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Sozialismus schafft Armut

Venezuela zeigt beispielhaft, warum Sozialismus ungeachtet der besten Absichten Armut nicht zu überwinden, sondern nur zu mehren vermag. Die Politik von Chávez und Maduro beruht auf dem Kampf gegen Eigentum und private Verfügungsmacht über die Produktionsmittel. Sie schaltet den Preismechanismus des Marktes aus, reguliert, kommandiert und lähmt den Produktionsprozess. Dem Arbeitsmarkt Weiterlesen

Wohlstand für alle?

(Von Martin Rhonheimer) Ludwig Erhards Vision von Wohlstand für alle durch Marktwirtschaft und Wettbewerb war keine Illusion, sondern ist Wirklichkeit geworden. Erhards Politik war der beste Beweis für die wohlstandschaffende Kraft eines freien, ungehinderten Marktes und der Intelligenz eines politisch nicht verzerrten, marktwirtschaftlichen Preissystems. Deshalb ist auch die gängige Fixierung Weiterlesen

Der Ruf nach sozialer Gerechtigkeit: Ein Angriff auf Eigentum und Wohlstand

(von Martin Rhonheimer ) Der Ruf nach immer mehr sozialer Gerechtigkeit beflügelt die Politik und ist vor allem vor Wahlen in aller Munde. Er schürt Ressentiments gegen die Reichen und lässt vergessen, worauf eigentlich allgemeiner Wohlstand und hoher Lebensstandard der entwickelten Welt beruhen. Dadurch wird der Ruf nach immer mehr sozialer Gerechtigkeit nicht nur zur Anstiftung, sich mit Hilfe der staatlichen Zwangsgewalt des rechtmäßigen Eigentums anderer zu bemächtigen, Weiterlesen

„Barmherzigkeit schafft keinen Wohlstand“

„….Mit Caritas allein lässt sich in der Tat kein Wohlstand schaffen – hier helfen nur Unternehmertum und freie Märkte. Der Papst sieht nicht, dass Gewinnstreben an sich gut ist und in einer freien und rechtlich geordneten Marktwirtschaft Wohlstand für alle schafft…..“ (Der katholische Priester und Professor für Philosophie an der Päpstlichen Universität Santa Croce in Rom, Martin Rhonheimer,  in der FAZ)

Kapitalismus und katholisch Soziallehre: eine Hassliebe

(ANDREAS TÖGEL) Der Philosoph, Hochschullehrer und Priester, Martin Rhonheimer verfügt innerhalb der katholischen Kirche, wie sie sich heute präsentiert, über ein herausragendes Alleinstellungsmerkmal: Er ist weder ein Feind der Marktwirtschaft noch ein Kapitalismuskritiker. Er steht auf dem Boden der „Österreichischen Schule der Nationalökonomie“ und weiß, im Gegensatz zu den meisten Amtsträgern seiner Kirche, dass Armutsbekämpfung nicht durch „gerechte“ Verteilung, sondern durch effiziente Produktion gelingt.
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