Sie handeln nicht mit Drogen, aber mit gefährlicher Gedankenware

“….Im Netz formiert sich eine Bewegung namens Intellectual Dark Web. Die Protagonisten, die sich als alternative Public Intellectuals sehen, haben ein Ziel: das Meinungsmonopol jener Verlagshäuser zu brechen, die sie «Mainstream-Medien» nennen. Wer sind die Leute?…” (hier)

6 comments

  1. Walter Höller

    Ein ziemlich niveauloser Artikel. Hätte nicht gedacht, dass so ein Stuss in der NNZ erscheinen könnte.

  2. Selbstdenker

    @Walter Höller:
    Was ist bitte an diesem Artikel niveaulos?

    Das Gatekeeper-Problem ist mehr als evident und ein Bypass ideologisch korrumpierter Medien bzw. Institutionen ein Gebot der Stunde.

    Der ganze linke Mainstream baut auf falschen Grundannahmen auf. Diese zu benennen, gleicht dem Herausziehen der untersten Karten eines bereits wackeligen Kartenhauses.

    In jeder Epoche erhöhter zentralistischer Machtausübung werden “gefährliche” Denker (jene, die die Grundlagen der Macht entzaubern bzw. widerlegen) als Meinungsterroristen gebrandmarkt, ausgegrenzt und verfolgt.

    Der Sachverhalt ist der gleiche, nur die Namen ändern sich. Sie orientieren sich am größtmöglichen Stigma, das man jemanden als Person in dieser Zeit an diesem Ort umhängen kann.

  3. Bösmensch

    Und wo finde ich dieses Intellectual Dark Web? Muss ich dafür einfach ins Dark Web oder ist das eine Art neues Dark Web?

  4. Falke

    Die aktuellen sozialen Medien sind für die Verbreitung solch “ketzerischer ” Ideen denkbar ungeeignet. Gerade eben wurde bekannt, dass bereits jetzt weltweit etwa 15.000 Zensoren weltweit täglich 24 Stunden an der Löschung nicht genehmer facebook-Einträge arbeiten; sehr bald sollen es schon 20.000 werden.

  5. Johannes

    Der Artikel berichtet wertfrei Herr Höller, würde ich meinen, er beschreibt einen Mainstream der von Amerika bis Europa gut vernetzt ist. Ein Beispiel gefällig? Die Medien in Europa waren alle entsetzt über die Wahl von Donald Trump. Die meisten Medien in Europa berichten in einer geschlossenen Eintönigkeit über Trump, es spiegelt sich eine durch alle Medienbereiche gehende Einheitsmeinung wieder und alle diese Medien haben Clinton in die Höhe gehoben. Sie hatte die absolute Favoritenrolle und wurde zur alternativlosen Figur stilisiert, von den Medien .in Europa.

    Egal das Clinton im arabischen Raum sehr unglücklich agierte. Der russische Außenminister soll gesagt haben Clinton habe gefordert – wir haben Gaddafi fallen lassen nun müsst ihr (die Russen) Assad fallen lassen.

    Der Artikel weißt meiner Meinung nach nur darauf hin das sich ein zusätzliches Meinungsportal etabliert, nicht mehr und nicht weniger. Was heraus kommt wird ja auch zum Schluß weder als gut noch schlecht, sondern offen beschrieben.

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