„Spiegel“ fahndet nach Sexismus im eigenen Haus

„Der „Spiegel“ setzt eine Arbeitsgruppe zum Thema Sexismus ein. Teil des Problems war einst auch Magazin-Gründer Rudolf Augstein selbst…“ (hier)

4 comments

  1. CE___

    Genau, jetzt noch dem Alten seine Knochen ausbuddeln und am Grabstein zerschmettern, auf dem man natürlich auch dessen Namen herausgemeisselt hat, und alles in den nächsten Bachlauf werfen.

    Wie in der guten alten maoistischen Kulturrevolution halt auch so üblich war bei den Roten Garden.

  2. Herbert Manninger

    Eine kleine Anregung für die me-too-Inquisitoren, schließlich soll ja wirklich alles schonungslos ohne Verjährung offen gelegt werden:
    Wurde Ötzi wegen sexuellen Übergriffs auf die Frau des Sippenanführers von einem Pfeil durchbohrt?

  3. Rennziege

    17. FEBRUAR 2018 – 02:31 — CE___
    Ihre Forderung, das Grab Rudolf Augsteins zu schänden, wird von seinem Martin Walsers Sohn Jakob A. wöchentlich erfüllt. Der alte Herr, Gott hab‘ ihn selig, war nämlich einer der letzten Journalisten von Rang in Good Old Germany — was vermutlich auch daran lag, dass er diversen Hanf- und Mohnderivaten nicht abhold war.
    Was heute im „Spiegel“, dem ehemaligen „Sturmgeschütz der Demokratie“ (Rudolf A.) an linientreu linksgrünen Tintenstrolchen übers Parkett schlurft (ich hab‘ eine zähneknirschende Freundin dort), muss den Gründer im Grab rotieren lassen. Aber leider hat er sein Testament allzu gutmenschlich verfasst.

  4. CE___

    @ Rennziege

    „Ihre Forderung…“

    Was soll das absichtliche Missverstehen?

    Denken. Dann schreiben.

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