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Sozialismus schafft Armut

Venezuela zeigt beispielhaft, warum Sozialismus ungeachtet der besten Absichten Armut nicht zu überwinden, sondern nur zu mehren vermag. Die Politik von Chávez und Maduro beruht auf dem Kampf gegen Eigentum und private Verfügungsmacht über die Produktionsmittel. Sie schaltet den Preismechanismus des Marktes aus, reguliert, kommandiert und lähmt den Produktionsprozess. Dem Arbeitsmarkt Weiterlesen

Venezuela zeigt: Sozialismus produziert Armut.

„Wäre eine Welt ohne Egoismus und Privateigentum nicht eine gerechtere, also eine bessere Welt? So denken im Westen viele Intellektuelle. Sie kennen den Sozialismus zumeist nur vom Hörensagen. Wer jedoch wirklich in sozialistisch verwalteter Armut lebt, möchte vor allem eines: mehr Freiheit und Wohlstand, also mehr Kapitalismus….“ (hier)

Hungern dank Sozialismus

Unter dem Titel Sozialismus ohne Bargeld“ berichter der „Spiegel“: „Die Inflation in Venezuela erreicht geschätzte 388.000 Prozent: Im täglichen Leben ist Bargeld praktisch verschwunden. Glücklich, wer Dollar oder Gold besitzt – alle anderen hungern.“ Das stimmt, aber der bessere Titel wäre gewesen: „“Socialism at work“ , hier

Wie der Sozialismus Venezuela zerstörte

„Um die Katastrophe zu verstehen, die sich in Venezuela abspielt, müssen wir auf das jüngste Jahrhundert unserer Geschichte zurückblicken und uns ansehen, wie sich unsere Institutionen im Laufe der Zeit verändert haben. Wir werden feststellen, dass Venezuela einst ein relativ hohes Maß an wirtschaftlicher Freiheit genossen hat, trotz diktatorischer Regimes“ (weiter hier)

Venezuela: Nachhilfe für Sozialismus-Träumer

„…..Hugo Chavez wurde zuerst in einer demokratischen Wahl zum Präsidenten Venezuelas gewählt. Danach verkündete er als neue Staatsdoktrin eine „Bolivarische Revolution“ mit dem Inhalt des „bolivarischen Sozialismus“. Nach 17 Jahren enden diese sozialistischen Bestrebungen dort, wo auch sämtliche vorhergehenden sozialistischen Experimente endeten, im Verbrauch der Ressourcen, im Zusammenbruch der Wirtschaft und in Verelendung. Der Ablauf bis dorthin ist bekannt, also nicht neu. Neu sind jedoch folgende Erkenntnisse daraus: weiter hier.

Sozialismus ist, wenn sogar das Tränengas knapp wird….

„…Seit zweieinhalb Monaten kämpfen die Sicherheitskräfte im sozialistischen Venezuela mit Tränengas gegen Demonstranten, die den Sturz von Präsident Nicolás Maduro fordern. Nun scheint das Tränengas knapp zu werden – um die in Brasilien bestellte Nachschublieferung ist ein erbitterter Streit entbrannt….“ (hier)

Die Fratze des Sozialismus

( Peter Sichrovsky) „Wenn Sozialisten die Sahara regieren, passiert zehn Jahre lang nichts, dann wird sogar der Sand knapp“ (Franz Josef Strauß). –  Venezuela hat alles, wovon ein Land nur träumen kann. Weiße Sandstrände, tropische Wälder, schneebedeckte Berge und Öl. Ein Paradies mit dem größten Ölvorkommen der Welt, sogar noch größer als das von Weiterlesen