Studie: Deutlich mehr Kriminalität durch Zuwanderer

“…In Schleswig-Holstein hat die Kriminalität durch Zuwanderer in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Schleswig-Holsteins Innenminister Hans-Joachim Grote (CDU) am Mittwoch gemeinsam mit Thomas Bliesener vom Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN) in Kiel vorgestellt hat.” (weiter hier)

12 comments

  1. Mourawetz

    Die brauchen immer Studien, um das Offensichtliche zur Kenntnis zu nehmen.

  2. KTMtreiber

    Studie: “Deutlich mehr Kriminalität durch Zuwanderer” – eindeutig FAKE/HATE-News

    –> Aus Asylländern kommen zahlreiche Fachkräfte
    60 Prozent der Beschäftigten aus den wichtigsten Asylländern arbeiten in Jobs, die eine Qualifikation erfordern. Besonders unter Afghanen sind viele Fachkräfte. (ZEIT.de: https://tinyurl.com/y8ugdklr)

    So viel Gewinn bringen Flüchtlinge den EU-Staaten
    Jeden Euro, den die europäischen Staaten in Flüchtlinge investieren, bekommen sie innerhalb weniger Jahre doppelt zurück. Das besagt eine neue Studie. Doch es gibt eine wichtige Voraussetzung. (WELT: https://tinyurl.com/y73dj2ud)

    Drei Gründe, warum sich Flüchtlinge lohnen
    1,5 Millionen Flüchtlinge pro Jahr – das macht den Deutschen Angst. Ihre Integration wird Jahrzehnte dauern. Sie wird Milliarden kosten. Doch am Ende kann sich das Investment lohnen.
    (NTV: https://tinyurl.com/y8kp4be5)

    Man könnte noch hunderte Artikel als Gegenbeweis anführen. De facto sind die neuen (geschenkten) Menschen ein Gewinn für Deutschland, Österreich, Schweden,- ach was, – für ganz Europa ! Gut bei, zwei, oder drei Millionen Einwanderern, werden schon drei, oder vier “schwarze Schafe” darunter sein. Diese lassen sich jedoch mit etwas gutem Willen, Herzensbildung und Verständnis integrieren.

    “Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein.“ Das Zusammenleben müsse täglich neu ausgehandelt werden. Eine Einwanderungsgesellschaft zu sein heiße, „dass sich nicht nur die Menschen, die zu uns kommen, integrieren müssen“. (Aydan Özoguz)

    „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“ (Katrin Dagmar Göring-Eckardt)

    “WIR SCHAFFEN DAS.”
    (Angela Merkel die I., Königin von Deutschland, Kaiserin Europas auf Lebenszeit – Dei gratia)

  3. Falke

    Passend zum Thema: Bekanntlich ist gestern Abend einem der herzlich willkommen geheißenen wertvollen Goldstücke aus Afghanistan das Messer aus der Hosentasche gesprungen und hat eine Blutspur vom Nestroyplatz zum Praterstern hinterlassen. Eindeutig, ein schlimmes Versagen der diversen Integrationsbeauftragten! Hoffentlich findet der Arme milde Richter, die seine schimme Traumatisierung berücksichtigen – vorausgesetzt, es kommt überhaupt zu einer gerichtlichen Anklage; in so einem Fall müsste eigentlich ein strenger Verweis mit erhobenem Zeigefinger genügen. 😉

  4. Thomas Holzer

    @KTMtreiber 08:32h
    Aus dem verlinkten Artikel “welt.de”
    “Jeder Euro, der für Flüchtlinge ausgegeben wird, bringt demnach 100 Prozent Rendite – und das innerhalb von fünf Jahren.”

    Ja eh! Wenn ein “Privater” mit derlei Renditen lockt, wird er als böser kapitalistischer Zocker bezeichnet und steht (zumindest) mit einem Fuß im Kriminal
    Aber es wird ja von “Wissenschaftern” und Politkern auch in anderen Bereichen mit Zahlen, Renditen, Gewinnen etc. herumgeworfen, daß einem das Grausen kommt.

  5. Rennziege

    Tatmotiv dieses afghanischen Goldbarrens: “Mit Lebensumständen unzufrieden”, schlicht ang’fressen.
    Wenn jeder frustrierte Bewohner Österreichs sein Mütchen auf diese Weise kühlt, ist das leidige Wohnungsproblem im Handumdrehen (no pun intended) gelöst. 🙂

  6. Thomas Holzer

    @Rennziege
    Ob aber die Bestattungen mit diesem Zuwachs zurechtkommen würden, steht auf einem anderen Blatt 😉

  7. Falke

    @Rennziege
    Wie ich schon weiter oben angedeutet habe: Schuld sind “wir”, weil wir uns zu wenig um die Integration dieses Goldstücks bemüht haben. Wir hätten ihm ja zeitgerecht sagen müssen, dass man bei uns im Falle von “Unzufriedenheit mit den Lebensumständen” anders reagiert – etwa durch Politikerbeschimpfung 🙂 oder schimmstenfalls durch Änderung dieser Lebnesumstände. Woher sollte der voll traumatisierte Flüchtling aus einer völlig anderen “Kultur” das sonst wissen? 😉

  8. Johannes

    Der Herr Innenminister von Schleswig-Holstein konnte es nicht mehr zurückhalten, lange sind Leute wie er von einem Fuß auf den anderen getrippelt, immer den Mainstream im Auge und das Ansehen bei den Medien, immer mußte geschönt werden, verharmlost, relativiert aber irgendwann kann man es nicht mehr zurückhalten will man sich nicht vollends anpissen, vor all den Menschen und blamieren, also mußte es raus.
    Ich kann mir vorstellen es muß eine riesige Erleichterung sein nach all den Jahren wenn man nun spürt das man frei und der Wahrheit verpflichtet die Dinge beim Namen sagen darf.
    Politiker Deutschlands nehmt euch bei eurem Kollegen ein Beispiel, ihr werdet sehen es ist ein befreiendes Gefühl, für euch aber noch mehr für eure Bürger.
    Es passiert ja nichts schlimmes wenn ihr Verbrecher benennt, das haben euch die linken Medien über all die Jahre doch nur eingeredet, ihr werdet alle die schwere Verbrechen begehen nach ihrer Haft aus dem Land weisen und die Bürger werden aufatmen und euch wieder wählen, ihr werdet wieder zuerst an Deutschland und seine Bürger denken und die Wähler werden es euch vergelten, ihr werdet wieder aufrecht gehen und es wird eurer Wirbelsäule gut tun.
    Weiter so!

  9. Daniel B.

    “Zuletzt ist die Zahl der Messerangriffe in Österreich stark gestiegen. Innerhalb des vergangenen Jahrzehnts registrierte das Bundeskriminalamt (BK) einen Anstieg von nahezu 300 Prozent bei Attacken mit Stichwaffen. Die 2016 registrierte Zunahme von Gewaltkriminalität insgesamt lasse sich auch auf die Migrationsbewegungen zurückführen, erklärte BK-Direktor Franz Lang.”
    https://diepresse.com/home/panorama/wien/5384281/Messerattacken-in-Wien_23jaehriger-Afghane-gesteht-beide-Taten

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