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Wohlstand: Wien stürzt ab

(ANDREAS UNTERBERGER) Bis zum Erbrechen hat in den letzten Jahren der millionenschwere Propagandaapparat des Wiener Rathauses trompetet, dass Wien die beliebteste Stadt der Welt sei. Und dann das: In einem neuen Wohlstandsranking der OECD findet sich die Stadt nur an der katastrophalen 104. Stelle von 329 untersuchten Städten. Wien ist damit seit der letzten OECD-Untersuchung Weiterlesen

Die Vermessung der Wiener Parallelgesellschaften

Kulturelle Abschottung in einzelnen Stadtvierteln, Integrationsfallen, religiöse Hegemoniebestrebungen in Schulen und antisemitische Einstellungen unter muslimischen Jugendlichen: Das zeigt ein 93-seitiger Bericht, verfasst von der Politikwissenschaftlerin Nina Scholz und dem Historiker Heiko Heinisch im Auftrag des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) im April 2018. weiter hier

Tschetschenen gegen Afghanen: Massenschlägerei in Wien war Bandenkrieg

„….Wilde Szenen spielten sich am Freitagnachmittag in der Jagdgasse in Wien-Favoriten ab. Und einmal mehr mussten die Einsatzkräfte wegen eines offensichtlichen Bandenkonflikts ausrücken, der laut Augenzeugen völlig aus dem Ruder lief. Und wiederum stammten die rivalisierenden Mitglieder aus Afghanistan und Tschetschenien. Der diesmalige Auslöser für die Auseinandersetzung ist nicht bekannt.10 Kontrahenten waren aufeinander losgegangen Rund zehn Kontrahenten lagen sich schließlich gegen 16 Uhr in den Haaren und prügelten mit erheblicher Brutalität mit den Fäusten auf offener Straße aufeinander ein. Im Zuge der Schlägerei zog ein Tschetschene schließlich ein Klappmesser aus dem Hosensack … weiter hier

Plus 1200% : 312 Körperverletzungen pro Jahr an Wiens Schulen!

„Sind Gewalttaten an Schulen bereits trauriger Alltag? Dazu hat ÖVP-Sicherheitssprecher Karl Mahrer eine Anfrage an Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) gerichtet. Das Ergebnis ist schockierend. „Vor allem in Wien häufen sich die Fälle“, erklärte Mahrer gegenüber krone.at. So hatte es im Jahr 2014 lediglich 24 Fälle von Körperverletzung an Wiener Schulen gegeben, während es 2017 bereits 312 Fälle waren – ein Anstieg von 1200 Prozent!  hier

Wien ehrt Rassisten, der zu Terror und Massenmord aufgerufen hatdrucken

(ANDREAS UNTERBERGER) Es ist einer der größten Skandale Wiens. Aber niemand wagt den Skandal einen Skandal zu nennen. Man hat sich wie selbstverständlich an ihn gewöhnt: Ein Gemeindebau ist nach einem antisemitischen Rassisten getauft, der massiv und millionenfach erfolgreich zu Gewalt und Terrorismus aufgerufen hat, der voller verächtlichem Hass europäische Völker als „primitive Völkerabfälle“ Weiterlesen