Trump regierte Davos

“…World Economic Forum : Der amerikanische Präsident verkauft sein Land. Glänzend…” (hier)

13 comments

  1. Thomas Holzer

    Aus dem Kommentarbereich:
    “….Natürlich wollen die Linken keinen Trump dann müssten Sie ja die Hängematten verlassen und Arbeiten! Und das gefällt den Linken garnicht! Lieber die leichte Kugel schieben in gut bezahlten Sozial an gehauchten Arbeitsverhältnissen!” 😉

    Wo er recht hat, hat er recht

  2. Selbstdenker

    Die in der BZ erwähnte “You didn’t build that”-Phrase stammt ursprünglich von der umstrittenen demokratischen Senatorin Elizabeth Warren – sie hat mit USD 70 Mio. den teuersten Wahlkampf um einen Senatssitz geführt – und wurde später von Barack Obama übernommen.

    Wenn man sich vor Augen hält, das ein kleines Segment der Bevölkerung den Großteil an Steuern bezahlt und die reale Leistungserbringung von Unternehmen und deren Mitarbeitern kommt, könnte man entgegnen: “we’ve paid that, we’ve built that and we are maintaining that”.

    In praktisch jedem west- und mitteleuropäischen Land kommt dazu, dass die Ausgaben für Infrastruktur, innere und äußere Sicherheit sowie das Justizsystem nur einen Bruchteil vom Gesamtbudget ausmachen.

    Es kann nur einem politischen K-brocken (Obama) btw. einer politischen K-bröckin (Warren) einfallen, die Dinge so zu verdrehen als ob Sie und ihre Sesselfurzer-Partie Straßen bzw. Infrastruktur bezahlt, gebaut und erhalten hätten.

  3. Falke

    An Merkel haben die Wirtschaftsmanager bezeichnederweise wohl kein Interesse – und vice-versa: bekanntlich ist Merkel gleich wieder abgereist. Das wirft ein grelles Licht auf den Unterschied zwischen der vielgelobten Merkel und dem vielgeschmähten Trump was deren weltwirtschaftliche Bedeutung bzw. die Einschätzung durch die wirklich wichtigen Persönlichkeiten betrifft.

  4. Dr.Paul Felber

    Der vielgerühmte Nobelpreisträger Prof.Stieglitz hat gemeint, Trump werde sich in Davos blamieren.

  5. aneagle

    Das vielgepriesene(?) Primat der Politik über die Wirtschaft ist eben Wunschdenken der eitlen Politiker, die in ihrer Parallelwelt sehr gut von den Aufmerksamkeiten einer erfolgreichen Produktionsgemeinschaft zu profitieren verstehen. Als eher mäßig wertschöpfender Teil der Gesellschaft ist ihnen ihre Regentschaft mittels geborgter Macht ein quälender Makel, ihre stete Austauschbarkeit eine reale Bedrohung. Neid und Angst mischen sich in ihre Ablehnung eines System , das Leistung transparent und Handeln mit echter Macht beurteilbar gestaltet. So weit, so klar, die politische Abneigung. Der Souverän aber muss sich fragen: Wer bringt mehr für seine Bevölkerung und die Welt? der egomanische Trump, oder die DDR-blasse Merkel?

  6. Kluftinger

    @ Dr. P. F.
    Alle Nobelpreisträger aus Chicago wie Stieglitz et al. sind Apostel des Untergangs wenn es nicht ihrer Theorie entspricht. Gott sei Dank können sie keinen Schaden anrichten !(ausser einige Studenten glauben was sie sagen).

  7. GeBa

    Ich würde mir einen österreichischen Politiker wünschen, der sagt: Austria first
    Aber vielleicht wird ja jetzt alles besser – mir gefällt diese Konstellation

  8. Thomas Holzer

    @Kluftinger 15:23h
    Derzeitige! Mr, Friedman und die anderen “Chicago Boys” rotieren sowieso schon in ihrem Grab

  9. Rennziege

    28. JANUAR 2018 – 10:57 — Selbstdenker
    Dieser Donald Trump ist einfach überzeugend und ausgeschlafen; da kann ihn die “Washington Post” samt ihren europäisch verbündeten Tintenstrolchen noch so sehr als grenzdebilen Lügner verteufeln. Allmählich werden die zerknirscht begreifen, dass sie in ihren Badezimmerspiegel schauen müssen, um grenzdebile Lügner zu erblicken.
    Was mich zusätzlich freut: Dass die meisten Gäste in Christian Ortners Wohnzimmer sehr früh erkannt haben, wer Trump ist und was er anstrebt: eine Gesundung der Vereinigten Staaten und ihrer Bürger.
    Dass irgendwer dergleichen für die geliebte Heimat in die Wege leitet, bleibt vorerst nur zu hoffen.

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