Studie: „Journalisten sind grün und links“

Eine Studie vergleicht die politischen Einstellungen von Journalisten in 17 Ländern. Resultat: Die Redaktionen sind kein Abbild der Bevölkerung. weiter hier

15 comments

  1. sokrates9

    Kann nicht oft genug publiziert werden wie sehr Journalisten die Meinung der Bevölkerung „repräsentieren!“

  2. Josi

    Mit „grün“ ist die Zugehörigkeit zu den „Grünen“ eines Landes gemeint, nehme ich an, also eine politische Ausrichtung? Dann okay. Denn „grün“ bin ich, von meiner Einstellung im Sinne von Umwelt- und Naturschutz, Ressourcen-Management und gesundem Hausverstand auch. Man kann auch „Blau“ und „Grün“ sein, muss da einmal vermerkt werden, denn „Blau“, politisch, in Österreich, bedeutet Heimat- und Kulturverbunden, und das ist ganz sicher kein Verbrechen, weil alle (!) Zuwanderer das sind und ganz offen hinausposauen bzw. deutlich zeigen, weil sie auf die Kultur ihres Gastlandes pfeifen. Alle Moslems sind „nationalistisch“ und „kultur-fanatisch“, das sagen sie selber. Also ist ja wohl „Blau“ das neue „Grün“. Und die Zuwanderer – kleiner Tipp and alle Extremlinken! – hassen diejenigen Leute, die ihre eigenen Landsleute und ihre eigene Kultur verraten. Die werden verachtet. Geachtet und respektiert werden jene, die ihre Kultur und Heimat hochhalten und verteidigen. Die Linkslinkgrünen Hippies werden von der Mehrheit der muslimischen Zuwanderer belächelt und nicht ernst genommen. (Woher ich das habe? Aus erster Quelle.)

  3. Gerald Steinbach

    Josi

    Da gibt es auch viele Beispiele
    Erdogan hat sich kurzfristig mit Putin angelegt, hat gesehen der versteht keinen Spaß und hat sich seitdem auf Merkel eingeschossen, die ihn hofiert
    Oder der Iran, Trump hat die Vereinbarung beinhart aufgekündigt, die EU hält den Iran die Stange und der Iran der EU das Messer an den Hals

    Wann wird man in Europa kapieren, dass jedes zugehen, jedes nachlassen in einer Sache, von diesen Typus Mensch als Schwäche angesehen wird und gnadenlos ausgenützt wird, Trump hats sofort kapiert

  4. Franz Meier

    Die Meinungsmacher in unseren ehemals freien, westlichen Demokratien sind von Menschen zersetzt, die gefährlich für unsere Demokratien sind. Sie haben sich die moralische Deutungshoheit verschafft. Dazu gehören:
    – Die meisten Lehrer und KindergärtnerInnen
    – Die meisten Professoren
    – Fast alle Intellektuelle
    – Viele Wissenschafler
    – Fast alle Journalisten und Medienschaffende
    – Sogar viele Ärzte
    – Fast alle Unterhaltungskünstler (Rockstars, Popgruppen, Schauspieler, Schriftsteller)
    – Viele Anwälte, Richter und Staatsanwälte
    – Die meisten Politiker in den Parlamenten und in den EU Gremien in Brüssel und Strassburg

    Die Ziele sind immer dieselben:
    – Anti Kapitalismus
    – Mehr Flüchtlinge und gegen Abschiebungen von Illegalen und Kriminellen
    – Anti Atomkraft
    – Anti Polizei
    – Anti Militär
    – Pro „mehr Staat“ und Sozialismus/Kommunismus
    – Pro „mehr Regulierung und Überwachung der Bürger und Unternehmen“
    – Pro Umverteilung des Volksvermögens
    – Pro Schuldbewusstsein des „weissen Mannes“
    – Pro „Halli Galli“ Gesellschaften in denen alles erlaubt ist was cool ist
    – Pro Aushöhlung der Justiz – maximaler Schutz der Täter (Verbrecher, Vergewaltiger, Einbrecher, Chaoten)
    – Pro „Öffnung unserer Grenzen“ für alle die kommen wollen

    Wir sind diesen Meinungsmachern mehr oder weniger hilflos ausgeliefert. Die Beeinflussung der Durchschnittsbürger funktioniert ausgezeichnet, sie wählen immer wieder diese gefährlichen Parteien und Politiker. Darum wird es extrem schwer sein unsere freien Demokratien zu bewahren und zu verteitigen.

    Diese gefährlichen Leute sitzen auch in den:
    – NGO’s
    – UNO Gremien
    – Stiftungen
    – Hilfswerken
    – Christlichen Organisationen

    Der Durchschnittsbürger erkennt und versteht die Gefahren nicht, die von diesen Menschen und ihrem täglichen Tun und Handeln ausgehen.

  5. Geheimrat

    „Bis zum heutigen Tag gibt es so etwas wie eine unabhängige Presse in der Weltgeschichte nicht. Ich werde jede Woche dafür bezahlt, meine ehrliche Meinung aus der Zeitung bei der ich angestellt bin, herauszuhalten. Wenn ich meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe meiner Zeitung veröffentlichen würde, wäre ich meine Beschäftigung innerhalb von 24 Stunden los. Es ist das Geschäft der Journalisten, die Wahrheit zu zerstören, unumwunden zu lügen, zu pervertieren, zu verleumden, die Füße des Mammons zu lecken und das Land zu verkaufen für ihr täglich Brot. Wir sind die Werkzeuge und Vasallen der reichen Männer hinter der Szene. Wir sind die Hampelmänner, sie ziehen die Fäden, und wir tanzen. Unsere Talente, unsere Möglichkeiten und unsere Leben sind das Eigentum anderer Männer. Wir sind intellektuelle Prostituierte.“
    (John Swinton, 1829-1901, Chefredakteur der „New York Times“, im Jahre 1880 bei seiner Verabschiedung)

  6. Falke

    Und etwa genau so ist auch das Verhältnis der ORF-Journalisten (wahrscheinlich noch mehr links-grüne als sonst im Durchschnitt). Steger als Vorsitzender des Stiftungsrates will da durchaus etwas ändern, doch die Regierung, insbesondere der feige „Medienminister“ Blümel, traut sich nicht – aus welchen Gründen auch immer. Damit nährt sie wohl auch die nächsten 4 1/2 Jahre eine Schlange an ihrem Busen, die immer wieder zubeißen wird. Kurz und Strache als Masochisten – das hätte ich so nicht erwartet.

  7. Otmar Vilms

    @Franz Maier (7. Juni 2018 – 12:41)

    Das ist wahrlich eine interessante Aufzählung – der ich auch weitgehend zustimme. Aber wenn ich mir die genannten Berufsgruppen genauer ansehe – Ärzte, Professoren, Wissenschaftler, Anwälte, Richter, Staatsanwälte usw. – so handelt es sich woh kaum um schlecht ausgebildete und wohl auch gebildete Personen, die ein großen Teil ihres Lebens in Wissen, Bildung, Erkenntnis gesteckt haben.

    Warum sollen also genau die dümmer sein als Otto Normalverbraucher? Hat der Hausmeister von der 7er Stiege sicher mehr Verstand und Einblick als die Genannten?

    Dass Journalisten NICHT die Bevölkerung repräsentieren ist bekannt und sogar zu wünschen. Denn wenn man sich so ansieht wieviel Unwissen und Ignoranz landauf, landab existiert, wäre es schrecklich, wenn diese die Deutungshoheit hätten. Wer’s nicht glaubt, kann sich ja gerne mal den ganzen Unsinn auf Facebook, YouTube etc. ansehen.

    Eigentlich hat mich Ihr Posting, lieber Franz Meier, nur umso mehr überzeugt jenen Menschen zuzuhören, die mehr Wert auf Wissen legen als der Pulk der Besserwisser, Hassposter, Verschwörungstheoretiker usw. Und Meinungsvielfalt finden Sie auch in den genannten Gruppen reichlich.

  8. Mourawetz

    Die ganz Schlauen wie die Journalisten sehen um fünf Ecken und sind geradeaus blind.

  9. sokrates9

    Otmar Vilms@Leider hat sich die Ausbildung der Berufsgruppen geändert. Während früher “ Universalisten“ das Studium beendeten, repräsentieren heute oft reine Fachidioten diese akademische Gesellschaftsschicht.
    Somit dürfen Dogmen wie die Stabilität des Euro, Griechenland in die EU,Energiewende, Umweltfreundlichkeit des Elektromobils, CO2 – Klimawandel nicht hinterfragt werden! Journalisten genieren sich nicht unreflektiert die Meinung von Trollen wiederzugeben und glauben felsenfest an die Gespenstergeschichte der Ukraine wo man einen Mord erfand um einen Russlandhasser als Täter zu identifizieren, die lustige Skripalgeschichte und ähnliche Trollstorys die jeder Logik und physikalischen Gesetzen Widersprechen!

  10. Johannes

    Journalisten sind grün und und links, eine schöne Feststellung die alles erklärt.
    Objektivität ist in diesem Umfeld nicht zu erwarten, daher das Misstrauen der Bevölkerung in die Berichterstattung, daher die Anfälligkeit für Fake News weil ja die manipulierten Meinungsmache dieser Mainstream-Medien im Prinzip auch nichts anderes sind.
    Qualitätsjournalismus ist zu einem Chor von gleichgeschalteten Erziehern geworden die nicht mehr berichten und beleuchten sonder eigentlich gleich selber Politik machen wollen.
    Macht braucht Kontrolle gilt für alle Bereiche, auch für die Medien, Pressefreiheit bedeutet nicht die Freiheit Andersdenkende in eine Ecke zu stellen und bedeutet auch nicht berechtigte Bedenken und Ängste als Phobien klein zu reden.
    Wer während der Moderation zu weinen beginnt weil er von einem hilfsbereiten Busfahrer berichtet (Klaus Kleber) ist interessant zu beobachten wenn er von einem deutschen Opfer, einem Kind eigentlich, wie leider zuletzt in Wiesbaden, berichten muss.
    Solche Verbrechen werden meist mit einer kühlen Sachlichkeit, fast schon routinemäßig, berichtet, nur ja kein Wort über den Mörder verlieren sonst kommt wieder diese dumme Verallgemeinerung die diesen Einzelfällen ihre fragwürdige „Einzigartigkeit„ nehmen würde.

  11. Johann Hochstöger

    Wo sonst ausser „Links“ im Sinne von kritischer Distanz zu neofeudal-globalen Eliten mit überwunden geglaubten Herrschaftsansprüchen könnte objektiver Journalismus stehen?

  12. Bösmensch

    Tja, wer hätte das gedacht….
    Und das sind die Personen, die uns weismachen wollen, dass sie Beruf von Privatmeinung trennen können.

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .