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Tschetschenen gegen Afghanen: Massenschlägerei in Wien war Bandenkrieg

„….Wilde Szenen spielten sich am Freitagnachmittag in der Jagdgasse in Wien-Favoriten ab. Und einmal mehr mussten die Einsatzkräfte wegen eines offensichtlichen Bandenkonflikts ausrücken, der laut Augenzeugen völlig aus dem Ruder lief. Und wiederum stammten die rivalisierenden Mitglieder aus Afghanistan und Tschetschenien. Der diesmalige Auslöser für die Auseinandersetzung ist nicht bekannt.10 Kontrahenten waren aufeinander losgegangen Rund zehn Kontrahenten lagen sich schließlich gegen 16 Uhr in den Haaren und prügelten mit erheblicher Brutalität mit den Fäusten auf offener Straße aufeinander ein. Im Zuge der Schlägerei zog ein Tschetschene schließlich ein Klappmesser aus dem Hosensack … weiter hier

Plus 1200% : 312 Körperverletzungen pro Jahr an Wiens Schulen!

„Sind Gewalttaten an Schulen bereits trauriger Alltag? Dazu hat ÖVP-Sicherheitssprecher Karl Mahrer eine Anfrage an Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) gerichtet. Das Ergebnis ist schockierend. „Vor allem in Wien häufen sich die Fälle“, erklärte Mahrer gegenüber krone.at. So hatte es im Jahr 2014 lediglich 24 Fälle von Körperverletzung an Wiener Schulen gegeben, während es 2017 bereits 312 Fälle waren – ein Anstieg von 1200 Prozent!  hier

Wien ehrt Rassisten, der zu Terror und Massenmord aufgerufen hatdrucken

(ANDREAS UNTERBERGER) Es ist einer der größten Skandale Wiens. Aber niemand wagt den Skandal einen Skandal zu nennen. Man hat sich wie selbstverständlich an ihn gewöhnt: Ein Gemeindebau ist nach einem antisemitischen Rassisten getauft, der massiv und millionenfach erfolgreich zu Gewalt und Terrorismus aufgerufen hat, der voller verächtlichem Hass europäische Völker als „primitive Völkerabfälle“ Weiterlesen

Für wen genau ist Wien so besonders lebenswert?

„Wien Stadt mit der weltweit höchsten Lebensqualität“: So betitelt der ORF die alljährliche Studie des Beratungsunternehmens Mercer. Dieser Titel könnte direkt aus der Rathauspropaganda stammen, so verlogen und falsch ist er. Dementsprechend oft wird die Studie ununterbrochen von der SPÖ seit Jahren in ihren Wahlkämpfen eingesetzt. (weiter hier)

Was man in Wiener Schulen 2018 so erleben kann

(ANDREAS UNTERBERGER) Eine 15-jährige Wienerin wollte unbedingt Kindergärtnerin werden. Sie entschloss sich, in eine „Bildungsanstalt für Elementarpädagogik“ zu gehen, einen relativ neuen Schultyp, der die Lücke an Kleinkinderbetreuerinnen schließen sollte. Sie entschied sich für eine katholische Privatschule Weiterlesen

Bratislava und Prag sind reicher als Wien

„Die reichste Region in Österreich ist Salzburg. Die Salzburger schafften es im EU-Ranking unter den 276 Regionen auf Platz 17 (154 Prozent des EU-Durchschnitts). Auf Platz 18 folgt Wien (153 Prozent des Durchschnitts). Deutlich vor Wien und Salzburg liegen inzwischen Bratislava (184 Prozent) und Prag (182 Prozent) auf den Rängen sechs und sieben im EU-Vergleich.“ (hier)

Rüttelt Wien am Baum der Sezession?

Aus derv „Washington Post“: „This was the year Europe’s secessionist movements stalled, defying many predictions: Scotland’s pro-independence party suffered electoral losses, and Catalonia’s secessionists have so far mainly divided their own region instead of Spain. But as Catalonia headed into regional elections this week — ultimately empowering pro-independence parties with a slim majority on Thursday, Weiterlesen