Sozialismus schafft Armut

Venezuela zeigt beispielhaft, warum Sozialismus ungeachtet der besten Absichten Armut nicht zu überwinden, sondern nur zu mehren vermag. Die Politik von Chávez und Maduro beruht auf dem Kampf gegen Eigentum und private Verfügungsmacht über die Produktionsmittel. Sie schaltet den Preismechanismus des Marktes aus, reguliert, kommandiert und lähmt den Produktionsprozess. Dem Arbeitsmarkt werden Fesseln angelegt, jegliche Eigeninitiative wird zerstört. Sozialistische Überwindung von Armut zielt nicht auf Steigerung der Produktivität durch freiwilliges Wirtschaften, sondern sucht das Ziel durch das zwangsweise Verteilen sozialer Wohltaten zu erreichen. Armut wird damit nur übertüncht, indem die Menschen in zunehmende Abhängigkeit vom Staat getrieben werden. weiter hier

2 comments

  1. Manuel Leitgeb

    Und im Moment auch gleich das nächste Beispiel: Nicaragua.
    Der geliebte soz. Revolutionär beginnt im Land der Sozial.Utopie unserer Linken auf die Bürger zu schießen.

  2. Gerhi09

    … „Jetzt aber wird umso deutlicher, was Sozialismus eigentlich ist: eine Maschinerie der Wertvernichtung und Armutserzeugung, die zudem die Menschen in die politische Knechtschaft und ein demokratisches Land in die Diktatur führt“. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

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