Schlagwörter: Steuern

CH: Sozialhilfe an Steuerleistung knüpfen?

„…..Dabei geht es auch um die Frage, in welchem Masse Zugewanderte und gesunde junge Menschen vom Staat unterstützt werden sollen. Das Baselbieter Kantonsparlament hat einen Vorstoss von Landrat Peter Riebli überwiesen, der einen eigentlichen Systemwechsel fordert: Künftig soll die Höhe der Sozialhilfe an den geleisteten Steuerjahren bemessen werden. Damit würde etwa ein ausgesteuerter Arbeitsloser, der 30, 40 Jahre lang gearbeitet hat, mehr Fürsorgegelder erhalten als ein junger Erwachsener oder ein Migrant….“ (weiter hier)

Libertärer Islam?

„Und der Grundsatz im Auferlegen von Steuern ist, dass es verboten ist, vielmehr ist es sogar von den großen Sünden. Und demjenigen, der Steuern erlässt, wurde angedroht, dass er das Paradies nicht betreten wird. Und in der prophetischen Sunnah wird darauf hingedeutet, dass die Steuer eine größere Sünde als Zina (Unzucht) ist.»   (Sheikh Muhammad Salih al-Munajjid, salafistischer Prediger aus Saudi-Arabien; courtesy M.F.)

Dänemark schafft Rundfunkgebühr ab – und setzt auf Steuern

Dänemark schafft die Rundfunkgebühren ab und finanziert die öffentlich-rechtlichen Sender künftig über Steuern. Das Budget des dänischen Rundfunks (DR) soll zudem um ein Fünftel gekürzt werden. Durch die Neuregelung sparten letztlich alle Dänen Geld, erklärte Finanzminister Kristian Jensen am Freitag. Für die Rundfunkfinanzierung soll allerdings keine neue Steuer eingeführt, sondern der persönliche Steuerfreibetrag gesenkt werden“ (hier)

EU: Wettbewerb gerne, nur nicht bei Steuern

Es gehört zu den beliebtesten, von eingefleischten Etatisten aller Herren Länder ebenso unermüdlich, wie ohne jede plausible Begründung getrommelten Parolen, dass ein (Steuer-)Wettbewerb zwischen Staaten zwangsweise zu einem Abwärtswettlauf führt und somit „ruinös“ ist. Dass Wettbewerb eine ebenso zwingende Voraussetzung für eine funktionierende Marktwirtschaft darstellt wie Rechtssicherheit, Weiterlesen

Trumps Steuersenkungen sind eine gute Sache

Die US-amerikanische Wirtschaft hat seit Jahren unter ihrer Unternehmenssteuer gelitten, die mit bis zu 40 Prozent stets eine der höchsten in der Welt war. Um zu versuchen, diesen sträflichen Steuersätzen zu umgehen, haben amerikanische Firmen wie Apple begonnen, ihren Hauptsitz in andere Länder wie zum Beispiel Irland zu verlegen. Diese Länder haben mit extrem niedrigen Steuern gleichwie eine Lücke gefüllt und auf diesem Weg ausländisches Kapital angezogen. Im Laufe seiner Präsidentschaftskandidatur hat Donald Trump die „Rückholung“ heimischer Unternehmen zu einem Hauptwahlkampfthema gemacht und mit seiner im Dezember verabschiedeten Steuerreform ist er auf dem besten Weg, dieses Versprechen in die Wirklichkeit umzusetzen. hier

Wird Autofahren empfindlich teurer?

„…Der unscheinbare, am 8. Jänner 2018 fertig gewordene Entwurf des entsprechenden Berichtes wurde diese Woche in Brüssel erstmals ausführlich besprochen. Mit einer Richtlinienänderung will die EU-Kommission die Straßennutzungsgebühren und Mauten in der Union anheben. Die Ausweitung der Richtlinie auf alle Straßen und alle Kraftfahrzeuge soll so helfen, Wettbewerbsverzerrungen zu vermeiden. Gesprochen wird noch viel darüber werden, eine Mehrheit zeichnet sich jedoch ab….“  weiter hier