Schweden: Nicht jeder kann #MeToo sagen

Das Interesse und die Beteiligung an der „#MeToo-Bewegung“ war in Schweden groß. Internet-Suchen nach dem Begriff „me too“ zeigen, dass Schweden fast dreimal so oft danach gesucht haben wie die niederländische Bevölkerung, an zweiter Stelle bei der Anzahl der Suchanfragen nach „me too“. Woran uns die #MeToo-Bewegung in Schweden erinnert, ist, wie sehr das Thema sexuelle Belästigung politisiert wurde. Während viele Schweden darauf erpicht sind, Prominente zu entlarven, die Frauen sexuell missbraucht oder sexuell belästigt haben, ist Schweden nach wie vor ein Land, in dem sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen durch neu angekommene und illegale Migranten von Teilen des offiziellen Establishments auf bösartigste Art und Weise bestritten und verschleiert werden. weiter hier

14 comments

  1. Herbert Manninger

    Nicht ohne Grund hat das ,,Stockholmsyndrom“ sich als Inbegriff niederträchtigster Feigheit etabliert.

  2. Andreas Tögel

    Unglaublich, wie sehr jahrzehntelang gelebter Sozialismus die Hirne benebelt!

  3. Der Realist

    Schweden ist da ein Extrembeispiel, aber nicht viel anders ist es bei uns, wenn es um straffällige (traumatisierte) Migranten und Asylanten geht.
    Auch ein verstaubtes Liederbüchlein sorgt für mehr öffentliche Aufruhr, als der Missbrauch von Kindern.

  4. KTMtreiber

    @H.M.:

    Stockholmsyndrom –> „Unter dem Stockholm-Syndrom versteht man ein psychologisches Phänomen, bei dem Opfer von Geiselnahmen ein positives emotionales Verhältnis zu ihren Entführern aufbauen.“ – sagt Wiki
    Nun denn, nichts anderes passiert in ganz Europa – Europa wird von den Neueinwanderern in Geiselhaft genommen und sowohl Politik, als auch eine nicht unerhebliche Anzahl von „Bürgern“ sympathisieren mit den Geiselnehmern.

    @A.T.:

    Fürwahr unglaublich – dieser Umstand erstaunt mich jedoch täglich weniger, seit ich live und in Farbe (mitten drin, statt nur dabei) mitbekomme, wie Kinder in der Schule linkslinks indoktriniert werden. Da braucht es schon einen einigermaßen gefestigten kindlichen Charakter um der Propaganda nicht zu erliegen.

    @Der Realist

    Stellen Sie sich vor, – der absolut denkbarste „worst case“ wäre wenn man den missbrauchten Kindern während, oder nach dem Missbrauch aus so einem „Liederbüchl“ vorsingen würde … – die Strafe für das „Vorsingen“ würde das Strafmaß des Missbrauchs um ein vielfaches übersteigen …

  5. sokrates9

    Es ist unglaublich wie sehr es den österreichischen Medien gelingt mit einem verblödeten Nonsenslied eine Gesellschaft wochenlang in „Geiselhaft“ zu halten!

  6. Gerald Steinbach

    Das mit den Stockholmsyndrom gefällt mir sehr gut, so ähnlich geht es ja wirklich schon ab, Frau macht ja schon“sehr gute Erfahrungen“mit den hier kürzer hier lebenden , wenn sie bei einen Festivalbesuch weder am Busen noch sonst wo unsittlich berührt wurde

    Der Bericht liest sich wie der reinste Horror, dass da so wenig Gegenwehr/Aufstand seitens der autochthonen Bevölkerung gibt wundert mich aber schon im Land der Wikinger

  7. sokrates9

    Gerald Steinbach@ Schweden hat eine hohe weibliche Dominanz, auch die Genderbewegung ist hier sehr aktiv.
    Frauen mit ihren „Mutterinstinkt“ sehen vielmehr wie arm der kleine Mohammed und all seine männlichen Freunde sind und wie brav er darauf achtet dass seine Schwester ja verschleiert geht! 🙂

  8. KTMtreiber

    @ G.S.:

    Zitat: „dass da so wenig Gegenwehr/Aufstand seitens der autochthonen Bevölkerung gibt wundert mich aber schon im Land der Wikinger“

    Mich nicht sonderlich. Gesamt Skandinavien wurde über Jahrzehnte „veganverschwult“. Ich bereise regelmäßig skandinavische Länder (Schweden, Norwegen u.a. Dänemark). Das Problem in diesen Ländern sind die sog. Ballungsgebiete. In denselben gedeiht die sprichwörtlich, „böse Saat“.

    Wenn man sich mit Menschen in ländlichen Gebieten, insbesondere Norwegens Westküste (je weiter Richtung Nordkap, desto deutlicher) unterhält, erfährt man auch eine sehr große Ablehnung gegen diese, vergangene und auch derzeitige (Migrations) Politik.

    So wie unsere Landeshauptstädte grüne Hochburgen darstellen (sprechen Sie mal mit den Leuten am Land), so ist das in Schweden, Norwegen und auch in Dänemark der Fall. Es sind großenteils die urbanen Gebiete mit deren angeblich intellektuellen Geistern, die in ihrer maßlosen Verblendung dem Wahnsinn, Tür und Tor öffnen ….

  9. Falke

    Aber Julian Assange wird wegen „Vergewaltigung“ angeklagt, weil er zwar einvernehmlichen Sex hatte, allerdings ohne Kondom. Dazu noch die eigenartigen Gesetze über Prostitution (angeboten darf sie werden, wer sie aber – als Mann – annimmt, wird bestraft – kommt mir so vor, wie wenn Rauschgiftverkauf legal wäre, nur der Kauf strafbar); ich glaube, man sollte gar nicht versuchen, die verqueren und verklemmten Auffassungen und Gesetze betreffend Sexualität in Schweden zu verstehen; da kann man entweder nur den Kopf schütteln oder sich den Bauch halten vor Lachen.

  10. Johannes

    Alter Schwede, die spinnen die Schweden würde wohl Obelix sagen.
    Einen Vorteil hat das mit Schweden man kann, sozusagen empirisch, alles im größten Freiluftlabor der Welt mitverfolgen.
    Die Schweden sind die einzigen Versuchskaninchen die sich selbst zum Test gemeldet haben.
    Obwohl es droht Konkurrenz aus Deutschland und Österreich auch dort will man in Sachen Wissenschaft den Schweden um nichts nachstehen.

  11. Mourawetz

    Diese Weiber sind vollkommen angetritschkert, einen ausgemachten Unhold als Helden für die Rechte der Frauen zu verehren. Aber es gibt ja auch genug, die „Du bist willkommen“ auf ihrer Internet-Repräsentation stehen haben. Noch immer! Und das nach Köln, Berlin, .. Kandel. Frauen alleine gelassen, wie in Schweden, gehen unter. IgnorantInnen mit großem I, Betonung liegt bewusst genau dort. An Schweden wird gerade durchexerziert, warum ein Matriarchat unweigerlich im Patriarchat endet, offenbar muss.

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