordverschuldung des Südens der Union

“—–In ihrem aktuellen Bericht analysiert die New Yorker Ratingagentur Standard & Poor’s nicht nur die private Verschuldung in den Ländern der Eurozone, sondern auch die öffentliche. Und die öffentlichen Schulden bewegen sich nach wie vor auf Rekordniveau. Deshalb komme es zu keinen positiven Ratings in den EU-Krisenländern…” (hier)

Jetzt sind wir alle Portugiesen! (unfreiwillig)

(C.O.) Konsumieren die Profis in den Handelsräumen großer Banken, Versicherungen, Pensionsfonds und anderer professioneller Investoren bewusstseinsverändernde Drogen, während sie Deals über hunderte Millionen abwickeln? Das musste sich jeder unvoreingenommene Beobachter fragen, der das jüngste Geschehen auf den Finanzmärkten Weiterlesen

Gratuliere, Sie haften gerade für 750 Millionen (mehr) !

(C.O.) Nach Griechenland ist nun auch Portugal zurück an den Kapitalmärkten und begibt eine Anleihe über 750 Millionen Euro. Das ist, entgegen dem ersten Eindruck, keine gute Nachricht für den Steuerzahler in Deutschland oder Österreich. Denn dass die Gläubiger diesen Staaten wieder Geld geben, hat einen einzigen Grund: dass die Märkte völlig davon überzeugt sind, dass die Schulden in der EU mittlerweile vergemeinschaftet sind und die solider wirtschaftenden Staaten für die anderen haften. Die Märkte wissen: für Portugals Schulden haftet der deutsche und der österreichische Steuerzahler, auch wenn das nirgendwo festgeschrieben ist. Und das sind keine guten Nachrichten.