Stadtgemeinde Meran bezahlt Partnervermittlung für Migranten

„Erstaunliches hat eine Anfrage der Süd-Tiroler Freiheit Meran zu Tage gebracht. Die Stadtgemeinde Meran hat einen Beitrag für die Integration von Flüchtlingen und Migranten in Höhe von 57.000 Euro erhalten. Bisher wurden damit aus Sicht der STF jedoch nur unnütze Projekte gefördert. Anstatt den Flüchtlingen Weiterbildung, Sprachkurse und Unterbringung anzubieten, würden die staatlichen Beiträge für Partnervermittlung, Fotografie und Streetworker ausgegeben.“ (hier)

4 comments

  1. Lisa

    Das hat nichts mit Integrationsbemühungen zu tun. Stimmt. aber es macht allen Beteiligten mehr Spass! Und darum gehts doch, oder?

  2. Falke

    Die Auflistung der einzelnen Subventionsposten ist ja noch wesentlich ärger als der Titel vermuten lässt. Na ja, warum sollten italienische (Südtiroler) Grüne anders ticken als deutsche oder österreichische?

  3. Lisa

    @Thomas Holzer: Danke für den Auszug. Tja, so redet eben jemand, der mit dem realem Leben zu tun hat. Es geht letztlich immer um Macht. Da Immigrantenkinder, auch wenn sie hier geboren sind, die frühen Jahre in ihrem Kulturkreis verbringen und somit die Werte des Gastlandes allenfalls über die meist ungeliebte und frustreirende Schule vermittelt bekommen, müssen sie sich durch anderes profilieren als durch die mühsame Anpassung an eben nun mal bestehende Mehrheitsgesellschaften: die eigenen Werte über diejenigen der andern stellen ist zwar menschlich und üblich, aber als Neuling müsste man sich eben erst mal ducken und das kratzt an einem wohl nicht sehr starken Selbstbewusstsein. Innere Schwäche durch Imponiergehabe zu verbergen ist bei jungen Migranten aus bestimmten Kulturen besonders ausgeprägt; man trifft es indes auch bei Einheimischen, die ihren Titel, ihren Besitz oder ihre soziale Position bei jeder Gelegenheit demonstrieren…

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