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Warum lassen sich die USA das eigentlich bieten?

„….Sind die Vereinten Nationen eine Gruppe von Menschen guten Willens, die sich gemeinsam für Frieden, Gerechtigkeit und wirtschaftliche Entwicklung in der Welt einsetzen? Oder ist es eine Gruppe von Hassern der Freiheit und des Kapitalismus, die in erster Linie Unwissenheit, Bosheit oder beides gegen die Vereinigten Staaten ausspucken? Einen Anhaltspunkt bietet der „Bericht des Sonderberichterstatters für extreme Armut und Menschenrechte über seine Mission in den Vereinigten Staaten von Amerika“, der kürzlich vom sogenannten UNO-Menschenrechtsrat herausgegeben wurde. …“ (weiter hier)

Ein Witz namens Menschenrechtsrat

UN-Menschenrechtsrat: Warum die EU dem US-Beispiel folgen sollten

Die UN-Menschenrechtskommission wurde 2006 abgeschafft, weil sie zu einem unhaltbaren Skandal geworden war. Der Menschenrechtsrat, der an ihre Stelle trat, ist kaum besser. Was bei den Vereinten Nationen unter dem Titel Menschenrechtsschutz über die Bühne geht, hätte selbst noch George Orwell, den Meister der negativen Utopie, das Gruseln gelehrt. Die USA tun mit ihrem Rückzug aus dem Rat das einzig Richtige. Anstatt diesen Schritt zu kritisieren, sollten die Europäer sich ihm anschließen. (hier)

Buchpräsentation in Wien: „Vereinte Nationen gegen Israel“

Vor Kurzem ist im Berliner Verlag Hentrich & Hentrich das Buch „Vereinte Nationen gegen Israel. Wie die UNO den jüdischen Staat delegitimiert“ erschienen. Die Mena Watch-Mitarbeiter und -Autoren Alex Feuerherdt und Florian Markl widmen sich darin ausführlich der Obsession, mit der sich die Vereinten Nationen mit Israel Weiterlesen

Wer braucht die UNO noch?

Für Liebhaber diplomatischer Spezialitäten haben die Vereinten Nationen im Mai eine ganz besondere Delikatesse auf Lager. Da nämlich wird der Vorsitz der in Genf ansässigen UN-Abrüstungskonferenz, unter anderem auch zuständig für die Durchsetzung des weltweiten Verbotes von Chemiewaffen, von einem in dieser Hinsicht hochkompetenten Land übernommen: Syrien, allen Ernstes. weiter hier

Der Jude unter den Staaten

70 Jahre nach seiner Staatsgründung ist Israel der Jude unter den Staaten. Die Weltgemeinschaft arbeitet sich mit ungezählten Resolutionen an der kleinen Demokratie im Nahen Osten ab. Welches Maß auch immer an jedes andere Land angelegt wird, man kann sicher sein, für Israel gilt ein eigenes. Künstler, Politiker und Intellektuelle Weiterlesen

„Der Westen ertrinkt in einem Meer des moralischen Relativismus“

Wie viele Resolutionen haben die Vereinten Nationen letztes Jahr gegen Syrien verabschiedet? Zwei. Wie viele Resolutionen gegen Israel? 21. Sowohl die akkurate Berichterstattung als auch das Völkerrecht sind dahingehend verdreht worden, dass sie den Feinden der Menschlichkeit und der Zivilisation dienen. Der Westen ist dabei, in einem Meer der Doppelstandards und des moralischen Relativismus zu ertrinken, in dem Mörder und Tyrannen sich in ihren Verbrechen suhlen dürfen, während die globale Empörung sich gegen die einzige Demokratie des Nahen Ostens richtet: Israel. hier

Kalt, aber glücklich

„…In Finnland leben laut einem UNO-Bericht die glücklichsten Menschen der Welt. Ihnen folgen die Länder Norwegen, Dänemark, Island und Schweiz, geht aus dem Weltglücksbericht der Vereinten Nationen hervor, der heute im Vatikan vorgestellt wurde. Österreich liegt auf Platz zwölf und machte gegenüber dem Vorjahr einen Platz gut…“ (hier)

Bizarr: Syrien in UN-Komitee „gegen Unterjochung“ gewählt

Die 24 Mitglieder eines anachronistischen UN-Komitees, das damit betraut ist, Gebiete wie die Falkland-Inseln und Gibraltar zu „dekolonisieren“, haben letzte Woche bei der Eröffnungssitzung zum Arbeitsjahr 2018 den Vertreter des syrischen Diktators Bashar Assad in einer Führungsposition des Gremiums bestätigt. Bashar Ja’afari ist „Rapporteur“ (Berichterstatter), das ist der wichtigste Posten nach dem des Vorsitzenden und den beiden stellvertretenden Vorsitzenden. weiter hier

UNO: Zahl der syrischen Flüchtlinge im Libanon unter eine Million gesunken

Erstmals seit mehr als drei Jahren ist die Zahl der syrischen Flüchtlinge im Libanon nach UN-Angaben auf unter eine Million gesunken. Ende November seien 997.905 syrische Flüchtlinge im Libanon registriert gewesen, teilte das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) am Dienstag mit. Die meisten von ihnen seien Frauen und Kinder. (hier)