Tödliche Wirklichkeitsverleugnung

Ein Asylbewerber tötet in Hamburg seine ehemalige Freundin und ihr gemeinsames Kind. Der tragische Fall zeigt, dass falsches Denken schlimme Folgen haben kann. Der Staat, die Kirchen und die Grünen sollten ihre Sympathie für Rechtsbeugungen überdenken…“ (hier)

8 comments

  1. astuga

    „Der Doppelmord von Hamburg zeigt in exemplarischer Verdichtung, dass falsches Denken grausame Folgen zeitigen kann. Der Staat toleriert Gesetzesübertretungen, die von Kirche und Grünen begrüßt werden, und am Ende zahlen Frauen und Kinder die Zeche. Auch in Kandel und in Freiburg waren es Frauen, die ermordet wurden…“

    Ergänzend: In beiden Fällen, und zahllosen anderen in ganz Westeuropa, waren es oftmals die Frauen und jungen Mädchen selbst die sich aus freien Stücken mit diesen Leuten (vorschnell und leichtfertig) eingelassen haben.
    Auch sie alle hätten es besser wissen müssen – und auch können.
    Das nützt ihnen natürlich jetzt danach auch nichts mehr.
    Andere werden aber vielleicht ihre Lehren daraus ziehen, auch das ist scheinbar Teil eines gesamtgesellschaftlichen Lernprozesses.

  2. astuga

    Nachtrag – das sog. Kirchenasyl gehört endgültig abgeschafft und kriminalisiert.
    Es kann nicht sein, dass auch hierbei eine Religionsgemeinschaft das staatliche Rechtssystem nach Gutdünken aushebelt.

  3. Falke

    Der Fisch fängt bekanntlich am Kopf zu stinken an: Wenn man sich die Äußerungen der Kirchenoberen, angefangen vom Papst bis zu den deutschen (und – zumindest anfangs – auch österreichischen) Kardinälen und Bischöfen zu den Migranten vor Augen führt, darf man sich über die kirchlichen gesetzwidrigen Aktionen nicht wundern. Übrigens: da wird – zu Recht – kritisiert, dass die Muslime großteils den Koran über den Rechtsstaat stellen. Und was tut die (katholische und evangelische) Kirche? Siehe oben!
    Ergänzend (und zustimmend) zum Beitrag von @astuga: Wenn es offenbar nach wie vor Frauen/Mädchen gibt, die so (man muss es so ausdrücken) dumm/naiv sind, sich mit diesen Männern einzulassen, darf man sich über die „Ergebnisse“ nicht wundern. Für die Betroffenen ist es ja leider zu spät, sich zu „wundern“.

  4. sokrates9

    Mich fasziniert immer das tosende Schweigen der Emanzinnen und sämtlicher Linkinnen!

  5. Gerald Steinbach

    Sokrates9
    Wahrlich, man kann eine Stecknadel fallen hören, keine Kränze, keine Lichterkette, keine Erwähnung,…..
    Allerdings stehen diese Menschen in den Startlöchern, bereit mit der Lichterkette in der Hand, bereit um eine Debatte/Marsch anzuregen,……nur müssten die Rollen vertauscht werden, der Mann wäre ein Biodeutscher und die tote Frau eine Muslima, im besten Fall eine Flüchtende, bei dieser Konstellation würde der ARD/ZDF auch darüber hinwegsehen das es sich um eine Beziehungstat handelte und die Berichterstattung hochfahren und die tote Frau bekäme auch ein (Kopftuch)Gesicht

  6. astuga

    Die üblichen Verdächtigen melden sich nicht zu Wort, weil sie es unmoralisch finden eine solche Tragödie zu instrumentalisieren.
    Weil instrumentalisieren mit Anstand geht nur bei einheimischen Tätern aus der Mehrheitsgesellschaft.

    Man könnte natürlich überhaupt auf Instrumentalisierungen jeder Form verzichten und solche Straftaten sachlich diskutieren.
    Dazu dürfte man aber nicht ideologisch durch die linken postmodernen Denker geprägt sein, denn laut dieser Ideologie gibt es keine Wahrheit oder Realität, alles ist bloß ein Machtkampf um Deutungshoheit.

  7. aneagle

    Wirklichkeitsverleugnung ist kein empfehlenswertes Konzept. Die Strategie der Kanzlerin, zuerst ein Problem zu schaffen und sich selbst als einzige (alternativlose) Lösung zu präsentieren, ist skrupellos und äußerst gewagt. Zu schnell bekommen gesellschaftliche Strömungen die Oberhand und die unlenkbare Eigendynamik der Büchse der Pandora. Zu riskant und unverantwortlich ist das demokratisch ungewollte Experiment der Verschiebung einer monoethischen Kultur in eine multiethische mit allen Gefahren und Leiden der experimental missbrauchten Bevölkerung, wie am Libanon hinlänglich bewiesen. Eine solche Kanzlerin kann mit gutem Grund im Gefängnis landen, auch wenn es jetzt (noch) nicht danach aussieht.
    Komplett geisteskrank allerdings, ist die dazugehörige Komplementärstrategie einer Staatsreligion, die durch Förderung des Zuzuges einer Konkurrenz hofft, ihre abtrünnigen Schäfchen wieder in das Boot holen zu können und sei es auch nur zwangsweise, indem sie vorgibt, ihre Gläubigen zumindest vor dem Schlimmsten bewahren zu können. Das ist nicht nur unchristlich sondern kriminell unmenschlich. Die Kirche ahnt nicht, mit wem sie es zu tun hat. Sie ist dem Islam, den sie meint in ihrem Sinne instrumentalisieren zu können, mental und technisch bei Weitem unterlegen. Das macht Deutschland zu einem gefährlichen Ort. Die Gründe sind Staatsversagen und Religionsversagen, die tragische Konsequenz- zumindest ein flächendeckender Bürgerkrieg mit offenem Ausgang.

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