Schweden: Sozialisten als Wahlhelfer der Rechtsextremen

“….Besonders die Sozialdemokraten haben es allerdings versäumt, die Sorgen der Menschen ernst zu nehmen, womit sie den Schwedendemokraten Angriffsfläche boten. Als Reaktion rückte die Regierung aus Sozialdemokraten und Grünen zuletzt deutlich nach rechts und verschärfte das Asylrecht. Künftig soll Schweden demnach u. a. nur noch so viele Asylsuchende aufnehmen, wie es der Größe des Landes im europäischen Vergleich entspricht….” (hier)

9 comments

  1. Christian Peter

    Interessanterweise spricht niemand über legale Zuwanderung im Rahmen der Personenfreizügigkeit in der EU, die ein noch weit größeres Problem darstellt, als illegale Einwanderung. Vor allem in Zeiten, in denen (übrigens dank der Regierung in Österreich) die EU – Erweiterung am Westbalkan vorbereitet wird, was alleine in Österreich etwa 1,5 Millionen Einwanderer (zusätzlich !!!!) vom Balkan nach Österreich spülen wird, obwohl bereits heute ganz Bezirke in Wien als Jugo – Slums gelten.

  2. sokrates9

    Dass jetzt die Sozialdemokraten versuchen ihren Nationalismus und ihre Heimatliebe zu entdecken wird ihnen wahrscheinlich wenig helfen, wenn gleichzeitig es neuer Volkssport der Migranten ist Autos abzufackeln!
    Andererseits hat Österreich Van der Bellen seine Heimatliebe abgenommen, die er nun beinahe täglich gegen Österreich einsetzt!

  3. wbeier

    Entlarvend: Wenn es um die Freßnäpfe geht, was zählen da noch die eigenen Standpunkte? Rück ma halt ein bissl nach rechts, damit wir auch die abgehängten Dunkelschweden erreichen. Alles substanzloser Blubberschaum.

  4. Falke

    Der Kurier befindet sich ja bereits voll im linken Eck. Demnach sind die Schwedendemokraten eine “Ex-Neonazi-Partei” (ein Wunder, dass das “Ex” noch hineingeschmuggelt wurde) und es gibt eine “scheinbar unkontrollierte Immigration” – für den Kurier ist die Migration nur “scheinbar” unkontrolliert (das behaupten offenbar nur böswillige Rechtsextreme), in Wirklichkeit wohl völlig regulär und kontrolliert.

  5. sokrates9

    Falke@Sorry entweder versteh ich da was falsch: Ich nehme dem Kurier die reguläre und kontrollierte Migration ab! Die Sozialisten Schwedens sind doch voll auf eine interkulturelle Bereicherung des Landes aus! Die sind offiziell so blöd – ! Es darf auch nicht geschrieben werden wer die lustigen Autosanzünder sind! Das wäre blanker Rassismus ( weil die Täter keine Schweden sind! )

  6. Falke

    @sokrates9
    Wenn Sie meinen, der Kurier und die schwedischen Sozialisten sind gleich blöd – da kann ich Ihnen voll zustimmen 😉

  7. jaguar

    Die Worte des schwedischen Ministerpräsidenten nach den Abfackelungen zeigen offen, daß die dortige Linke noch immer nichts verstanden hat bzw. wo sie trotz laufender Vorfälle noch immer steht…das eigene Land ist nicht vorrangig, vorrangig bleibt das Experiment der multiethnischen Gesellschaft…da muß man hat einiges zur Erreichung in Kauf nehmen….

  8. Johannes

    Eigentlich wundert es mich schon lange wie geduldig die Schweden ihre Heimat Stück für Stück aufgeben.
    Wie Falke ist auch mir aufgefallen das es sich laut Kurier um eine scheinbar unkontrollierte Immigration handeln soll. Nein, nein die Immigration ist nicht unkontrolliert, sie ist massiv und das ist gewollt so. Die grüne Vize-Regierungschefin hat bittere Tränen geweint als sie 2015 nicht mehr aufnehmen konnte (durfte?)
    Die junge Frau im Flieger hat ebenfalls geweint als ein Mensch in sein Heimatland zurückkehren sollte und es verhindert.
    Wenn die Befürworter der Zerstörung Schwedens 75 % haben so ist noch lange kein Ruck durch die Gesellschaft gegangen. Wenn es eine Partei gibt die open borders für Schwachsinn hält ist sie deswegen noch lange nicht rechtsradikal.
    Die Schweden werden sehr schmerzvoll lernen das die Zuwanderer keine Schweden sind. Die Immigranten denken zumeist nicht schwedisch und so trift gut gemeinte Offenheit auf eine Kraft die mit diesem schwedischen Phänomen nichts anfangen kann, ja es in vielen Fällen als verachtenswerte Schwäche betrachtet.
    Die Schweden sind in den Augen vieler Zuwanderer schwache, unterwürfige, rätselhafte Märchenfiguren die Dinge hinnehmen welche sie nicht dazu prädestinieren in Zukunft eine wesentliche Rolle zu spielen.

  9. Gerhi09

    Der Kurier wird unter Chefredakteuer Helmut Brandstätter das selbe Schicksal erleiden wie einst die Arbeiterzeitung: er wird untergehen! Massiver Leserschwund hat bereits eingesetzt – u.a. auch zu erkennen an der täglich mehrfach zu hörenden Radiowerbung in Ö3 als verzweifelten Versuch Leser zurückzugewinnen: Guter Journalismus, so ist da zu hören, betrachtet jedes Thema von mehreren Seiten…!! Aha – dabei hat jeder!! Artikel im Kurier entweder einen radikal linken Spin oder zumindest einen negativen Spin gegen die Regierung. Linke Indoktrination scheint eine unheilbare Krankheit zu sein!

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