Singapur lässt keine Autos mehr zu

“Aus Sorge vor einem Verkehrsinfarkt lässt der Stadtstaat Singapur von Donnerstag an keine zusätzlichen Privatautos mehr zu. Auf diese Weise sollen die Einwohner der südostasiatischen Millionenmetropole dazu gebracht werden, auf andere Fortbewegungsmittel umzusteigen. Künftig gibt es vom Staat nur noch dann die Erlaubnis für ein neues Auto, wenn zuvor ein anderer Wagen verschwindet.” (hier)

3 comments

  1. Calderwood

    Diese Maßnahme ist naheliegend, denn Singapur hat zu viele Autos.
    Wir hingegen haben zu viele Zuwanderer aus unzivilisierten Ländern. Leider aber würde es nichts bringen festzulegen, daß für jeden hereingelassenen vorher ein schon anwesender verschwinden muß, denn im Gegensatz zu den Autos vermehren sich ja die Immigranten …

  2. Johann Sebastian

    Das ist “halb” Fake News. Das System gibt es schon lange. Davor war halt die Steigerungsrate fuer neue Autos 0.25%. Im Prinzip geht es nach Angebot und Nachfrage, ein Auto fuer 10 Jahre halten zu duerfen. Und die schwankt vom Tiefpunkt (2008 herum) von umgerechnet 10 Tsd Euro bis zu eben ueber 30 Tsd Euro pro Auto. Nebeneffekt ist natuerlich extrem “anti-sozial”, weil es bei Luxusautos in einer Schwankungsbreite von einigen Prozent liegt, bei den billigsten allerdings das Auto mehr als verdoppeln kann. Es werden daher die Aermsten aus dem Autoverkehr gedraengt und die meistverkauften Autos sind seit Jahren entweder BMW oder Mercedes. Die Leute akzeptieren dies aber und schauen lieber, dass sie halt mehr verdienen um sich auch eines kaufen zu koennen…….(Spitzensteuersatz uebrigens ca.18%). So geht das.

  3. KTMtreiber

    @Calderwood:
    Die Lösung wäre ein “Vermehrungsführerschein” für Minderbemittelte – unpackbar ! 😉

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