Schwedische Parlamentskandidatin möchte israelische Juden deportieren

„Eine Kandidatin für die schwedischen Parlamentswahlen hat vorgeschlagen, Israels Juden in die Vereinigten Staaten zu deportieren, um Frieden zu schaffen…weiter hier

9 comments

  1. aneagle

    Im Vergleich zu den Wünschen der Regierungen (und Bevölkerungen?) in ihren iranischen/arabischen Herkunftsländern, eine geradezu humanistische Haltung. Die wollen nämlich das (noch) UNO Mitglied Israel ausradiert und die Israelis ins Meer getrieben sehen. An der Neoschwedin sind die Jahre der erfolgreichen Integration nicht spurlos geblieben. Man atmet förmlich die Toleranz des gemäßigten iranischen Islams, mit welchem die “Schwedenbombe” eine judenfreie Welt im Gazastreifen, offenbar eines der wichtigsten Ziele einer schwedischen Regierung, zu schaffen gedenkt. Viellicht sollte die Dame eher für die Minderheiten, unter anderem Frauen, in ihrem Wurzel- Land kandidieren. Das allerdings könnte lebensbedrohlich sein. Dann schon lieber mit der sympathischen Portion Gratismut gegen Israel ziehen. Die schwedisch-iranische Vermengung der Kulturen, hat selbstverständlich nichts mit dem Islam zu tun, ist eher ein Einzelfall verschiedener verwirrter Geisteskrankheiten in einer Person. 😉

  2. Gerald Steinbach

    Eigentlich war es eh nur Satire….
    Das Problem sind nur die , die dies nicht als Satire erkannt haben

  3. Mourawetz

    Das war doch nur ironisch gemeint. Das wird man ja noch träumen dürfen!

  4. Falke

    Der beste Witz an der Sache ist die Formulierung “… die Palästinenser können das Land, das einst ihrs war, wiederaufbauen”. Nachdem Israel aus einer Wüste einen blühenden Garten gemacht hat, wollen die Palästinenser das Land “wiederaufbauen”. Da heißt wohl, dass sie es wieder in den Zustand vor 70 Jahren zurückversetzen wollen. Dass ihnen das gelingt – und zwar wesentlich rascher – glaube ich allerdings gerne: man muss sich nur alle anderen arabisch-moslemischen Staaten anschauen.

  5. astuga

    Israels Juden…
    Worunter ja dann wohl auch orientalische Juden und solche aus Beziehungen mit gemischter Herkunft fallen.
    Die gute Frau sollte sich lieber mal fragen, weshalb heute in allen isl. Ländern (inklusive des Iran) so gut wie keine Juden mehr leben (und wegen welcher Migranten sie mittlerweile aus Europa flüchten).
    https://www.youtube.com/watch?v=35eEljsSQfc

    Aber gut, bereits der sozialistische Bürgermeister der schwedischen Multikulti-Stadt Malmö ließ vor einigen Jahren die Juden dort während des Holocaust-Gedenktages wissen, dass sie sich von der israelischen Gewalt in Gaza zu distanzieren hätten.
    nzz . ch/feuilleton/so-ein-herrliches-land-1.17663493

  6. Gerald Steinbach

    Diese Schweden sind mir ein besonderes Rätsel, Islamisierung, Vertrag vor Sex, Vergewaltigungen, No goes,…..entweder trifft das Stockholmsyndrom bei denen in besonderen Masse zu oder sie sind verblödet um ihren Untergang nicht zu erkennen

  7. Johannes

    He, wo ist das Problem die Vielfalt ist halt einmal ein weites Land. Vielfalt bedeutet nun einmal das nicht mehr nur schwedisch sondern auch türkisch, iranisch somalisch….gedacht werden darf, es ist bitte schön eine Bereicherung.

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