Teufel Trump oder: Man fühlt sich stark in der Meute.

“Eine abgeklärte, neutrale Stimme zum amerikanischen Präsidenten betrifft wird man in in deutschen Medien vergebens suchen. Die scheint es nicht zu langweilen, ihn Tag für Tag aufs neue zu verteufeln. Trump mag Deutschland wohl nicht. Woran könnte das liegen?/ mehr”

6 comments

  1. Thomas Holzer

    “Man fühlt sich stark in der Meute”
    Das ist doch allen Kollektivisten, egal welcher Couleur, gemein

  2. sokrates9

    Die Rache all der europäischen Korrespondenten die voll linker Ideologie auf Hillary gesetzt haben und somit ihre analytische Unfähigkeit eindrucksvoll bewiesen haben! Jetzt wird versucht die Trump´s systematisch fertig zu machen mit substantiellen Artikeln wie dass Trumps Gattin in high heels mit dem Hubschrauber in ein Katastrophengebiet fliegt als schon im weißen Haus Gummistiefel anzuziehen!
    Bei meinen letzten Asienbesuchen ist mir mit meinen bescheidenen Fremdsprachenkenntnissen keine Hetzte analog Europa gegen Trump aufgefallen!

  3. Christian Peter

    Ganz einfach : Deutsche und Österreicher mögen keine unabhängigen Politiker wie Donald Trump, sondern bevorzugen seit Jahrzehnten parasitäre Berufspolitiker und Parteiapparatschiks, die zu nichts taugen und sich von der Wiege bis zur Bahre vom Steuerzahler alimentieren lassen.

  4. Falke

    Den deutschen Journalisten ist wohl auch nicht bewusst, dass sie damit das amerikanisch Volk beleidigen (bzw. sich selbst als viel gescheiter und als Lehrmeister gebärden), das Trump einwandfrei demokratisch gewählt hat und dabei genau wusste, wem es da seine Stimme gibt: schließlich hat Trump – ganz im Gegensatz zu zu den meisten anderen Politikern (und vor allem Hillary Clinton) – den Menschen im Wahlkampf nichts vorgespielt und sich keinesfalls anders gegeben als er es jetzt tut. Besonders entsetzt und empört zeigen sich die Journalisten, weil Trump tatsächlich dabei ist, seine Wahlversprechen umzusetzen. Das ist ja wirklich unerhört, so etwas ist man in Europa absolut nicht gewöhnt!

  5. aneagle

    Der unerfahrene Trump hat sich zuallererst glaubwürdig um die Umsetzung seiner Wahlversprechen bemüht, ein unerhörter Vorgang für einen erfahrenen Politiker.
    Er hat als nächstes im Alleingang das Pariser Abkommen in seiner vollen Bedeutungslosigkeit dargestellt, als einen Sesselkreis voller europäischer Wichtigtuer, samt ihren asiatischen Profiteuren, die sich wieder einmal ganz ganz fest einem Ziel versprechen, welches sie dann leider nicht zu erfüllen gedenken. Das ist für einen ernsthaften Politiker, will er nicht auch zu den Schmierenkomödianten der politischen Zunft gehören, Zeitverschwendung.
    Weiters ist es ihm gelungen, die ach so überlegenen Europäer über die Höhe der jeweiligen Natofinanzierung nachdenken zu lassen, dem Nahostkonflikt mit der Übersiedlung der Botschaft nach Jerusalem und der Kürzung der Geldgeschenke an die UNRWA sowie dem Verlassen der UNESCO, eine schwerpunktmäßig geeignetere Außenpolitik zu geben, usw.
    Mittlerweile lenken die Europäer schon ein. Macron schlägt Zusätze zum Irandeal vor , während Frau Merkel sich abringt ( natürlich nicht in Deutschland ), dass es Trump ist, der entscheidet, wie die Zollhöhe ausfallen wird. Das, nachdem überraschend bekannt wurde, dass die Zölle Europas nicht ganz so fair sind, wie die in ihrer Hinterlist schwer gekränkten Europäer es gerne darstellen.
    Ganz schön viel für jemand Unerfahrenen, dem sein untalentierter nobelpreisträchtiger Vorgänger in zwei vollen Amtsperioden weniger hinterlassen hat, als Trump bisher bereits erreicht hat. Und leicht gemacht wird es ihm wahrlich nicht. Sollte er jetzt tatsächlich mit dabei sein, wenn Korea befriedet wird, hat er das Glück des Tüchtigen gehabt, das ihm zu gönnen ist. So eitel er auch sein mag, ist er doch realistisch. Trump meinte zu Kritik: ” kann sein, dass ich in Deutschland nicht beliebt bin, aber ich vertrete nun mal die Interessen der USA”
    Von Deutschlands Frontfrau hört man indes auf Kritik: ” wüsste ich nicht, was ich hätte anders machen können” Das ist der Unterschied zwischen Interessensvertretung und Abgehobenheit.
    Trotz Trump ist man in den USA mit ihrer robust konträren Presse vor einem Netzdurchsetzungsgesetz relativ sicher, in Deutschland, trotz der so wohlmeinenden Frau Merkel mit ihrer vorauseilenden Gehorsam versprühenden Medienlandschaft, ganz sicher nicht. Wo sitzt also der Teufel näher?

  6. Christian Peter

    Unsbhängige Politiker sind den linken deutschen und österreichischen Medien immer ein Dorn im Aufe, man erinnere sich an die Hetzkampagnen gegen Frank Stronach, Silvio Berlusconi oder Peppo Grillio, um ein paar Beispiele zu nennen.

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